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Teneriffa 2014 – Reisebericht und was du dort Fotografieren kannst

Teneriffa, 12 Tage an der Costa Adeje mit der ganzen Familie.
Meine Erfahrungen mit der größten Insel der Kanaren, mein Fazit und natürlich viele viele Bilder findest du hier.

Bevor es los geht, wenn du nur die Bilder von Teneriffa gucken willst, ganz unten findest du die Galerie.

Los ging es direkt ab dem Flughafen Teneriffa Süd (Reina Sofía) mit dem Mietwagen, das hatten wir letztes Jahr auf Mallorca schon so gemacht und es hat sich bewährt.
Beim Preis hat sich das Nichts gegeben und ich finde die Freiheit einfach angenehm.
Wenn man mit 3 Koffern, Kinderwagen und Kindersitz am Flughafen ankommt, kann man einfach alles ins Auto schmeißen, fährt zum Hotel und lädt nach und nach aus. Der Nachteil bei der Sache ist natürlich, dass du für alles selbst die Verantwortung hast und du auch selber fahren musst. Einfach in den Bus setzen und chauffiert werden hat auch was. Das habe ich in Peru zu schätzen gelernt.
Aber egal, wir haben es wieder so gemacht.
Das Auto war übrigens ein fast neuer Citroën C4 Gran Picasso. Schönes Auto nur leider hoffnungslos untermotorisiert oder zumindest für die Berge falsch übersetzt.

Aber auch egal!

Unsere Basis war das Hotel H10 Costa Adeje Palace, welches das letzt Hotel an der ewig langen Promenade zwischen Los Christianos und Costa Adeje/La Caleta ist.
Das Hotel an sich war gut, ich leg ja nicht so viel Wert auf Luxus. Von daher war es fast schon überdimensioniert 🙂
Ich glaube, das war mit Abstand das größte Hotel in dem ich je war. Aber ich fand es echt OK.
Nur die Lage ist blöd. Direkt vor dem Hotel gibt es zwar einen schwarzen Naturstrand, aber da sind die Wellen meistens so hoch, dass man das mit kleinen Kindern vergessen kann.
Also mussten wir zu einem künstlich angelegten Strand mit Wellenbrecher (Playa del Duque) Ein Fußmarsch von fast 1km… das kann man mit kleinen Kindern nicht ständig machen.
Gleiches Problem mit den Shops. So richtig los geht es auch erst ab der Playa del Duque.
Dafür wars aber ruhig! 🙂

Wir waren im Mai dort, die Lufttemperatur im Süden der Insel war super. Nicht zu heiß, nicht zu kalt. Abends hat man zwar ab und zu etwas langärmeliges gebraucht, aber damit kann ich leben. Im Norden hingegen war es doch etwas frischer, vor allem bei unserem Besuch in Candelaria, da habe ich richtig gefroren.
Die Wassertemperatur bezeichne ich mal als frisch! Sowohl der Pool als auch das Meer… Hola die Waldfee! Sohnemann wars zu kalt, Frauchen auch, ich hab die Zähne zusammengebissen und habe mich in die Fluten gestürzt.

So viel also dazu.

Fotografieren auf Teneriffa

Motive gibt es wie Sand am Meer. Bis auf 2 oder 3 mal zum Sonnenuntergang habe ich es aber nicht geschafft zum Fotografieren los zuziehen.
Aber wir waren natürlich trotzdem viel unterwegs und dabei sind selbstverständlich ein Haufen Bilder entstanden.

Fotografiert habe ich fast ausschließlich im A-Modus, also der Blendenpriorität.
Außerdem hatte ich durchgehend mein Immerdrauf-Objektiv, das Sony SAL-18135 DT* drauf.
Weil ich das Objektiv nie gewechselt habe, spiele ich jetzt minimal mit dem Gedanken mir eine Sony RX10* oder RX100* anzuschaffen.
(Update: eine RX100 MK3 habe ich in der Zwischenzeit angeschafft)
Die Dinger sind halt kleiner und man kann sie problemlos immer mitnehmen.
Aber das ist nur so ein Gedankenspiel.
Vielleicht schreibe ich dazu meine Gedanken mal ausführlicher auf. Vorher muss ich aber erst ins Sony Center oder zu Media Markt und mir die Teile genauer anschauen.

(Update, in der Zwischenzeit habe ich meine Gedanken dazu weiter aufgeschrieben, speziell die RX100 III hat es mir angetan und es sind mehrere Artikel zum Thema entstenden:

Ein anderer Punkt ist, dass ich gerne etwas mehr Weitwinkel hätte ohne das Objektiv wechseln zu müssen. Ein 16-80* oder ein 16-105* könnte ich mir ganz gut vorstellen. Am besten natürlich auch noch etwas Lichtstärker. 🙂

Wenn ich mir anschaue wie viele Bilder ich mit der kürzesten Brennweite (18mm) gemacht habe, dann bestätigt das meine Gedanken. Über 1/3 der Bilder habe ich mit 18mm gemacht.
Und über 3/4 mit einer Brennweite < 80mm und ca. 10% mit 135mm, davon hätte ich bei vielen aber auch näher rangehen können.
Die 135mm nutze ich aber natürlich auch zum Freistellen bei offener Blende.
Na mal sehen. 😀

Richtig viel gearbeitet habe ich dieses mal mit der manuellen Auswahl der Autofokuspunkte.
Damit lässt sich schon einiges machen, aber es lässt sich auch viel damit versauen, wenn du vergisst das Ganze wieder zurück zu stellen. Am besten du stellst die Kamera beim „Parken“ immer in den Automatik Modus.

Beim beschneiden der Bilder habe ich jegliche Vorgabe des Seitenverhältnisses aufgegeben. Ich schneide einfach so wie es mir passt.
Aktuell gefallen mir Landschaftsaufnahmen im Panorama-Style ganz gut. Also deutlich breiter als hoch.

Bearbeitet habe ich die Bilder wie immer mit Adobe Lightroom, meistens auch noch mit PerfectEffects 8 und hier und da mit Photoshop CS6.

Meine Fotos von Teneriffa

Kurze Vorbemerkung:
Da es zu unübersichtlich wäre alle Bilder direkt in groß zu zeigen, zeige ich dir nur eine Auswahl.
Alle Bilder gibt es in der Galerie ganz unten.

Rund um den Teide

Der Pico del Teide ist mit 3718m der höchste Berg Spaniens und damit selbstverständlich das weit sichtbare Wahrzeichen Teneriffas.
Ganz oben waren wir leider nicht, aber wir sind durch den Nationalpark und die Caldera de las Cañadas gefahren.

Es lohnt sich definitiv, nicht ohne Grund steht die Gegend rund um den Teide seit 2007 auf der Liste der UNESCO Weltnaturerbe.

Wir waren zur Mittagszeit oben, was das Fotografieren nicht gerade einfacher gemacht hat. Man hat kaum Schatten.
Aber die Gegend macht es einem generell schwer die Weite der Landschaft zu vermitteln.

Ich habe aber mein Bestes versucht. 🙂
Hier eine Auswahl meiner Bilder vom Teide und der Caldera.

Teneriffa: Observatorio del Teide

Teneriffa: Observatorio del Teide

Teneriffa: Über den Wolken

Teneriffa: Über den Wolken

Teneriffa: Der Teide

Teneriffa: Der Teide

Teneriffa: Die Mondlandschaft Montaña Blanca

Teneriffa: Die Mondlandschaft Montaña Blanca

Teneriffa: Pico el Teide von der Straße aus

Teneriffa: Pico el Teide von der Straße aus

Mit dem folgenden Bild bin ich nicht glücklich.
Es zeigt die Felsformation „Zapato de la Reina„, den Schuh der Königin. Aber irgendwie habe ich es nicht geschafft, dass sich der Schuh von der Umgebung abhebt. Vor Ort war das auch nicht viel besser, schließlich hat alles die selbe Farbe. Aber wahrscheinlich wäre es besser gewesen den Schuh mehr freizustellen, so dass der Hintergrund etwas verschwimmt. Und wenn das vor Ort nicht geht, dann halt nachträglich in Photoshop.

Teneriffa: Zapato de la Reina

Teneriffa: Zapato de la Reina

Der Loro Park in Puerto de la Cruz

Auch wenn unsere Basis im Süden der Insel lag, so haben wir es uns nicht nehmen lassen nach Puerto de la Cruz in den Loro Park zu fahren.
Der Park selbst wirbt mit dem Slogan:

Loro Parque – el „must“ de Canarias

Und irgendwie stimmt das auch. Ich will hier jetzt keine Diskussion über Zoos und Orcas in Gefangenschaft usw.
Wir waren da, haben es uns angeguckt und ganz ehrlich: Ich war begeistert! Vor allem von der Orca Show!
Der Park an sich ist echt schön angelegt, kurzweilig und definitiv was für Kinder!

Mit den Fotos bin ich überhaupt nicht zufrieden.
Bei den Shows haben ich auf Serienbild gestellt und die Kamera losballern lassen. Aber so richtig gut gefällt mir eigentlich keines. Aber da der Loro Park eines der Highlights von Teneriffa ist, möchte ich ihn nicht ganz wegfallen lassen.
Der Palmenwald und die Quallen sind dann schon besser.
In der Galerie gibt es noch mehr Bilder vom Loro Park.

Teneriffa: Orca Show im Loro Parque

Teneriffa: Orca Show im Loro Parque

Teneriffa: Palmenwald im Loro Parque

Teneriffa: Palmenwald im Loro Parque

Teneriffa: Quallen im Loro Parque

Teneriffa: Quallen im Loro Parque

Sonnenuntergänge

Die Gegend um die Playa de las Americas hat den Vorteil, dass sie nach Westen ausgerichtet ist und man somit Abends immer schöne Sonnenuntergänge hat.
Ich bin wie ein Irrer rumgestiefelt um verschiedene Perspektiven auszuprobieren und um das Wasser entsprechend drauf zu kriegen.

Außerdem habe ich mit geschlossener Blende fotografiert um das Wasser zu glätten… und ja: Ich brauche einen Graufilter!

Die Bilder gefallen mir alle echt ganz gut. Und in der 2. Woche gab es sogar Wolken. Da stehe ich ja drauf! 🙂

Teneriffa: Sonnenuntergang bei La Caleta

Teneriffa: Sonnenuntergang bei La Caleta

Teneriffa: Wolken über der Costa Adeje

Teneriffa: Wolken über der Costa Adeje

Teneriffa: Der Pool des Hotels H10 Costa Adeje Palace

Teneriffa: Der Pool des Hotels H10 Costa Adeje Palace

Teneriffa: Sonnenuntergang mit La Gomera im Hintergrund

Teneriffa: Sonnenuntergang mit La Gomera im Hintergrund

El Médano – der Kitespot

Vor der Buchung der Reise habe ich lange überlegt ob wir nicht nach El Médano gehen sollten, weil ich da auch Kiten hätte können.
Schlussendlich haben wir uns für die Costa Adeje entschieden, weil wir dachten, dass es dort kinderfreundlicher wäre.
Aber ganz ehrlich: Ich glaube El Médano wäre die bessere Wahl gewesen. Und wenn wir wieder nach Teneriffa fliegen werden wir wahrscheinlich dort unsere Basis ansiedeln.
Nicht nur weil man in El Médano Kiten kann. Uns hat der ganze Ort einfach besser gefallen. Direkt im Zentrum gibt es einen kleinen Strand der in der Windabdeckung eines Hotels liegt, was eigentlich perfekt ist.

Wir waren nur ein paar Stunden da, aber der Eindruck war einfach gut. Ein paar Bilder sind dabei natürlich auch entstanden:

El Médano - der beste Kitespot Teneriffas

El Médano – der beste Kitespot Teneriffas

El Médano - der beste Kitespot Teneriffas

El Médano – der beste Kitespot Teneriffas

Candelaria

Candelaria ist der bedeutendste katholische Wallfahrtsort der Kanaren. In der Basílica de Nuestra Señora de la Candelaria (Basilika von Candelaria) wird die Figur der Schutzheiligen der Kanaren, die Virgen de la Candelaria verehrt.
Die Figur soll 100 Jahre vor Ankunft der Spanier von zwei Guanchen am Strand gefunden worden sein, wurde jedoch 1826 von einer Sturmflut aus der Kapelle fortgerissen, in der sie aufbewahrt wurde. Die heutige Figur wurde 1830 nach einer älteren Kopie erstellt.

Außerdem stehen am Strand neun überlebensgroße Statuen der bekanntesten Guanchenkönige, die Menceys genannt wurden.

Ich habe mit der Kirche nicht viel am Hut, schaue sie mir aber gerne an. Die Basilika von Candelaria lohnt sich meiner Meinung nach aber nicht zu besichtigen.
Das liegt vielleicht auch daran, dass sie erst 50 Jahre alt ist.

Die Figuren am Strand sind ganz nett. Aber nur deshalb muss man auch nicht nach Candelaria fahren.

Was ganz cool war:
Am schwarzen Strand lagen Blumen, die wohl irgendjemand ins Wasser geworfen hatte und die dann wieder angespült wurden.
Ob das eine tiefere Bedeutung hat und mit dem Wallfahrtsort zu tun hat… wahrscheinlich, aber ich weiß es nicht.

Die Figuren haben ich in schwarz/weiß gemacht. Das Wetter war nicht besonders gut und in Farbe sah es einfach blöd aus. (siehe dazu auch meinen Artikel zum Thema Bilder pimpen mit S/W)

Teneriffa: Candelaria Bronzestatue des Guanchenkönigs Añaterve

Teneriffa: Candelaria Bronzestatue des Guanchenkönigs Añaterve

Teneriffa: Blumen am Strand von Candelaria

Teneriffa: Blumen am Strand von Candelaria

Teneriffa: Basilika von Candelaria

Teneriffa: Basilika von Candelaria

Wohnen auf Teneriffa

Wie gesagt, unsere Basis war das Hotel H10 Costa Adeje Palace. Ganz im Norden des Touristenzentrums um Playa de las Americas.
Die Region liegt im Südwesten der Insel, dort findest du eine riesige Auswahl an Hotels. Von der Bausünde bis zum schick in die Landschaft integrierten Bau.
Das größte Touristenzentrum im Norden der Insel ist Puerto de la Cruz. Der grüne Teil der Insel. Dort ist auch der Loro Parque. Auch dort findest du eine große Auswahl an Hotels.
Sehr beliebt sind Ferienwohnungen und Ferienhäuser auf Teneriffa. Bei meinem nächsten Besuch auf der Insel werde ich wahrscheinlich ein Ferienhaus mieten. Mit 2 Kinder und der Möglichkeit der Selbstversorgung: Super!
Lust auf Schmökern? Hier gibt es eine riesige Auswahl an Ferienwohnungen und Ferienhäusern auf Teneriffa.

Teneriffa mein Fazit

Am Flughafen habe ich zu meiner Frau gesagt „Irgendwie ist das nicht unsere Insel.“
Daher fällt mein Fazit auch zwiespältig aus. Ich fands schon gut, und im Rückblick ist es dort natürlich 1000x besser als hier bei dem aktuell beschissenen Wetter.

Ich denke aber das primär die Lage des Hotels daran schuld ist, dass ich nicht 100% pro Teneriffa bin.
Wahrscheinlich wäre mein Fazit besser wenn wir in El Médano unsere Basis gehabt hätten.

Fototechnisch ist Teneriffa natürlich super, alleine schon deshalb muss ich da mal wieder hin.
Und natürlich zum Kiten!!
Und dann gibt es noch das Anaga Gebirge im Norden. Da waren wir gar nicht, hoch auf den Teide laufen muss ich auch noch… oder die Masca Schlucht…

Die Insel ist auf jeden Fall so groß, dass man kein schlechtes Gewissen haben muss wenn man ein zweites Mal hingeht.

Teneriffa Bilder: Galerie

Offenlegung: Dieser Artikel wurde unterstützt von ferienhaeuser-auf-teneriffa.de. Meine Meinung bleibt dadurch unberührt.


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Übrigens, über Kommentare freue ich mich ganz besonders!

16 Kommentare zu “Teneriffa 2014 – Reisebericht und was du dort Fotografieren kannst

  1. Sebastian Plantera

    Hallo Marc!
    … erstmal, fantastische Bilder! Und dann muss ich sagen das dein Urlaubstagebuch so voll mit informationen ist das man, wenn man es gelesen hat, der Meinung sein könnte selbs dort gewesen zu sein! Klasse!!!

  2. Akki Moto

    Wirklich tolle Bilder. Teneriffa ist schon eine tolle Insel. Mein Tip ist es, den einen oder anderen Sonnenuntergang und eine Nacht auf der Teide-Hochebene zu verbringen. Teneriffa-typisch legen sich abends die Wolken um den Berg und wenn man über den Wolken ist, bekommt man magische Bilder https://flic.kr/p/pZDUDQ .

    Ebenfalls ist die Teide-Hochebene ein Ort praktisch ohne Lichtverschmutzung (und über den Wolken ohne Wolkendecke). Langzeitaufnahmen der Landschaft nur bestrahlt von Mond und Sternen oder Bilder des Sternenhimmels/Milchstrasse können da perfekt gemacht werden.

  3. Michael

    Klasse Bilder. Freu ich mich gleich noch ein Stückchen mehr auf unseren Teneriffa Besuch demnächst.Deine Hinweise zum Fotografieren finde ich ebenfalls sehr hilfreich. Ich werde da zum ersten Mal mein neues Reisezoom ausführlich testen: Tamron 16-300. Hab das ewige Wechseln der Objektive unterwegs irgendwie satt. Nehm ich lieber leichte Unschärfen in den Randbereichen in Kauf. Mal schauen…

    Lg Michael

    1. Marc

      Oh da bin ich gespannt. Das 16-300 ist schon ein extremes Gerät. Aber ich bin auch so ein Wechsel-Faulibär! 🙂
      Viel Spaß in der Sonne!
      Ach und gaaanz Wichtig! Oben in der Caldera und auf dem Teide: Fett eincremen, so richtig fetttt!!!

      Liebe Grüße,
      Marc

      1. Michael

        Ach, eine Frage hab ich noch. Hab deine Fotos genauer betrachtet… Hast du einen Polfilter oder einen Grauverlaufsfilter benutzt oder ist das reine Nachbearbeitung? Sehen echt toll aus. Ich mag die kräftigen Farben.

        1. Marc

          Danke! Ein Polfilter war manchmal vielleicht drauf. Der Großteil ist aber tatsächlich Nachbearbeitung. Ich sitze gerade an einem Beitrag zum Thema Nachbearbeitung, darin verrate ich wie ich das mache 🙂
          Graufilter habe ich mir erst später gekauft und einen Verlaufsfilter habe ich gar nicht.

          1. Michael

            Hehe, bei mir ähnlich. Polfilter verwende ich bei Bedarf, mag ihn aber nicht unbedingt so, weil es, wenn man nicht höllisch aufpasst, schnell zu zu starken Abschattungen kommt. Graufilter verwende ich maximal bei fließendem Wasser. Und Grauverlaufsfilter steht noch auf der List „Müsste ich mir mal zulegen“.
            Bin gespannt auf den Beitrag.

          2. Marc

            Mit meinen Filtern habe ich keine Probleme wegen der Randabschattung. Die sind schön flach und die Objektive auf die sie passen nicht weitwinklig genug ☺
            Einen Verlaufsfilter braucht man heutzutage glaub nicht mehr. Der Dynamikumfang moderner Sensoren ist so hoch, dass man das alles im Nachhinein machen kann. Sag ich jetzt einfach mal so. Wie gesagt, ich hab keinen ☺

  4. Petra

    Wahnsinns Fotos, bin geflasht. War selbst auch schon vier mal auf Teneriffa und das war auch nicht das letzte mal. Eine Trauminsel mit so vielen verschiedenen Seiten.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Petra,

      vielen Dank! Ich erfreue mich selbst auch immer wieder an den Fotos. Ich mache erst einmal die restlichen Kanaren durch, dann kommt Teneriffa auch wieder dran. Schließlich muss ich noch ins Anaga-Gebirge.

      Liebe Grüße,
      Marc

  5. Gela

    Lieber Marc,
    die Fotos sind echt der volle Hammer! Das schürt meine Vorfreude enorm! Und das Añaga-Gebirge ist definitiv nochmal ne Reise wert. Da kann ich dir dann auch einen netten kleinen völlig untouristischen Ort mit einem babytauglichen Strand empfehlen. Ich glaube mitten in den Touristenorten im Hotel sind alle Kanaren nur halb so schön – außer vielleicht Fuerte, denn da gibts ja sonst nix.
    Liebe Grüße
    Gela

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Gela,

      das gilt doch für alle Reiseziele, die schönsten Ecken sind nie da wo die Hotels stehen. Vielleicht waren sie da mal 🙂
      Ich freue mich einfach mit dir mit, Teneriffa ist zwar irgendwie nicht ganz so meine Inseln, schön ist es dort aber trotzdem!

      Liebe Grüße
      Marc

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