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Vergleich Sony RX100 vs. RX100 II vs. RX100 III vs. RX100 IV vs. RX100 V – alle Kameras im Test

Sony hat alle 5 Modelle der Profi-Kompaktkamera RX100 im Angebot.
Die Preise reichen von rund 300€ bis über 1000€. Es lohnt sich auf jeden Fall, genau zu schauen, ob du wirklich das aktuellste Modell brauchst.

Ich will mit einer tabellarischen Gegenüberstellung anfangen in der ich dir die wichtigsten technischen Daten und Unterschiede der RX100 I, II, III, IV, V aufgelistet habe.

Gegenüberstellung Sony RX100-Modellreihe
RX100 VRX100 IV RX100 IIIRX100 II RX100 I
Abmessungen (BxHxT)101.6 x 58.1 x 41.0 mm 101.6 x 58.1 x 35.9 mm
Gewicht inkl. Akku und Speicherkarte299g298g290g281g240g
SensorExmor RS 1" mit Phasen-AFExmor RS 1"EXMOR R 1" BSIEXMOR R 1"
Brennweite (KB)24-70mm28-100mm
Optischer Zoom 2.9fach3.6fach
Belichtungszeit1/32000s – 30s1/2000s – 30s
LCD Schwenkbar180/°45°90°/40°nein
Optischer Sucherjaoptionalnein
BildprozessorBIONZ X BIONZ
Zubehörschuhneinjanein
Video Bitrate4k 100MBps (XAVC S)Full HD 50MBps (XAVC S) Full HD 28MBps (AVCHD)
ND FilterJaNein
Wi-Fi & NFCJanein
Akkulaufzeit220 Bilder280 Bilder320 Bilder350 Bilder 330 Bilder
Preis*1047,01€799,95€ 604,99€498,99€333,00€

* Stand der Preise: 22.05.2017

Die vollständigen technischen Daten kannst du auf der Webseite von Sony finden:

Die Sony Cyber-shot RX100 Kompaktkamera

Der minimale Größenunterschied fällt nicht auf. Auffällig ist das Gewicht, und zwar negativ. Alle 4 Kameras sind keine Fliegengewichte, aber die 50g Unterschied zwischen der Mark I und Mark III/IV/V merkst du sofort. Mir kam die III sogar so schwer vor, dass meine Begeisterung für die Kamera einen kleinen Knick bekommen hat.
Klar passt sie in die Hosentasche, aber vom Gewicht hast du einen ordentlichen Klotz da drin!

Für mich wichtige Unterschiede

Das Objektiv

Das Objektiv der ersten 2 Sony RX100 Modelle war schon gut. Mit einer Brennweite von 28-100mm (KB-Format) und einer maximalen Blendenöffnung von f/1.8 im Weitwinkel und passablen f/4.9 im Telebereich ist es universell genug.
Bei 70mm ist die maximale Blendenöffnung übrigens f/4.0.

Einzig Canon hat mehr Brennweite und Blendenöffnung zu bieten. (Siehe dazu Canon G5x, Canon G7x Mark II, Canon G7 x.)

Ab der RX100 III hat Sony ein neues Objektiv verbaut. Die Kleinbildbrennweite beträgt jetzt 24mm-70mm. Also mehr Weitwinkel, dafür weniger Tele.
Der Hammer ist die maximale Blendenöffnung:
Diese ist im Weitwinkelbereich nach wie vor f/1.8, bei 70mm ist diese aber f/2.8. Also eine andere Nummer als beim Objektiv der Vorgänger.

Beide Objektive kommen übrigens mit dem Carl Zeiss Emblem.

Der Sensor

Die Größe des Sensors beträgt bei allen RX100-Modellen 13,2 mm x 8,8 mm (1 Zoll Sensor), das entspricht einem Crop Faktor von 2.72.
Die Modelle II und III kommen mit dem bewährten EXMOR R CMOS Sensor mit 20,1 Megapixeln und Hintergrundbeleuchtung (BSI = Back Side Illumination). Ein deutlicher Fortschritt im Vergleich zur 1. Generation. Vor allem bei schlechten Lichtverhältnissen.

Die RX100 IV hat die neueste Generation, den Stacked EXMOR RS CMOS Sensor mit 20,1 Megapixeln. Größter Unterschied: Die Geschwindigkeit.
Du siehst das an der minimalen Belichtungszeit von 1/32.000 und am Anti-Distortion Shutter, welcher den Rolling-Shutter-Effekt vermeiden soll.

Bei der RX100 V wurde nochmals eine Schippe draufgelegt. Die Basis bildet weiterhin der Stacked EXMOR RS CMOS Sensor der RX100 IV. Neu sind allerdings die 315 Phasenvergleichs-Autofokuspunkte auf dem Sensor.
Diese sorgen für einen schnelleren Autofokus und eine präzisiere Objektverfolgung.

Phasenvergleich-AF bekommst du sonst in keiner anderen Kompaktkamera!

Der Autofokus

Ich hatte es eben schon angesprochen. Ein großer Unterschied zwischen der RX100 V und den anderen RX100-Modellen ist der Autofokus.
Während die Generation 1 – 4 ausschließlich mit Kontrast-AF arbeiten, hat die 5. Generation Sensoren für den Phasenvergleichs-AF bekommen.

Zum einen kannst du damit schneller fokussieren, zum anderen kann die Kamera besser Objekte verfolgen, die sich schnell bewegen.

Der Bildprozessor

Die Sony RX100 III/IV/V kommt mit dem Bionz X Prozessor.
Dieser hat mehrere Vorteile (die wichtigsten):

  • Weniger Rauschen, sowohl bei JPEG als auch bei RAW
  • Bietet die Möglichkeit direkt in der Kamera PlayMemories Camara Apps zu installieren

Klar, die Apps sind primär Spielerei. Aber solche Spielereien bieten oft ungeahnte Möglichkeiten.
Das bessere Rauschverhalten ist auf jeden Fall ein großer Pluspunkt.

Bei der RX100 V kam zudem ein größerer Buffer dazu (Sony spricht von einem »front-end LSI«). Dieser ermöglicht 24 Bilder / Sekunde in Raw zu schießen und davon insgesamt 150 Stück auf einmal.
Außerdem wird dadurch die Lesegeschwindigkeit vom Sensor nochmals beschleunigt.

Der optische Sucher

Hätte die RX100 III/IV/V keinen optischen Sucher, dann wäre das auch kein Beinbruch. Aber sie hat einen und das ist wie das Tüpfelchen auf dem i.
Der elektronische Sucher der RX100-Serie ist super.
Warum?

  • Du kannst auch bei grellem Licht dein Motiv optimal erkennen.
  • Fotografieren mit dem Sucher ist »direkter« als mit dem Display. Du siehst dein Motiv, die Infos der Kamera und sonst nichts.
  • Du kannst die Kamera ruhiger halten.
  • Du kannst das Bild hinterher kontrollieren ohne störende Reflexionen.

Die RX100 verleitet – dank ihrer Größe – zum Fotografieren ohne Sucher. Geht ja auch, aber wenn du in eine Situation kommst, in der du einen Sucher brauchst, bist du froh ihn zu haben.

Unterschiede beim Sucher:
RX100 III: 1.44 Millionen Pixel
RX100 IV/V: 2.35 Millionen Pixel

Du hast Recht, die RX100 II hat auch einen optischen Sucher, aber diesen muss man extra kaufen und dann oben aufstecken. Was der Kompaktheit der Kamera einfach viel zu sehr schadet.

Video

Willst du Videos machen, dann führt über kurz oder lang kein Weg an der RX100 IV oder V vorbei.
4k ist das eine, eine Super-Zeitlupe mit bis zu 1000 Bilder/Sek. das andere.
Da kann kein Vorgänger mithalten.

Filmst du mit der RX100 V in 4k, liest die Kamera einen Bereich von 5028 x 2828 Pixeln aus und erstellt daraus das 4k Video. Das soll zu mehr Details im Vergleich zur RX100 IV führen.
Außerdem wird der Fokus – dank dem Phasenvergleichs-AF – besser nachgeführt und auch bei Videos wurde der Rolling-Shutter-Effekt nochmals reduziert.

Im HFR-Modus kannst du Zeitlupen mit bis zu 1000 Bilder / Sekunde aufnehmen. Die RX100 V kann das doppelt so lange als die  RX100 IV. (Also 8, statt 4 Sekunden im Modus Aufnahmezeit-Priorität).

Der Rest

Die anderen Unterschiede finde ich nicht so wichtig.

  • Ein schwenkbares Display ist nice to have, ich will es nicht mehr missen, es geht aber auch ohne.
  • Ein ND-Filter? Beim Fotografieren gilt dasselbe wie beim Display. Hast du ihn ist es gut, hast du ihn nicht, vermisst du ihn nicht. Bei Videos in grellem Licht ist er natürlich super, damit deine Belichtungszeiten nicht zu kurz werden.
  • Wi-Fi und NFC ist toll. Das Smartphone als Fernauslöser ist genau so praktisch, wie das Übertragen der Daten per WLAN.
  • GPS wär geil… aber das hat ja leider keine 🙁 Blöd.

Sony RX100 vs RX100 II vs RX100 III

vs RX100 IV sv RX100 V

Kaufberatung

Mein Tipp:
Bei der RX100 I hast du definitiv das Meiste für dein Geld (bei Amazon.de kaufen).

Wenn du nicht auf 100 mm Brennweite verzichten willst, führt fast kein Weg an der I oder II vorbei. Aber auch da hast du meiner Meinung nach mit der MK I das Meiste für dein Geld.

Willst du etwas mehr ausgeben, dann greife zur MK2 (bei Amazon.de). Dort hast du im Vergleich zur MK1 einen besseren Sensor und – für mich das Totschlagargument – ein Klappdisplay.

Alternativen von Canon: G7 X Mark IIG7 X oder S120. Darf die Brennweite kürzer sein, kannst du dir auch die Panasonic Lumix LX15 anschauen.

Einen Vergleich der G7 X und der LX15 mit der RX100 findest hier.

Für ambitionierte Hobbyfotografen und was ich mir kaufen würde

Ich habe eine Sony RX100 MK3 (bei Amazon.de) und würde sie mir – wenn es eine RX100 sein soll – wieder kaufen.

Die Gründe dafür:
Das Objektiv:
Ich bin scharf auf das Bisschen mehr Weitwinkel.
Außerdem finde ich die Blendenöffnung von f/2.8 bei 70mm sehr verlockend. Damit lassen sich selbst mit einem 1 Zoll (kleinen) Sensor Objekte freistellen.

Der Sucher:
Ich fotografiere fast nur im Freien. Und da arbeitet es sich mit einem Display einfach scheiße.
Der externe Sucher bei der MK II ist mir zu doof.

Bionz X:
Der neue Bildprozessor.
Wären die beiden anderen Punkte nicht, dann könnte ich natürlich auch mit dem alten Bildprozessor leben.
Aber bei einem kleineren Sensor kann es definitiv nicht schaden, wenn alles dafür getan wird, dass es möglichst wenig rauscht.

Video – oder warum es keine RX100 IV ist:
Ich liebe es zu fotografieren. Videos sind nicht so mein Ding. Die Super Slow Motion der RX100 IV reizt mich zwar. Vorerst bleibe ich aber bei der RX100 MK3.

Zwischenzeitlich hatte ich die RX100 IV im Praxistest. Sie hat zwar einige Vorteile gegenüber der M3, wenn du jedoch primär fotografieren willst, lohnt sich der Kauf der M4 nicht.

Filmen macht mit der M4 allerdings wahnsinnig viel Spaß!

Dasselbe sehe ich bei der RX100 M5. Der schnellere Autofokus ist sicherlich gut zu haben, bei über 13.000 Bilder mit einer RX100 III habe ich diesen allerdings nie vermisst.

Muss also nicht sein!

Was ich mir für die Sony RX100 VI wünsche

Auch wenn die fünfte Ausgabe der RX100 noch ganz frisch ist, so schadet es nicht sich etwas für die Generation VI zu wünschen.

GPS
Das steht ganz oben auf meiner Liste.
Solch eine kleine und mobile Kamera und dann noch GPS, das wäre der Hammer!

Weniger Gewicht
Keine Ahnung, wo es sich an Gewicht sparen lässt. Wahrscheinlich wiegt das Objektiv einiges. Aber wie weiter oben schon erwähnt, das Gewicht ist das Einzige was mir direkt negativ aufgefallen ist.

Touchscreen
Das iPhone wird bald 10 Jahre alt, wir arbeiten täglich mit Touchscreens und auch viele Kameras haben welche. Warum es Sony nicht gelungen ist in 5 Generationen RX100 irgendwann einen Touchscreen zu integrieren bleibt mir ein Rätsel.
Touch to Focus – also den Fokuspunkt über den Touchscreen festlegen ist einfach genial und ich ärgere mich jedes Mal aufs Neue, dass die RX100 das nicht kann.

Weitere Beiträge zu RX100-Kameras auf Reisezoom.com

Update History

  • Oktober 2016: RX100 V hinzugefügt
  • Juli 2015: RX100 IV hinzugefügt
  • Januar 2017: Panasonic Lumix LX15 als mögliche Alternative eingefügt
Ich hoffe, ich konnte dir helfen. Hast du dich entschieden? Zu welcher Kamera tendierst du oder sondierst du noch die Alternativen?

Bist du zum ersten Mal auf meinem Blog? Hier erkläre ich dir, worum es bei Reisezoom.com geht.
Gefallen dir meine Fotos? Hier stelle ich dir meine aktuelle Fotoausrüstung vor.

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121 Kommentare zu “Vergleich Sony RX100 vs. RX100 II vs. RX100 III vs. RX100 IV vs. RX100 V – alle Kameras im Test

  1. Michael Bondzio

    Schöne Seiten, habe mich gerade festgelesen, da ich auch auf der Suche nach einer neuen Kompakten bin. Übrigens: In der Tabelle da oben muss es wohl heißen „28-100 mm“ für die RX 100 und RX 100 II.

  2. Philipp

    Hi,
    Schöner, hilfreicher Artikel!
    Bei den aktuellen Preisen (rx100 I für knapp 220€, gebraucht) überlege ich, mir diese für Reisen zu holen. Momentan habe ich nur eine uralt-Kompakte mit zweifelhafter Qualität und mein Handy, dessen Bilder sind sogar ganz okay..
    Was ich damit machen will sind hauptsächlich Aufnahmen von Gebäuden und Landschaften, dafür sollte diese Kamera doch richtig gut sein und eben so gute Qualität liegern, dass mir als Einsteiger wahrscheinlich keine Wünsche offen bleiben. (ich möchte aber gerne mit einem gewissen Anspruch fotografieren und mich verbessern)
    Kann man die Einschätzung auch heute, 2015, so vertreten oder gäbe es da etwas Besseres für mich? Ist die rx100 denn langlebig?

    Gruß
    Philipp

    1. Marc

      Hi Phillip,

      der Artikel stimmt so. Allerdings hatte ich zwischenzeitlich die S120 von Canon in der Hand. Die liegt vom Preis ähnlich wie die RX100 MK 1. Meiner Meinung ist das eine gute Alternative.
      Langlebig… das ist halt so eine Sache 🙂 Stabil ist sie schon, aber schlussendlich liegt es an dir, wie oft du die Kamera nutzt, wohin du sie mitnimmst und wie du mit ihr umgehst.
      Ich habe meine RX100 III oft nur in der Hosentasche – ganz ohne Schutz. Oder ich schmeiß sie einfach in den Rucksack. Das ist auf Dauer sicher nicht das Beste 🙂

      Viele Grüße,
      Marc

      1. Philipp

        Hallo Marc,
        Danke für die schnelle Antwort.
        Das klingt allerdings nicht so gut für die Langlebigkeit 😉 aber wenn sie das bisher aushält sagt es ja nur Positives über die Kamera aus.
        Ich schaue mir die S120 mal genauer an, Danke!

        Gruß
        Philipp

      2. Michael K

        Das einzige was Du aus meiner Sicht wirklich schützen mußt, ist der automatische Objektivverschluß. Wenn der verbogen ist, geht sie nicht mehr auf. Vielleicht dazu mal ne Kappe kaufen. Ansonsten ist die Kamera für Dich da und nicht Du für die Kamera.

  3. RuHe

    Hallo,
    ich habe hier alles mitgelesen, und „aufgesogen“. Bin gerade auch am überlegen mir eine RX 100 zu kaufen.
    Weiß aber nicht, ob es die I oder II werden soll.
    Bin eigentlich „Gelegenheitsknipser“.
    Es würde also wohl die I für mich ausreichen….

    Hier steht, das die Vers. I und II die gleiche Technik haben.
    Stimmt das so?
    Ich meine irgendwo gelesen zu haben, das der Sensor der II von hinten beleuchtet würde,
    was etwas bessere Qualität zu folge hat.
    Stimmt das so? Und kann man die „bessere Qualität“ in dem Falle mit bloßem Auge sehen?

    Gerade gefunden:
    Zitat:
    Sensor mit umgekehrtem Aufbau um Einsatz („Back Side Illuminated“, BSI)

    DANKE!

    1. Marc

      Uiiii, das mit dem Sensor ist mir durchgerutscht! Danke!
      Werde ich ergänzen.
      Wenn die II im Budget liegt würde ich dir zur 2 raten. Ein Klappdisplay ist unbezahlbar! Das wurde mir jetzt im Sommer wieder richtig bewusst.

    2. Thomas

      Den Unterschied zwischen dem hintergrundbeleuchteten Sensor der RX100 II und dem Sensor der RX100 I erkennt man mit bloßem Auge deutlich ab etwa ISO1250. Ich habe meinen Verwandten dennoch alle die RX100 I empfohlen, da sie am meisten im Urlaub fotografieren oder das Neugeborene, was im Innenraum in der Wohnung sich bewegt und selbst bei ISO 1600 schwer ist, rauschfrei in den Kasten zu bekommen. Deshalb habe ich die Einstellung der RX100 Kameras meiner Verwandten auf 10MP begrenzt, da ich weiß, dass ein 1 Zoll Sensor nicht mehr schafft und die Verwandten eben keine Lust haben, mit RAW herumzudoktorn oder per Batch Verzeichnisse von 20MP auf 10 MP hinunterzurechnen. Außerdem haben die keine großen Festplatten und mit Datenmüll muss man die nicht füllen.

      Ich allerdings verkaufe Bilder teilweise bei Agenturen und bin auf hohe ISO Werte angewiesen, um natürliches Licht oder schnelle Bewegungen (EMOTIONEN) rauschfrei aufzunehmen. Bei ISO1600 Bildern sind die Konturen und die Farbflächen bei der RX100 ordentlich verrauscht, selbst bei 10MP. Runter auf 4MP immer noch sichtbar. Details zermatscht und flau. Klingt schlimmer als es ist, vor allem, wenn man nur Handys und Billigknipsen gewohnt ist. Ich kenne aber nach über 10000 Bildvergleichen (immer Original Output der Kameras, nichts herumgefummelt mit Programmen im Nachhinein. Und wenn ich da Schummeleien wie Stativ, ISO100, Selbstauslöser, Festbrennweite oder EXIF Informationen verheimlicht entdecke (sehr oft bei den Hersteller Webseiten der Fall)), dann suche ich mir halt unbekannte Webseiten (japanische, russische, asiatische, australische usw.) aus oder komme über Foren an freigegebene Privataufnahmen heran) aller Kamerasensoren ungefähr, wo sich im Verhältnis zum Preis der Kamera die Bildqualität der Kamera etwa befindet. Beim Ausdruck bis DIN A3 (10MP ausreichend) für den Privatgebrauch ist die RX100 I aber ca. 3 mal so gut wie die Standardknipsen mit den mickrigen 1/2,3 Sensoren und den schlechten Objektiven. Retten tut die RX100 I,II,III,IV immer die Blendenöffnung F1,8 und der Fakt, dass bereits bei Offenblende kaum Verzeichnung vorhanden ist und die Bilder Sony typisch viel Dynamik haben. Ein Fakt, der mich eben von der G7X zur RX 100 II bewegt hat.

      Für den Privatgebrauch ist die RX100 I (war im Angebot im Elektrofachmarkt für neu 333 Euro inkl. Garantie) bis im Moment ca. 330 Euro ideal. Den Hunderter extra gegenüber den Suppenzooms 20x optisch Traveller-Gedöns mit immer gleichem Bildquali-Ausgang (völlig egal, welcher Hersteller. Immer das Gleiche. Nur die Software unterscheidet sich im Nachhinein und verschlimmbessert die meisten Bilder intern in der Kamera. Tata! Kein RAW, um es zu umgehen…) ist sie auf jeden Fall wert.

      Aber die optisch organisch-plastischen Bilder ab dem Sensor der RX100 II erreicht die RX100 nicht. Am Ende läuft die RX100 im Urlaub bei hellichtem Tag auf 20MP, rutscht dann ab ISO1250+ aber auf 5-10MP ab. Bei der RX100 II ist dagegen Auto ISO Max auf 3200 eingestellt, man kann am Tag bis ISO400 20MP schießen, dann zw. ISO400 und 800 max. 16MP, dann rutscht die Auflösung zwischen ISO 800 und 1600 auf 10-14MP ab. Bis ISO 2000 sind 7-10 MP drinnen. Ab ISO 2000 bis 3200 nur noch 4-6 MP. NUR DAS war der ausschlaggebende Punkt, mir das deutliche Mehrgewicht und den Mehrpreis der RX100 II anzutun. Der Klappbildschirm ist nicht zwingend notwendig. Der Sensor schon, aber nicht wenn man meist privat bis DIN A4 druckt (Fotoalben), am Full HD TV per Stick, WLAN oder SD Card seine Bilder und Videos anschaut oder am Bildschirm des PC’s, Smartphones, Tablet bis max 2MP (ca. 1920×1080 Full HD) anschaut.

      Die RX100 I ist deutlich flacher, kleiner, leichter, günstiger als alle nachfolgenden Modelle. Gebraucht kriegt man die bei Gebrauchthändlern (auf Seriöse achten mit 1 Jahr Gebrauchtgarantie und schauen, ob die schon seit mehr als 5 Jahren auf dem deutschen Markt exisitieren und im Handelsregister eingetragen sind) für ca. 250-275 Euro. Aus privater Hand für ca. 220-250 Euro (08-09/2015). Aber ich würde tunlichst vermeiden, eine RX100 aus privater Hand zu kaufen, da die Kamera klein und leicht ist und Potential hat. Und Potentiale werden IMMER ausgelutscht, d.h. schnell mal in den Rucksack geworfen oder in der Hosentasche aus Versehen das Objektiv ausgefahren und geklemmt bzw. am Strand im Urlaub forografiert inklusive fliegender Sandkörner etc. Die Lamellenverschlüsse und die Ritzen des Objektivs, wo es ausfährt sind empfindlich.

      Bei den RX100 I und II Modellen auch darauf achten, dass es FIrmware Updates gibt von 1.0 auf die neuesten Versionen, da bei V1.0 bei RX100 und RX100 II der Autofokus Stellmotor konstant laut brummt. Die Ansteuerfrequenz war von Werk aus zu hoch gewählt, so dass die Frequenzen sich auf die Lagerung der Linsen übertragen hat und die dann gebrummt haben (habe ich jeweils beim I und II Modell gleich gemerkt. Nach Firmware Update beseitigt).

      Kann man alles fragen, bevor man die Kamera im Geschäft oder Privat oder gebraucht kauft. Aber wie gesagt, das Risiko ist am Geringsten, bei brauchbaren Händlern zu kaufen, da die meist alles genauer angeben, als die Privatleute, die sich Verluste in Form von Rücknahme nicht leisten können und in 100% der Fälle auch nicht wollen, selbst wenn sie es könnten. Normales Marktgesetz. Billig einkaufen, maximal teuer verkaufen, maximale Rendite in einem festgelegten Zeitraum in einem entsprechenden Konkurrenzfeld.

      Fazit: RX100 I gut für Privatgebrauch, ab RX100 II ideal als Tagestrip Kamera für CLC/DSLR Nutzer als kompakter Zweitkamera Body, der im Notfall auch die DSLR/CLC ersetzen kann. Der optische Sucher wird bei Sony wie auch bei fast allen anderen Herstellern nur gegen horrende Zusatzkosten herausgegeben. Das rentiert sich in den meisten Fällen nicht. Aber für die weniger als 20% der Kunden, die bereit sind, das zu zahlen, gibt es halt auch ein entsprechendes Produkt Angebot, so dass sich das noch für den Hersteller rentiert.

      Alternativen zur RX100 Familie sind eigentlich im Moment nur die Canon G7X. Sie kostet so viel wie die RX100 II, hat mehr Weitwinkel und auch mehr Lichtstärke. Das etwas mehr an Weitwinkel erkauft man sich aber mit Verzeichnung und schlechterem Rauschunterdrückungsalgorithmus. Irgendwo muss ja immer der Hase begraben sein. Dann gibt es noch das alte Nikon 1 System (Vorteil – Wechselsystem, man kann lichtstarke Festbrennweiten montieren, aber es gibt auch billige gute leichte, kleine Teleobjektive und auch sauteure Spezialisten wie z.B. das 300mm Mini Teleobjektiv Nikon Nikkor 1 System – leider für 900-1000 Euro (OUCH!!!), ergibt aber an Crop 2,7 mehr als 800mm und somit mehr als 34x optisch und schlägt somit die Canon G3X mit ihren 25x bei 1″ Sensor). Dann gibt es noch die Samsung NX Mini – leider mit schlechtem Objektivangebot. Aber da hat Samsung noch ein heißes Eisen im Feuer – für neu 140 Euro gibt es einen Adapter, mit dem man NX Objektive dranmontieren kann. Bei 200mm * 2,7 = 540mm = nahe bei der 800 Euro Kamera G3X von Canon mit 600mm dran für die Hälfte des Preises. Ich könnte noch weiter schreiben, aber ich muss aufhören, da man ja arbeiten und dafür ausreichend schlafen muss.

      1. Marc

        Hi Thomas,

        vielen Dank für deinen ausführlichen Kommentar.
        Schön, dass auch die die MK 1 als brauchbar für die meisten Anwender siehst. Die Sache mit der Auflösung ist auch interessant. Ist schon kurios, dass alle Welt den Megapixeln hinterherrennt, dann aber auf 2MP Monitoren die Bilder betrachtet 🙂
        ich fragte mich schon öfter, was man aus dem Sensor wohl rausholen könnte, wenn man nur 12MP oder so anbietet. Die Auflösung würde für einen Großteile der Anwendungsfälle locker reichen… nur eben nicht für das Marketing 🙂

        Liebe Grüße,
        Marc

  4. RuHe

    Hallo Marc,
    das ich als Laie hier noch was dazu beitragen kann, hätte ich nicht gedacht.
    Ich hatte mir bei dkamera.de die Vergleichsbilder > Stillkamera geladen, und mit meinem ungeübten Auge
    einen Unterschied zugunsten der II festgestellt.
    Sieht man wie ich finde deutlich in den Ecken und links an der Schrift der KlipKlapp-Dose.
    Ich weiß aber nicht, in wie weit man der dkamera.de trauen kann…

    Ich tendiere auch zur II, aber wenn man ca. 150€ sparen könnte…

    1. Marc

      Ich kenne das Problem. Geld drauflegen ist immer einfach, aber was sparen das Problem 🙂
      Ich habe in der Zwischenzeit etwas recherchiert. Du hast recht, die MK2 hat einen neuen Sensor, der soll 40% besser sein bei schlechtem Licht! (http://www.dpreview.com/reviews/sony-cybershot-dsc-rx100-m2)
      Ich denke damit sollte die Entscheidung für dich einfacher sein 🙂
      Viel Erfolg und lass mich wissen, wie dir die Kamera gefällt!

  5. RuHe

    Ja, aber wenn man am falschen Ende spart, legt man hinterer noch mehr drauf.
    Wäre ja schön, wenn die II jetzt in den Ferien noch etwas im Preis nachgeben würde, zumal ja jetzt noch die IV auf dem Markt ist…

    Die Canon G7X spielt ja in der Preisklasse auch noch mit. Kann die mit der II mithalten?

    1. Marc

      Gute Frage!
      Wenn du mich fragst, nein 🙂 Früher fand ich Canon total toll, in der Zwischenzeit bin ich von der Marke ziemlich enttäuscht.
      Die G7 x ist sicher eine guter Kamera, aber mein Herz schlägt einfach für die Sony.

      Was mir auf Anhieb einfällt:
      Vorteile der Canon im Vergleich zur MK2: Lichtstärkeres Objektiv und Touchscreen.
      Nachteile: Nicht so ausgereifte Software, nicht so gut bei schwachem Licht

      Ein Vergleich der G7 x und der MK2 wäre fast ein Artikel wert 🙂 Ich schreibe es mir mal auf.

  6. RuHe

    Ich werde wohl noch dieses Wochenende drüber schlafen, und mich dann endgültig entschedien.

    Erst einmal Danke für Deine Hilfestellung hier!

  7. Tosca20040

    Super Beiträge, DANKE!!! Ich bin sei Ende 2014 auf der Suche nach einer Kompakten. Seit eh Sony-lastig. Im November hatte ich die Gelegenheit zu einer Kreuzfahrt in der Karibik eine SONY RX100 II zur Verfügung zu bekommen. Mein Credo: Oberste Priorität ist die Bildqualität – alles andere ist sekundär (letztlich will ich ein gutes aussagefähiges Bild haben), keine RiesenKamera schleppen müssen, Hosentaschent-auglich und schnell einsetzbar. Ich habe alles Mögliche ausprobiert. Besonders überrascht hat mich die Aufnahmequalität im halbdunklen Schiffsrestaurant. Unglaublich!! Alles super toll geworden. Programm war auf Automatik eingestellt. Die Aufnahmen im Freien: kein Kommentar – einfach wie erwartet SUPER! Video-Aufnahmen waren ebenso genial gelungen. Kurzum, dies Kamera hat meine Erwartungen bei Weitem übertroffen! Das Beste zu Hause: Auf meinem 60Zoll TV Bilder und Videos angesehen. unglaublich, ich habe den Urlaub hautnah noch einmal erlebt. Die Bilder sprangen mir förmlich entgegen. Aber eine kürzlich erlebte Sony RXIII hat das alles noch übertroffen. Deshalb meine persönliche Kaufentscheidung – vor allem der Bildqualität geschuldet – fällt zu Gunsten der RXIII aus. Mein persönliche Fazit: mit der RXII kann man nichts falsch machen, absolut nicht. Aber da für mich die Bildqualität das K.O.-Kriterium unter Berücksichtigung des Preises ist, wird meine Neuanschaffung eine RXIII sein. Man kann es sicher auch übertreiben, aber es sollte doch die Kuh im Dorf bleiben.

    1. Marc

      Bitte und ja, Sony hat bei den RX100 sau viel richtig gemacht. Jetzt noch GPS rein, dann bin ich vollkommen glücklich.

  8. guen

    mit der RX100 habe ich als Kameramann und Kriegsfotograf die besten Aufnahmen
    gemacht. Diese Kamera hält einiges aus. Wenn die benannten kleinen Unterschiede des Sensors bei den Nachfolge Modellen so gut sein sollen, muss ich schon etwas grinsen. Im Leben hätte ich solche Momentaufnahmen nie bekommen, wenn ich die RX 100 I nicht gehabt hätte. Viele meiner Fotos wurden international veröffentlicht. Kein Mensch hat sich je daran gestört. Es zählt der Moment mit dieser kleinen Kamera mit einer guten Anfangsblende. Nach ca drei Jahren und einigen Stürzen auf den harten Betonboden und Wüstensand lebt sie immer noch. Im Zoombereich hat sie durch die heftigen Stürze und durch Wasser eine Reparatur Überholung. Im Weitwinkelbereich fotografiert sie immer noch sehr gut. Meine Nikon D4 kam seit dieser Zeit und mit der Veränderung der politischen Lage im Nahen Osten sehr selten zum Einsatz. Zu schwer zu teuer, zu anfällig. Das steht nicht mehr im Verhältnis zu den Verbesserungen der Nachfolgemodelle.Viele Kolleginnen und Kollegen im Ausseneinsatz haben sich diese RX 100 zugelegt. Ich werde mir jetzt eine Gebrauchte mit geschlossenen Augen kaufen, weil die Besitzer der ersten RX100 sie niemals so gestresst haben, wie ich es mit meiner getan habe. In gutem gebrauchten Zustand ist sie für mich absolut neuwertig. Man kann es am vergrößerten Foto bei Ebay bereits erkennen. Damals haben sich Leute mit gutem Einkommen diese Kamera leisten können. Meist stand sie dann zu Hause im Schrank, weil………..ich möchte jetzt nicht beleidigend werden, weil sie Geld hatten. Kauft Euch die RX 100 unbedingt nur gebraucht für 250-300 EUR max. Entscheidend sind die Ergebnisse im Moment. Zudem ist diese erste RX um einiges leichter. Sie passt viel besser in die Hosentasche, als die Nachfolgemodelle mit diesen für meine Begriffe unsinnigen und anfälligen Display. Wenn man auf der Flucht ist, spürt man jedes Gramm. Das Klappdisplay erschwert die Kamera unnötig, vielleicht für die Sonntagsknipser, wenn sie einer Biene hinter her jagen….grins…Mit der Sony RX 100I habe ich mittlerweile unter erschwerten Bedingungen ca eine halbe Million Fotos gemacht. Die Verbesserung des Sensors der anderen, hatte für mich bei wirklich äußerst schwierigen Lichtverhältnissen, nie eine große Rolle gespielt. Ein kleiner Unterschied für Grashalmspalter. Die Rx100 I wurde mein Lebensretter und meine ganz große Liebe. Nie in meinem journalistischen Leben, habe ich mit einer Kamera so viele gute veröffentlichungsreife Fotos gemacht. Mein absoluter Tipp: Preisleistung -Robustheit – und das flexible bis einhundert Millimeter reichende Zoomobjektiv. Ein Credo und eine Verneigung vor dieser genialen kleinen und leichten Kamera. Lasst euch nicht durch die Daten und die Sensor Verbesserungen täuschen. Die meisten Fotos entstehen, das sollte man wissen, entstehen unter Normalbedingungen. Trotz allem fand ich, dass die 1,8 in allen Aufnahmesituationen grandios war. Mein Plädoyer für eine Kamera.
    ohne Korrektur! hatte wenig Zeit auf dem FFM Airport.
    bin wieder im Aufbruch mit einer äußerlich stark beschädigten RX 100 … sie funktioniert…Schluss aus. Eigentlich hat man das Gleiche mit dem Unterschied 600 oder eintausend Euro gespart zu haben. Scheiss auf den 4 K bei Video funktioniert im Moment bei den meisten Schnittprogrammen eh nicht besonders gut. Der verbesserte Sensor ist wirklich nur bei Extremsituationen merklich spürbar.
    wers dann wirklich wissen will, kann sich mit mir, wenn ich wieder zu Hause bin in Verbindung setzen. Ich stehe jedem Rede und Antwort auch mit meinen Vergrößerungen 50×70 cm. Ich fotografiere meist mit jpg und Raw. Im Lightroom beste Weiterverarbeitung und Verbesserung, die den Vergleich mit den Nachfolgemodellen wirklich antreten kann.

    beste Grüsse Guen
    Ohne Korrektur ! ich musste es mal aussprechen…aus Zeitmangel ohne Korrektur!

    PS: und lasst euch nicht verrückt machen von den Haarspaltern und die Datenblattsammlern.

    http://www.dewaworld.de/index.php?show=guen

    1. guen

      „zu schwer zu anfällig zu teuer“ ,bezieht sich natürlich nicht auf die Nikon D4. Viel mehr bezeigtes sich auf die Nachfolgemodelle der Sony RX 100 I
      Der Preis der RX 100 IV steht nicht mehr im Verhältnis zu dem was die erste wirklich kann. Der Preis ist zwar gerechtfertigt, aber ich finde sie wiederum zum Ergebnis viel zu schwer und viel zu teuer. Ich kann in meinem Einsatzbereich keinen SchnickSchnack an einer Kamera gebrauchen. Nur das Ergebnis zählt. Die RX 100 I bringt solche Ergebnisse auch bei geringen Lichtverhältnissen. Nachbearbeitung über RAW mit Lightroom ist im Ergebnis absolut gleich den anderen Modellen mit verbessertem Sensor. Diese Zeit habe ich natürlich nicht, weil ich es auch nicht darf. Jede Veränderung am Bild ist im Journalistischen Tagesgeschäft nicht erlaubt, da ab diesem Moment die Fälschung beginnt.

      1. Marc

        Das mit dem Gewicht kam glaub richtig rüber!
        Die Sache mit der Veränderung am Bild ist interessant und war mir bis jetzt gar nicht bewusst. Heißt das, dass du da nur die unbearbeiteten RAWs verwenden darfst? Oder nur JPEGs? Wobei da ja auch eine Verarbeitung drüber gelaufen ist, aber halt innerhalb der Kamera…

        Liebe Grüße,
        Marc

    2. Marc

      Wow, mehr RX100 I Erfahrung gibt es wohl nirgends! Da bin ich richtig froh, dass die MK 1 bei mir der Kauftipp ist und dass ich mir weniger Gewicht für die Zukunft wünsche!
      Interessant ist dein Gedanke zum Klappdisplay. Ich habe mich daran voll und ganz gewöhnt und will es nicht mehr missen. Bei genauerer Betrachtung ist es aber tatsächlich nur Luxus. In 90% der Fälle nutze ich das Klappdisplay für Aufnahmen in Bodennähe = Luxus. Ich könnte mich auch hinlegen, vor ein paar Jahren gehörte bei manchen Fotografen ein Müllsack zur Standardausrüstung, damit sie sich auf matschigen Boden legen können.
      Die anderen 10% sind Selfies = Spielerei und Überkopf, das ist ganz gut.

      Liebe Grüße,
      Marc

  9. Martin Loßau

    HALLO,
    wirklich interessante Beiträge hier …
    zum Thema GPS … das löse ich über eine tracking Aufzeichnung mit dem Handy oder ein handyreferenzfoto mit geodaten, die sich dann in LR hervorragend synchronisieren lassen
    LG und freue mich auf weitere beträge

    1. Marc

      Hi Martin,

      ja, mit dem Handy mache ich das auch. Allerdings ist es Aufwand. Wäre GPS in der Kamera verbaut, wäre es NULL Aufwand.
      Meine gute alte Alpha 65 hat GPS intern, das ist einfach super und der Hauptgrund, wieso ich noch nicht auf E-Mount umgestiegen bin.

      Liebe Grüße,
      Marc

  10. Joerg Zimmermann

    Ich habe eine RX 100 I jetzt 2,5 Jahre und ca. 10.000 Aufnahmen gemacht. Alles super wie oben dargestellt.
    Aber seit ca 3 Monaten bilden sich vom Rand des Monitors im Monitor Flecken duch Auflösung von ?. Dem Saturn Service sind diese Probleme wohl bekannt und wer nicht rechtzeitig reklamiert hat Pech. Die Flecken gehen vom Rand auch ins Innere und werden immer schlimmer. Habe den Beginn auch bei äteren Austellungskameras gesehen.
    Dies soll bei II auch der Fall sein. Nichts wird darüber geschrieben. Gibe es das auch bei den Schwenkmonitoren ?
    Hat jemand Erfahrung mit Kulanz von Sony ? Vielen Dank

    1. Marc

      Hi Joerg,

      das klingt gar nicht gut. Ich höre davon auch zum 1. Mal.
      Bei meiner III habe ich solche Flecken auf jeden Fall noch nicht, aber die ist auch noch nicht so alt.
      Wird dadurch auch das Bild im Display schlechter oder ist das nur oberflächlich?

  11. Ralf Semroch

    Hallo Marc,

    erstmal vielen Dank für die umfangreichen und lehrreichen Informationen. Da ich keine Lust mehr habe, überall meine Canon EOS 450 mitzuschleppen, möchte ich gerne umschwenken auf eine Kompaktkamera und schwanke bei der Entscheidung (leider immer noch) zwischen Sony RX 100 II oder III, Canon G7x und Fuji X30.

    Was für mich hierbei außer der Bildqualität auch wichtig ist, sind die Geodaten in den Bildinformationen. Leider bietet keine von den o.a. Kameras einen GPS-Empfänger an. Manche können sich aber wohl die Geodaten von einem per WiFi verbundenen Smartphone holen und in die EXIF-Daten schreiben (Fuji und Canon – wobei die Canon-App unter Android wohl große Probleme haben soll).

    Können die Sony-Kameras das auch via WiFi / App?

    Danke und viele Grüße,
    Ralf

    1. Marc

      Hi Ralf,

      Danke!

      Zuerst zu Canon, in meinem Test der G3X, hatte ich auch die Bedienung über ein Android-Smartphone (Nexus 6) im Einsatz. Das funktionierte problemlos.
      Richtig ist, dass du mit der App von Canon die GPS-Daten protokollieren kannst und diese dann direkt an die Kamera schicken kannst. Wie gut das funktioniert weiß ich aber nicht, habe ich nie ausprobiert.

      Bei Sony gibt es solch eine Protokollierung nicht. Es gibt aber andere Tools mit denen du das machen kannst. Ich habe seit einer ganzen Weile GPS Logger mitlaufen. Vom Akku-Verbrauch her fällt das kaum auf.
      Am Rechner kannst du diese Daten dann in die Bilder schreiben. Ich bin allerdings noch nicht dazu gekommen das auszuprobieren. Aber das geht 100%ig. Vor der Smartphone-Zeit hatte ich sowas schon mal mit Picasa gemacht.

      Kein GPS in der Kamera ist auf jeden Fall Käse. Aber es gibt definitiv ein Workaround, egal von welchem Hersteller die Kamera ist.

      Liebe Grüße,
      Marc

      1. Ralf Semroch

        Hi Marc,

        auch danke… 😉

        Ein bekanntes Programm für das nachträgliche Schreiben der Geokoordinaten ist Geosetter, wobei die letzte Version von 2011 ist. Probiert habe ich es allerdings noch nicht.

        Hatte mir 2008 für einen GB-Urlaub einen kleinen GPS-Logger von Wintec o.ä. gekauft, der alle paar Sekunden die Position auf eine Speicherkarte schrieb und die Daten auch exportieren konnte – damit hätte man dann z.B. mit Geosetter und übereinstimmenden Systemzeiten zwischen Kamera und GPS-Logger leicht die EXIF-Daten schreiben können.

        Ist halt bloß blöd, dass man zu irgendwelchen Tricks und Zusatzgeräten greifen muss…

        LG Ralf

        1. Marc

          Ich hatte früher auch so ein externes Teil, aber ohne Karte. Ich koppelte das per Bluetooth an ein PDA… spätestens da hätte ich eigentlich das Smartphone erfinden sollen! 🙂

          Danke für den Tipp mit Geosetter. Ich schreibe mir das mal auf die TODO, ist ja auch ein schönes Thema für einen Artikel!

  12. Peter Schmid

    Hallo Jörg,
    Auch ich habe meine RX100 seit 2.5 Jahren und bemerke ebenfalls Flecken auf dem
    Display. Diese beeinträchtigen die Funktionalität allerdings nicht.
    Diese Kamera hat nicht durch ihre Robustheit beeindruckt. Wie oft ist sie mir schon herunter
    gefallen! Einmal sogar aus ca 2.2 m Höhe direkt ungeschützt auf den Pflastersteinboden
    des Gendarmenplatzes von Berlin. Ich dachte schon das war es nun. Eine Schramme war zwar festzustellen. Seitdem sind 10 Monate vergangen und sie funktioniert immer noch
    tadellos- denke ich. Vorgestern habe ich sie leider verloren und ich überlege ob ich wieder die gleich RX100 der 1. Generation kaufe oder etwa die RX100 /II.
    Grüsse,
    Peter

    1. Marc

      Wow, 2.2m!!! Aber verloren ist natürlich ganz große Kacke!
      Meine RX100 III hat übrigens auch schon jede Menge Schrammen… oben auf dem Deckel vom Blitz ist sogar eine kleine Delle, keine Ahnung wo die herkommt 🙂

  13. michael

    Hallo Marc,
    super Artikel von Dir.
    Bin seit Wochen damit beschäftigt mir eine neue Kamera zuzulegen. Meine letzte war die Pentax OptioS4i – also doch schon eine Weile her. Und wenn ich mir etwas neues gönne, soll es dann gleich etwas hochwertigeres sein.
    Bin zwangsläufig auf die Sonys gestoßen. Hab mir auch viele andere angesehen, (ursprünglich sollte es ja eine Olympus TG4 werden, da ich die 3er recht cool fand, unempfindlich – für mich als tollpatsch super 😉 und das WLAN funktioniert dort super! achja GPS wäre auch an Board ;))) aber am Ende führt alles auf diese Sonys zurück. Es gibt hier bei mir leider nirgends die Möglichkeit diese mal zu testen.
    Vielleicht kannst Du mir bei einer entscheidenen Frage helfen.
    Mein Anforderungsprofil ist folgendes: Städtetrips, spontane Aufnahmen auf Spaziergänge / Ausflüge. Ich denke immer speziell an HH. Wenn ich dort am Elbstrand oder an den Landungsbrücken bin, will ich ein hübsches Foto mit den Kränen im Hintergund usw. spziell auch Bilder bei Dunkelheit, und durch diese Anforderung bei Dunkelheit bin ich auf die mk2/mk3 gestoßen.
    Inwieweit wäre für mich die mk2 / mk3 besser – speziell auf die Brennweite u. Zoom bezogen. Bei der 2er haben Sie Ihn ja vergrößert, bei der 3er wieder zurückgenommen. Da ich mit den technischen Werten auf Papier nicht soviel anfangen kann, ohne dies einmal in der Praxis getestet zu haben, weiß ich nicht wirklich was besser wäre. Macht sich das für mich überhaupt bemerkbar? 😉
    Vielleicht kannst du mir einen kurzen Tipp hierzu geben.
    Besten Gruß aus Augschburg.
    michael

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hi Michael,
      danke!
      Irgendwo habe ich mal geschrieben, dass du die fehlende Brennweite erst merkst, wenn du sie hast 🙂
      D.h. im Telebereich wirst du es wahrscheinlich gar nicht merken.
      Der Vorteil der MK3 ist allerdings das Plus an Weitwinkel. Gerade bei Städtetrips wirst du eher Weitwinkel als Tele brauchen.
      Meine Statistik sagt, dass 75% meiner Fotos mit der M3 mit vollem Weitwinkel gemacht wurde. Das liegt aber natürlich auch daran, dass es die Brennweite ist, die nach dem Einschalten direkt da ist.

      Wenn dich der Preisaufschlag nicht zu sehr schmerzt, würde ich an deiner Stelle zur M3 greifen.

      Schöne Grüße,
      Marc

      1. michael

        vielen Dank für die prompte Antwort 🙂

        Ich bin mir absolut unsicher. Denke auch der zusätzliche Winkel würde städtetechnisch schon gut tun. Einzelne Gebäude werden wohl trotzdem noch gut zu schießen sein 😉

        darf ich hier fremdverlinken?
        den Ansatz mit dem animierten Bild fand ich ganz interessant: http://www.erinnerungsfoto.de/landschaft.html
        in dem Beispiel wirkt das schon ein bisschen gravierend. Weiß nur nicht wie ich das in der Realität einschätzen soll.
        (hab da immer die alte Olympus TG3 mit 25-100mm im Kopf…)

        Eigentlich war ich mittlerweile auf die mk2 festgefahren.
        + bei der mk3 soll die Qualität bei schlechten Lichtverhältnissen nochmals besser sein!?
        – Einen Sucher brauch ich nicht wirklich. und allgemein soll der Sucher und der erweiterte Klappbildschirm nicht wirklich stabil in Erscheinung treten. auch noch 6mm dicker -> wird langsam eng in der Jacken-/Hosentasche 😉
        hmmmm… relativ viel Aufschlag. Aber wenn es für z.B. meine HH `Panorma` Bilder gut wäre… weiß nicht ob es mir trotzdem Wert wäre.
        du siehst – ich bin unentschlossen 😉

        1. Marc Autor des Beitrags

          Natürlich darfst du hier Fremdverlinken 🙂
          Klar ist der Unterschied gravierend, sind schließlich fast 50% mehr Brennweite. Die große Frage ist halt: Brauchst du das? 🙂
          Ich kann nur von meinen Erfahrungen erzählen und mir sind die 24mm einfach wichtiger als die 100mm.
          Wäre die Animation direkt vor der Kirche gemacht, wo das Gebäude bei 24mm gut aufs Bild passt und bei 28mm nicht mehr, wäre es das gleiche Spiel, nur umgekehrt 🙂

          Ich selbst hatte eine MK2 nie ausgiebig in der Hand, kenne aber ein paar Leute, die damit arbeiten. Der Unterschied bei schlechten Lichtverhältnissen ist in der Praxis wahrscheinlich kaum zu merken. Da würde ich mir definitiv keinen Kopf machen.
          Zur Stabilität von Sucher und Klappdisplay bei der M3 kann ich nur sagen, dass ich damit 0 Probleme habe und die Kamera bei mir fast täglich im Einsatz ist.

          Drehe den Satz meiner letzten Antwort doch einfach um: Fehlenden Weitwinkel merkst du erst, wenn du ihn hast 🙂
          Dann kannst die M2 kaufen und alles ist gut.

          Ach, da fällt mir die G7X von Canon ein. Wie wärs denn mit der?
          Im Verlinkten Beitrag habe ich die Kamera mit der M3 verglichen, in der Zwischenzeit sehe ich die Kamera allerdings eher auf Augenhöhe zur M2.

          Einen recht ausführlichen Beitrag zur G7x hat Florian auf seinem flocblog geschrieben.

          1. michael

            abermals vielen Dank!
            ich drehe mich schon länger im Kreis. Ja die G7x hatte (bzw. habe) ich immer noch im Auge.
            24-100mm würde mein Problem umgehen 😉 Habe den von Dir verlinkten Test auch bereits gelesen gehabt.

            – das Touchdisplay ist der Hammer – gerade mit Fokus
            – Preis scheint sehr vernünftig zu sein
            – 24-100mm
            – auf die angeblich schwächere Videoleistung kann ich verzichten
            – die Haptik stört mich. ebenso die nicht bündigen Schalter u. das Einstellungsrad. Wirkt irgendwie nochmals globiger als die Sonys

            Sucher würde ich wohl nicht brauchen. Solange ich Ihn nicht kenne, werde ich Ihn nicht vermissen 😉
            und ich denke mal, die getesteten Bildunterschiede ggb. den Sonys würde ich nicht wirklich merken.

            Ich habe aber in einem Test und in einem Forum gelesen, das die Sonys eben bei schlechten Lichtverhältnissen viel(!) besser sein sollen.
            Was hat Dich von der G7x Abstand nehmen lassen?!

          2. Marc Autor des Beitrags

            Neben meiner RX100 III habe ich noch eine Sony Alpha 65. Ähnliches Menü, ähnliche Bedienung. Das war der Hauptgrund wieso ich mich für die Sony entschieden haben.
            Grund 2 war der Sucher – aber du hast recht, du wirst ihn nicht vermissen. Grund 3 die bündigen Schalter, weil ich das Ding tatsächlich oft in der Hosentasche habe.

            Bei schlechten Lichtverhältnissen ist die Sony tatsächlich überlegen. Florian meinte irgendwo mal, dass er mit der g7x nie über ISO 500 geht. Meine Schmerzgrenze bei der RX100 liegt bei 3200.

  14. michael

    ich danke Dir Marc.
    hatte nun dochmal beide in den Händen.
    Die G7x ist schon nice, auch der Touch. Aber, auch wenns arg pingelig ist, die ist mir zu `globig`.
    Es wird wohl die mk3 werden. Getreu nach dem Motto: „Was kost die Welt – ich nehm die Hälfte!“ :-/
    Vielen Dank für deine Infos.

  15. Pingback: Canon PowerShot G9x - kleiner geht kaum - Reisezoom.com

  16. Marc

    Hi Marc,

    Erstmal dank an dich und all die anderen hier für diese tolle Übersicht und den Erfahrungsaustausch. Kannst du auch noch eine bestimmte Speicherkarte empfehlen. Ich möchte nicht am verkehrten Ende sparen.

    Gruß,
    Marc

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hi Namensvetter! 🙂

      Das kommt darauf an, was du machen willst.
      Für 4k brauchst du eine UHS-I U3 kompatible Karte und für XAVC S HD ein SDCX Class 10 oder eine UHS-I-kompatible Karte.
      Ich habe mir dafür diese SanDisk Extrem Plus gekauft.

      Wenn du aber eh keine RX100 IV hast und auf XAVC S verzichten kannst, reicht auch etwas günstigeres. Ich habe mehrere 32GB Karten von Transcend und kann nicht klagen. Die hier habe ich.

      Viele Grüße,
      Marc

      1. Marc

        Danke fürs schnelle Antworten. Ich pendel eh nur zwischen der I und III ab, daher fällt die erste Karte raus. Oh, welch ein Grauen, dies wäre meine erste anständige Kamera. Habe bisher nur mit dem Handy geknipst und auch Spass daran gehabt. Aber qualitativ sind das ja Welten Unterschied. Bevor ich nun in ein neues Handy investiere aber dann trotzdem nur unteres Mittelmaß erhalte, möchte das Geld lieber besser anlegen. Da ich weiß dass ich keine Lust habe noch Taschen mit Zubehör rumzuschleppen ist so diese Kamera mit so viel Technik auf kleinsten Raum, sehr verlockend für mich.

        1. Marc Autor des Beitrags

          Hi Marc,

          nicht unbedingt. Die III kann auch XAVC S. Allerdings kenne ich mich mit dem Thema Video zu wenig aus, um die praktische Unterschiede zu AVCHD zu erklären. Das kannst du auch mit „günstigeren“ Karten nutzen.
          Stimmt, mit dem Handy geht in der Zwischenzeit zwar sau viel, aber solch eine Profi-Kompaktkamera ist halt schon noch eine andere Welt.
          Ich kann mir im Moment gar nicht vorstellen, keine RX100 III zu haben 🙂

          Viele Grüße,
          Marc

          1. Marc

            Du und all die anderen Menschen hier habt mir sehr geholfen, nochmal danke dafür!

            Gruß,
            Marc

          2. Marc

            Tadaaaa, habe endlich das Teil und bin schon srhr beeindruckt. Habe mir noch das Buch von Frank Exner über die Kamera geholt und finde es auch sehr hilreich. Eine Profi brauch so ein Buch natürlich nicht. Aber für mich als Einsteiger eine gute Sache. Außerdem habe ich noch eine Schutzfolie für das Display und eine Powerbank geholt. Ein Stativ hatte ich schon. Jetzt kann es endlich losgehen. XD

  17. Siggi

    Hallo,
    bin gerade daran mir eine neue Reise-Kompaktkamera zuzulegem.
    Die letzten Jahre hatte ich eine Lumix TZ10 mit GPS und 12 fach Zoom.
    Da ich viel in den Bergen unterwegs bin und gerne weiter entfernte Gipfel herholen möchte
    wäre eine Kamera mit viel Zoom nicht schlecht. Jedoch ist mir bewusst dass die Schärfe der Bilder darunter leidet.
    Ich war jetzt drauf und dran mir auch wegen der vielen guten Tests die RX100M3 trotz nur knapp 3fach Zoom
    zuzulegen.
    Nun gibt’s aber wohl im April von Panasonic die neue TZ101 mit 1″ Chip und 10 fach-Zoom. Ausstattungsmäsig durchaus mit der RX100M3 mithalten kann.
    Was meint ihr?

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Sigi,

      ja, die TZ101 sieht auf jeden Fall super aus. Ich würde sie allerdings eher mit der Canon G5 X vergleichen, statt mit der RX100.
      Und ob sie mithalten kann? Ist halt die Frage, was du brauchst, bzw. willst.
      Bei der TZ101 bekommst du weniger Weitwinkel und weniger Lichtstärke, dafür aber mehr Tele. Für das, was du vorhast, ist die TZ101 in dieses Größe sicherlich die beste Lösung.

      Viele Grüße,
      Marc

    2. Christine

      Hallo,
      ich schwanke auch zwischen der Sony und der TZ 101, aber die Kritiken zur 101 sind bei den Käufern auf amazon wirklich sehr gemischt. Viele klagen über verwaschene Farben im Telebereich. Das kommt nicht durch die Entfernung zum Motiv. Die Beispielbilder überzeugen mich nicht, jedenfalls nicht für den Preis, auch wenn der Sucher und der Brennweitenbreich verführerisch sind.
      VG
      christine

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Christine,

        ich kann leider nur für die M3 sprechen und da ist der Sprung von f/1.8 zu f/2.8 ja nicht so gewaltig. Damit kannst du auf jeden Fall leben.
        Wie sieht es eigentlich mit einer Canon G7 X als Alternative zur Sony für dich aus? Bis 100mm Brennweite und das mit f/2.8?

        Da die G7 X die Innereien mit der G5 X teilt ist vielleicht mein Test der G5 X für dich interessant.

        Viele Grüße
        Marc

  18. Pingback: Canon PowerShot G9x im Test - kleiner geht kaum - Reisezoom.com

  19. Kai

    Moin Marc,

    ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen: Eine wirklich super gelungene Seite hast Du hier! Was mir vor allem auch gefällt ist, dass Fragen beantwortet werden und dabei und den folgenden Beiträgen alles sachlich abläuft (in vielen Foren leider ganz anders).

    Ich fotografiere seit vielen Jahren mit einer Fuji Finepix F30, der beim Erscheinen vor fast 10 Jahren ja auch eine Bildqualität auf DSLR-Niveau attestiert wurde. Über die Jahre habe ich viele andere Kameras ausprobiert (Nikon Coolpix 7000, Canon G1x, Fuji X30, Olympus OM-D E-5…), die mir vom Gesamtkonzept (Kameragröße, Bildqualität, Bedienung) alle nicht so gefallen haben, wie die olle F30. Das einzige, was ich an ihr vermisse sind mehr Freistellungspotenzial, ein Klappdisplay (Suche ist für mich nicht brauchbar, da ich mit dem linken Auge = „mein Führungsauge“, wie der Augenarzt sagt, durchgucke und daher meine Nase auf dem Display plattdrücke und an die rückseitigen Bedienelemente nicht ran komme. Zudem bin ich Brillenträger, wodurch viele Sucher leider ohnehin nur eingeschränkt nutzbar sind.) und gelegentlich etwas mehr Weitwinkel (F30 = 36-108 mm / 2,8 – 5,0 bei 1,7″ = Crop 4,5).

    Ich liebäugel daher seit längerem mit einer RX 100 II oder III. Habe mir beide im E-Markt angeguckt, habe viele mit der RX 100 (I) gemachte Bilder bei einem Bekannten gesehen = super Bildqualität und kenne das Bedienungskonzept ein wenig durch die Alpha 5000 meiner Tochter. Ich denke die RX 100 könnte für mich passen und die F30 ablösen.

    – Vorteil der II = der Preis.
    – Vorteil der III = die Lichtstärke, kürzere Naheinstellgrenze und mehr Weitwinkel.
    Allerdings habe ich gelesen, dass die Auflösung des Objektivs in Weitwinkelstellung zu den Rändern sehr stark abfällt – digitalkamera.de schreibt 40%! Wenn dem so ist, sind die 24mm ja kaum zu gebrauchen und aus meiner Sicht kein Vorteil mehr gegenüber den 28mm der RX 100 II. (Ich fotografiere nur in JPEG und bearbeite die Bilder nicht nach. So, wie sie aus der Cam kommen, werden sie benutzt = am TV, PC, Tablett angeguckt, gelegentliche Ausdrucke in max a4.)

    Hast Du hierzu eventuell eigene Erfahrungen?

    LG Kai

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Kai,
      vielen Dank für das Lob.

      Ich bin ja eher der Pragmatiker und nicht der Pixelzähler. Für mich zählt, was in der Praxis rauskommt und nicht was ein Labortest sagt.
      Ich höre das mit den 40% zum ersten Mal und nach über einem Jahr mit der RX100 III und mehreren 1000 Bildern ist mir das nicht aufgefallen.
      Ich war auf jeden Fall schon oft froh die 24mm zu haben und würde ungern darauf verzichten.

      Wenn du die Bilder nicht großartig bearbeiten willst, ist das aber doch eh egal. Aus der Kamera kommen 20 Megapixel, die kannst du auf keinem TV, keinem Tablet und auch nicht auf einem A4 Ausdruck darstellen. D.h. die Bilder werden eh verkleinert ausgegeben, so dass mögliche Unschärfen noch „unsichtbarer“ werden.

      Als Beispiel fällt mir ein Bild aus dem Straßburger Münster ein, das schoss ich letztes Jahr, als wir ein paar Stunden in der Stadt waren.
      Hier das unbearbeitete Original in voller Größe: https://reisezoom.com/wp-content/uploads/2016/03/DSC02840-2.jpg

      Ursprünglich war es ein RAW, ich exportierte es mit den Standardeinstellungen von Lightroom.
      EXIF: ISO1600 8.8mm (=24mm) f/2.2 1/50 Sek aus der Hand geschossen.

      Also mir reicht die Qualität 🙂

      Viele Grüße,
      Marc

      1. Kai

        Hallo Marc,

        vielen Dank für die schnelle Antwort und das Beispielbild. Echt gut gelungen!! Und ja, die Qualität reicht mir auch. Dann werde ich mal nach einer günstigen 3er Ausschau halten…

        Ich zähle auch nicht die Pixel. Bei Tests bin ich interessiert, aber skeptisch – lieber sind mir Erfahrungsberichte aus dem Alltag, weswegen ich ja auch hier gelandet bin. Und trotzdem bewahrheitet sich ja doch gelegentlich das, was in den Tests steht: Der Fuji X-30 wird z. B. nachgesagt, dass die Bildqualität / Schärfe ab Blende 8 zur Mitte hin abnimmt. Und das habe ich am PC / Monitor bei all meinen Bildern gesehen…

        LG Kai

        1. Kai

          Moin,

          seit zwei Wochen bin ich nun auch stolzer Besitzer einer RX100 III 🙂

          Leider habe ich aus beruflichen Gründen noch nicht so viel Zeit gehabt, mich mit ihr eingehend zu beschäftigen. Und das muss auf jeden Fall sein, denn es gibt doch viel einzustellen, auszuprobieren etc.. Vom Handling her gefällt mir die Sony sehr gut. Schön kompakt und Knöpfe etc. trotzdem alles groß genug. Menüführung für mich ungewohnt, aber schlüssig. Vernünftige BDA fehlt leider, habe mir stattdessen jetzt ein Buch bestellt. Richtig positiv überrascht bin ich vom Sucher: trotz Brille sehr gut zu gebrauchen!! Die Bilder haben erwartungsgemäß 1a Qualität.

          Die Sony scheint sie den ISO-Wert sehr weit unten zu halten (Vollautomatik, Programm- und Blendenautomatik mit ISO-Auto), was hinsichtlich Rauschen positiv ist, bei mir aber zu einigen Verwacklern geführt hat. Andere Cams, die ich kenne, haben den ISO-Wert hoch geschraubt, damit nichts verwackelt. Prinzipiell finde ich das von der Sony gut, muss mich aber erst daran gewöhnen.

          Schlecht erscheint mir das allerdings für Schnappschüsse und wenn z. B. meine Frau mal ein Foto machen will, da dann eben nicht groß eingestellt wird. Die Vollautomatiken erscheinen mir da nicht so brauchbar, weil auch da der ISO-Wert niedrig ist und vor allem das Autofokusfeld viel zu groß. Aber wie gesagt, ich bin noch beim Einarbeiten, Ausprobieren und Kennenlernen der Sony und habe noch nicht alles ausprobiert. Eventuell muss ich ein eigenes „Schnappschussprogramm“ anlegen? Marc, wie hast du das gelöst? Hast Du dazu vielleicht einen Tipp für mich?

          Viele Grüße
          Kai

          1. Marc Autor des Beitrags

            Glückwunsch zur neuen Kamera!
            Das mit dem ISO-Wert ist mir tatsächlich noch nie aufgefallen, dass ich nie mit Auto-ISO fotografiere.
            Ich habe mir die Einstellung des ISO-Werts auf die Taste „C“ gelegt und stelle den immer selbst ein. Außer natürlich im Automatikmodus, aber auch da ist mir noch nicht aufgefallen, dass extrem viele Bilder verwackelt wären, der Stabi leistet da wirklich gute Dienste.

            Bei der IV gibt es für diese Problematik aber tatsächlich eine Lösung, also ist das Problem bei Sony scheinbar bekannt.
            Dort kannst du bestimmen, ob du lieber einen höheren ISO-Wert willst oder lieber eine längere Brennweite. Leider gibt es dieses Feature bei der III noch nicht. D.h. selbst einstellen!

            Viel Erfolg und viel Spaß mit dem Schnittchen! Ich bin mit meiner am Samstag erst auf den Brocken gelaufen. 🙂

            Viele Grüße,
            Marc

  20. Sven

    Ein schöner Beitrag, genau das, was ich gesucht habe. Das macht mir die Kaufeintscheidung leichter. Als Fotoneuling werde ich mir auch das Einsteigermodell zulegen, da die Preise ja immer noch orderntlich auseinander liegen (immerhin einige hundert Euro).

    LG Sven

    1. Marc Autor des Beitrags

      Danke! Und richtig, die Preisunterschiede sind erheblich und oft braucht man den neuen Kram gar nicht.
      Ich finde es super, dass Sony auch die älteren Modelle noch anbietet und man so das für sich passende Modell wählen kann.
      Viele Grüße,
      Marc

  21. Marcel

    Hi Marc,

    danke für deinen Beitrag hier. 🙂 Ich schwanke momentan zwischen den Versionen I und II. Wir wollen im Juli auf Reisen gehen und meine alte Canon (Ixus irgendwas 115) ist langsam am Ende… Ich will mit dem Kauf noch ein bisschen warten. Warum? Sony scheint immer im Juni die neue Version der RX100 raus zu bringen. Daher mal ein bisschen Spekulation zur Sony RX100 V (die noch nicht angekündigt wurde soweit ich weiß):
    -Ich denke, dass sie die RX100 IV im Preisbereich von 1.000€ ablösen wird, und nicht noch teurer angeboten wird.
    -Persönlich wäre es mir natürlich lieber, wenn Sony die UVP der neuesten Version direkt auf ~800€ senkt. Die 1.000€ für das Topmodell sind wirklich jenseits von allem.
    -Die Frage ist so oder so, was dann mit den älteren Versionen passiert. Zwischen 1.000€ für die IV und 650€ für die III gäbe es ja auch noch genügend Spielraum, um die RX100 in allen 5 Versionen am Markt zu positionieren (also die V für 1.000€, die IV für ~800€, die III für 650€ usw.).
    -Persönlich hoffe ich aber, dass die RX100 I vom Markt verchwindet, und die RX100 II deren Preisbereich von ~330€ übernimmt, und die IIIer dann für 450€ zu haben ist.
    Was denkst du zu meinen Spekulationen? Hast du schon Infos zur RX100 V? Ich denke, dass man auf folgendes hoffen kann:
    -Neuer Bildprozessor
    -GPS
    -Touchscreen
    -?

    Ich weiß, keiner hat ne funktionierende Glaskugel, aber spekulieren kann ja auch mal spaß machen 🙂

    Grüße

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Marcel,

      Sony hat erst eine RX10 III angekündigt, das ist der große Bruder der RX100. Die einzige wirkliche Neuerung ist ein anderes Objektiv, das ist auch die einzige Änderung, die ich mir aktuell für eine RX100 V vorstellen könnte.
      Ein 24-100mm wie die Canon G7 X wäre schon nett, um das Schnittchen damit noch ein Stück universeller.
      Neue Prozessor, GPS und Touchscreen wird so schnell nicht kommen und auch Preislich wird Sony wahrscheinlich immer oben eins drauf setzen als eine neue Kamera „zwischendrin“ zu positionieren.

      Aber deine Spekulation kann schon richtig sein, mich würde es wirklich nicht wundern, wenn eine neue RX100 im Sommer kommt. Die neue RX10 hatte ich so schnell auch nicht erwartet 🙂

      Warten wir es ab, bis Juli ist ja noch ein bisschen Zeit.

      Viele Grüße,
      Marc

  22. Dragonphotoman

    Eine wirklich super gelungene Seite hast Du hier! Liebäugel schon mit Sony RX100, aber II bietet verbesserte Sensor die in Nachtmodus dann besser aussehen lässt. Wie groß ist dann der unterschied zwischen RX100 und RX100 II? Ich habe uralte Panasonic DMC-TZ5, die im Nachtmodus zum vergessen ist.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Ich kenn die RX100 leider auch nicht so genau, so dass ich dir das nicht beantworten kann.
      Sorry.
      Ich selbst habe ja eine III, die hat denselben Sensor wie die II und die ist bis ISO 1600 locker zu nutzen, zur Not geht erhälst du sogar mit ISO 3200 noch brauchbare Ergebnisse.

  23. klaus

    Ich bin auf diese interessante Seite gestoßen, weil ich „Sonnensterne“ mit der RX100 3 gesucht habe. Da ich neuerdings gerne Sonnensterne bei untergehender Sonne haben möchte, frage ich hier mal nach. Kann die Kleine Sonnensterne ohne die üblichen Flecke? Meine Referenz wäre da das Sony VF 16-35 an den Alphas, das VF Sigma 1,4 35 und das Sigma 18-35.
    Mein Fotokollege D. nutzt fast nur die 2er RX100 und seine D800 bleibt daheim. Und ich habe keinen großen Unterschied bezüglich ISO zu mft feststellen können. Also die 2er ist bestimmt ausser für meine Vorlieben die beste Wahl wegen dem für mich unverzichtbarem Klappdisplayl. (Ich frage aber nach der M3).
    Gruß, K.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Klaus,
      ich kenne die Objektive leider nicht, aber guck doch mal auf meiner „Sonnenstern-Seite“ dort sind auch Bilder dabei, die ich mit der RX100 M3 geschossen habe. Vielleicht reicht dir das ja als Antwort.
      Mir persönlich gefällt der Stern, den ich mit der RX100 III erzeuge nicht sooo gut, aber da das kleine Dinge eben immer dabei und griffbereit ist, nehme ich das manchmal halt doch in kauf 🙂

      Viele Grüße,
      Marc

  24. Dieter Sc haudel

    Super Seite! Ich bin auf der Suche nach einem Nachfolger meiner RX100 I, damals unmittelbar nach Erscheinen gekauft und damit tolle Fotos gemacht. Die Beiträge haben mir sehr geholfen. Ich werde aber noch warten, bis RX100 V angekündigt wird.
    Grüße
    Dieter

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Dieter,

      vielen Dank! Ja, auch die MK5 bin ich auch schon gespannt. Mal sehen, was sich Sony dieses Mal hat einfallen lassen. Ich vermute ja, dass es mehr Brennweite wird, wie bei der RX10 III … aber wer weiß! 😀

      Viele Grüße,
      Marc

  25. Peter Gottschalk

    Ich haette da mal eine Frage. Wann kommt die RX100 V ? Ich brauch eine Kamera mit 1000 Frames.
    Und eine Info. In Malaysia kann man die IV schon fuer Euro 680.– incl Mst. kaufen. (Digi Mall PJ ), Kuala Lumpur. Mehrwertssteuer (6%) wird bei der Ausreise erstattet. Der Unterschied im Preis zu Europa ist fast ein Returnticket.

    Nette Gruesse aus Malaysia,
    Peter

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hi Peter!
      Danke für die Info mit dem Preis! Aber wie ist das mit dem Zoll? Theoretisch müsste man die Kamera bei der Einreise ja verzollen, oder?

      Wann die 5. Ausgabe kommt weiß ich leider auch nicht, die Frage ist aber in deinem Fall viel mehr, was kann die RX100 V?
      Ich gehe stark davon aus, dass sich in Sachen Video und Super Slowmotion nichts tun wird, sonst hätten wir das bei der RX10 III jetzt schon gesehen.
      Ich tippe auf ein neues Objektiv mit mehr Brennweite … aber das ist auch nur eine Vermutung.

      Aber was ich damit sagen will: Wenn dir das reicht, was die RX100 IV kann, dann greif zu. Eine Alternative wäre natürliche eine RX10 II oder III.

      Viele Grüße,
      Marc

      1. Peter Gottschalk

        Dear Marc,
        theoretisch ja, aber sie ist ja auch dann schon gebraucht. Man muss ja nicht gleich die Verpackung mitbringen.
        Ich brauche die Kamera fuer meine speziellen Golftees beim Abschlag zu filmen, um die Vorteile aufzuzeigen. – Spaeter haette ich eine super kleine Kamera fuer mich.
        Da normalerweise im Juni die neuen vorgestellt werden hatte ich gedacht, da fragen wir doch mal einen Profi.
        Ich wuerde mich aergern, wenn ich jetzt eine IV kaufe und in ein paar Wochen kommt die V. Das ist genauso wie ein neues Auto im Dezember zu kaufen.

        Viele Gruesse,
        Peter

        1. Marc Autor des Beitrags

          Hallo Peter,

          ja, das verstehe ich. Wobei die neue dann sicherlich noch eine Schippe mehr kosten wird und evtl. Funktionen hat, die du gar nicht brauchst. Bei Sony ist es ja eher so, dass eine neue RX100 kein Nachfolger ist, sondern eher eine Ergänzung. Es gibt ja immer noch alle RX100-Modelle zu kaufen, weil eben jeder andere Ansprüche hat.

          Viele Grüße,
          Marc

          1. Peter Gottschalk

            Dear Marc,
            das ist richtig. Ich werde wahrscheinlich die meisste Zeit nur automatisch fotografieren.
            Den Ausloeser per Handy werde ich aber sicher benutzen. Mal sehen wie lange die Verzoegerung dauert.
            Eine andere Frage. Wieso findest du GPS wichtig?

            Viele Gruesse,
            Peter

          2. Marc Autor des Beitrags

            Ich fotografiere fast ausschließlich im Freien auf Reisen und Ausflügen. Wenn die Kamera dabei ins Bild direkt reinschreibt, wo es aufgenommen wurde, erleichtert das später das Wiederfinden einzelner Bilder enorm.
            Meine große Kamera, die gute alte Sony a65 hat noch GPS eingebaut und das ist einfach genial.
            Man kann zwar mit dem Smartphone oder einem externen GPS-Logger die Koordinaten mitloggen und hinterher einpflegen, aber das macht halt Arbeit. Leider spart Sony hier 🙁

  26. Rowi

    Hallo Marc,
    Ich habe mir die R100M3 vor 2 Monaten gekauft und ich erkunde gerade die Möglichkeiten dieses kleinen Schätzchens. Meine Gründe für den Kauf waren: 1. Die Kompaktheit der Kamera. Ich hatte vor dem Kauf die a6000 von Sony in der Hand. Nach ungefähr 5 Minuten war klar, sie ist für mich zu schwer. (Kaputte Handgelenke) . Die kleinen Knöpfe bereiten mir dagegen keine Schwierigkeiten. 2. Die Bildqualität sollte gut sein. Von meiner ersten digitalen Kamera war ich schwer enttäuscht. Da hat meine analoge Knipse bessere Bilder gemacht. Die M4 reizte mich nicht, da Videos nicht so mein Ding sind. (Aber siehe da, die Videos der M3 gefallen mir richtig gut. ) 3. Da ich bald in Rente gehe, wollte ich nicht nur so draufhalten und abdrücken sondern mich intensiv mit der Technik beschäftigen. Vieles ist fremd für mich. Das es ein Format Row gibt, war für mich total neu. Einen funktionierenden Computer besitze ich nicht. Kennst du vielleicht eine App für Android, mit der man dieses Format bearbeiten kann? Gefunden habe ich nur welche, mit denen man seine Rows sichten kann. Diese Seite finde ich richtig gut und ich hab schon viele Anregungen bekommen. Morgen werde ich mir mal deinen Bericht über Brasilien anschauen. Auch ich war mal dort, lang lang ist her.
    Liebe Grüsse
    ROWI

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Rowi,

      Brasilien ist bei mir auch schon lange her 🙂
      Raw und Android ist eine gute Frage, damit habe ich mich ehrlich gesagt noch gar nicht direkt beschäftigt. Es gibt eine Mobile Version von Lightroom, die wirklich gut ist, aber ob du damit direkt die RAWs der Kamera lesen kannst, weiß ich nicht.
      Wenn ich mit dem Smartphone fotografiere, bearbeite ich meine Bilder mit Snapseed, aber auch da weiß ich nicht, ob es die RAWs der Kamera lesen kann.

      Aber guter Hinweis, ich setzte das mal auf meine Todo!

      Liebe Grüße
      Marc

  27. Christine

    Hallo,
    ich bin überwältigt von so viel Information undüberlege, mir die RX 100 II zu kaufen. . Aber wie kommt ihr alle den ohne Sucher zurecht? Nach meinen Erfahrungen mit Ixus und Co. kann man das Display draussen schnell vergessen, sobald es sonnig ist und die optionalen Sucher sind schweineteuer. Die RX 100 IV hat einen Sucher, kann aber eben nur bis 70mm Brennweite zoomen, daher tendiere ich zur RX 100.
    Viele Grüße
    Christine

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Christine,
      die RX100 III hat auch einen Sucher. Allerdings halt auch nur die 70mm. 🙂

      Ich selbst habe eine RX100 III und nutze den Sucher tatsächlich gar nicht so oft, wie man eigentlich denkt.
      Aber du hast schon recht, es ist gut einen zu haben. Gerade jetzt im Sommer, wenn die Sonne ordentlich knallt, sieht man durch den Sucher deutlich mehr.

      Viele Grüße
      Marc

  28. Marcel

    Hallo Marc,
    hier bin ich komplett richtig!
    Hab mir grade aufmerksam alle Beiträge/Kommentare durchgelesen.
    Ich hatte bis vor kurzem eine Alpha 58 mit Kit – Objektiv. Hatte Sie mir geholt weil ich Vater geworden bin und man ja schließlich gute Fotos habe will, wenn die kleinen dann da sind.
    War mit der Kamera zufrieden einziges Manko, ich habe sie zugut wie nie dabei gehabt. Also wurden die Fotos mit dem Handy geknipst.
    Jetzt ist das nächste Kind unterwegs und mittlerweile habe ich auch großes Interesse an der Fotografie gefunden.
    Nun bin ich an dem Punkt mein Smartphonecam Upgraden. 😉
    Ich habe mich bisher immer von den technischen Daten bei meiner Wahl stark beeinträchtigten lassen. Und mir fällt die Wahl der neuen sehr sehr Schwer.
    Aber das es eine immer dabei Kamera werden soll steht fest, das hat bei mir obere Priorität.
    Ich möchte nur eine Kamera haben. Daher reizt mich der Funktionsumfang der Mark 3 schon.
    Nachdem ich all die tollen Erfahrungen hier zur Mark 1 gelesen habe. Schwanke ich nun hin und her.
    Steht die Bildqualität und die Features im Verhältnis zum Preis sind das echte mehr Werte? Aktuell etwa 320€ Preisunterschied.
    Kamera Primär für Familien Erinnerungen und gelegentlich streetfotografie.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Marcel,

      in 99% der Fälle wirst du keinen Unterschied zwischen Mark 1 und Mark 2 merken, was den Sensor betrifft.
      Aber – wie ich im Artikel schon geschrieben habe – für mich ist das Klappdisplay ein Totschlagargument. Damit lässt es sich so irre viel einfacher fotografieren.
      Gerade wenn du mit Kindern unterwegs bist, da solltest du eh nicht immer aus der Vogelperspektive draufhalten.

      Richtig gut finde ich den Selfie-Modus ab der Mark 3. Den nutzen wir eigentlich bei jedem unserer Ausflüge. Display um 180° nach oben klappen, Papa streckt den Arm aus und alle stecken die Köpfe zusammen. 🙂

      An deiner Stelle würde ich die M1 aus dem Kopf streichen und zwischen M2 und M3 wählen.

      Viele Grüße
      Marc

  29. Christine

    Hallo,
    ich hätte noch eine Frage: Die enorme Lichtempfindlichkeit der RXII besteht ja nur im WW-bereich und die Beispielaufnahmen der üblichen Testseiten wurden eben bei 28mm gemacht. Wie sind denn eure Erfahrungen bei längerer Brennweite? Z.B. bei Innenaufnahmen? Wird die längere Brennweite zufriedenstellend durch die höheren ISO Werte und gute Abbildung dabei ausgeglichen, einfach weil der Sensor groß ist? Ansonsten wäre die ja die Lumix DCM LF1 vielleicht doch eine Alternative, wenn man mehr brennweite (28-200) möchte, die Lichtstärke ist mit 2.0-5.9 ganz ähnlich (die 5.9 erst im ganz langen Telebereich), der Sensor halt ein 1/7 Zoller (statt 1 2/3). Ich habe keine wirklich brauchbaren Vergleichsbilder gefunden und würde mich über eure Erfahrungen freuen.
    Danke!
    Christine

  30. Helmut Wiedemann

    Die RX 100 ist ein Spiegelreflexkiller. Mehr Kamera braucht man nicht. Sie passt in die Hosentasche mit einer Bildqualität, die an die großen Spiegelreflexkameras heranreicht.
    Bei mindestens 5000 Fotos pro Jahr, weiß ich wovon ich spreche.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Helmut,

      ich finde schon, dass man manchmal mehr Kamera braucht, aber in den meisten Fällen stimme ich dir absolut zu. Ich schieße wahrscheinlich 95% meiner Bilder in der Zwischenzeit mit einer Edel-Kompaktkamera.

      Viele Grüße
      Marc

  31. Udo

    Hallo,
    Ja hervorragende Beiträge gibt es hier.
    Wg. kleinerem Zoombereich in III und IV: hat denn schon mal jemand die erweiterte Zoomfunktion benutzt? Hier gibt es einen sog. Klarbildzoom und einen Digitslzoom. Mit beiden vergrößert sich der Brennweitenbereich.
    TJa, und heute wurde die neue RX100 V vorgestellt…

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Udo,

      ich habe gerad den Beitrag wegen der RX100 aktualisiert.
      Dein Digitalzoom habe ich nie gestesten (ich wusste gar nicht, dass es sowas gibt), allerdings schneide ich Bilder oft im Nachhinein am Rechner aus. Wenn die Schärfe passt, kannst du da locker bis auf 1/4 der Bildgröße heruntergehen. Also den Zoom um den Faktor 4 verlängern.

      Viele Grüße
      Marc

  32. Hostelmax

    Danke dir, Marc.
    Ich hab ja grade den Verlust meiner FZ1000 zu beklagen. Die hat einfach aufgegeben. Mitten im Foto. Damit ist sie raus, und ich bin auf der Suche nach einer Neuen. Und da ich damals in Berlin ja schon ein Auge auf deine klitzekleine, schicke Sony geworfen hatte, bin ich jetzt also hier im Artikel hängengeblieben. Ich werd wohl mal dem ersten Modell eine Chance geben. Ich stehe ja – im Gegensatz zu dir – doch schon sehr auf Video. Deswegen brauch ich zum (Tschuldigung) knipsen auch einfach nur eine gute und vor allen Dingen mobile Kamera. Da erscheint mir die RX100 eine gute Wahl.
    Gruß, der Hostelmax

  33. Wolfgang

    Hallo Marc
    Auf der Suche nach einer Entscheidungshilfe, ob es eine Sony RX100M2/3 oder der Lumix TZ101 werden soll, bin ich auf diese Seite gestossen. Habe in den letzten Tagen noch keine andere Seite gefunden, in der so brauchbare Komentare zu finden waren – echt toll!!
    Viele dieser Gedankengänge hatte ich auch. Nachdem ich meine Canon DSLR-Ausrüstung meiner Tochter vermacht habe, besorgte ich mir die Sony RX10M3. Ein klasse Teil, was meine komplette DSLR-Ausrüstung bis auf die Makrofähigkeiten abdeckt.
    Da ich aber auch dieses „Monster“ nicht immer dabei habe und auch nicht mal eben einstecken kann, brauche ich noch eine Hosentaschenkamera, wobei ich natürlich bei der Bildqualität keine Abstriche mehr machen möchte.
    Zoom habe ich bei der RX10M3 genug, sodass bei der „Kleinen“ dieser keine große Rolle mehr spielt. Somit tritt die Lumix TZ101 ins zweite Glied. Bleibt die Überlegung Sony RX100M2 oder M3. Bei der M2 könnte ich meinen Blitz und den Funkauslöser von der RX10M3 mit benutzen. Dafür hat die M3 wieder andere Vorteile.
    Tja, mit diesen Überlegungen gehe ich nun zu Bett und danke allen für diesen tollen Blog.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Wolfgang,
      danke für das Lob. Hast du in der Zwischenzeit eine Lösung gefunden?
      Falls nicht: Ich würde die M3 kaufen, schließlich willst du etwas kleines zum mitnehmen. In solchen Situationen hast du dann eh keinen externen Blitz und Co. dabei, oder? Snst hättest du ganz bestimmt die RX10 M3 zur Hand.

      Viele Grüße
      Marc

      1. WolfgangR

        Hallo,
        vielen Dank für deine Rückmeldung. Ja, ich hatte mich noch in der Nacht für die Sony RX100M3 entschieden, zumal der eingebaute Blitz sich auch an die Decke richten läßt, was für die roten Augen unter dem Weihnachtsbaum sehr nützlich ist.
        Da ich auch gerne Insekten fotografiere, habe ich mich im Internet nach der Makrofähigkeit schlau gemacht. Diese ist allerdings nur mäßig.
        Bin dann auf die Lumix LX15 gestossen, die für Makro einiges zu bieten hat (Stacking etc.). Abbildung 1:2
        Angeblich auch im Telebereich, sodaß ich für die Fluchtdistanz 30 cm Abstand halten kann. Bei der RX10M3 sind das 72 cm (1:2), was für meine Augen etwas zu viel ist.
        die LX15 bekomme ich in den nächsten Tagen, und werde sie auch nur dann nehmen, wenn die Angaben mit den 30 cm – Makroabstand stimmen.

        3 – 5 cm können sie alle, aber so dicht lassen mit die Grab- und Wegwespen nicht heran.
        Hier meine Aufnahmen dazu:
        http://www.rutkies.de/insekten.htm

        Liebe Grüße
        Wolfgang

        1. Marc Autor des Beitrags

          Hallo Wolfgang,

          Glückwunsch zur neuen Kamera.
          Halte mich auf dem Laufenden, was du von der LX15 hälst.

          Viele Grüße
          Marc

          1. Wolfgang

            Hallo Marc,
            danke für die Rückmeldung.
            Die LX15 habe ich wieder verworfen. Stacking bezieht sich nur auf statische Motive, also für Insekten nicht geeignet und einen Sucher hat sie auch nicht.

            Bin also wieder bei der Sony RX100M2/3
            Jetzt stellt sich nur noch die Frage, ob die M3 150,–€ Mehrwert als die M2 hat.
            oberstes Kriterium ist für mich dabei die Bildqualität.

            Morgen stehe ich in „meinem“ Fotogeschäft und werde mir eine der beiden holen.
            Viele Grüße
            Wolfgang Rutkies

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Wolfgang,

      sorry für die späte Antwort, ich lag krank im Bett 🙁
      Hast du dich in der Zwischenzeit für eine Kamera entschieden?
      Ich habe keine M2 hier und kann dir wegen dem Blitz leider nicht weiterhelfen.

      Viele Grüße
      Marc

      1. Wolfgang

        Hallo Marc,
        schön, dass es dir wieder gut geht. In meinem Umfeld hat es auch einige mit Erkältungen erwischt.

        Ja, ich habe mich entschieden. Es ist die RX100M2 geworden. Habe mir die Bilder im Internet von der M1 – M3 angesehen. Hinsichtlich der Bildqualität sehe ich da keine großen Unterschiede.
        Zwischen der M2 und M3 stehen, der Preis, Zoom und der Blitzschuh, was mich für die M2 entscheiden liess, zumal ich dieses Zubehör von der RX10M3 ja bereits habe.
        Sieht natürlich ziemlich komisch aus, wenn ich auf die RX100M2 den Nissin i60A draufstecke, aber es funzt hervorragend.
        Gleichwohl ich auch mit dem eingebauten Blitz der RX100M2 indirekt blitzen kann, wobei man aber immer den Blitz mit einem Finger nach oben gerichtet festhalten muss. Das Resultat ist sehr gut. Meine Ragdolls (Katzen) zeigen dabei schön ihre blauen Augen. Freue mich schon auf Weihnachten, wenn die Enkelkinder kommen.
        Vielen Dank nochmal für dieses tollen Blog, der mir sehr geholfen hat.

        1. Marc Autor des Beitrags

          Hallo Wolfgang,
          na dann: Glückwunsch zur neuen Kamera!
          Ja, das glaube ich, dass es komisch aussieht, wenn ein dicker Blitz auf der RX100 sitzt, aber es kommt schließlich darauf an was hinten herauskommt und nicht, wie die Ausrüstung aussieht 🙂
          Bei der M3 musst du den Blitz auch mit dem Finger festhalten, wenn du nach oben blitzen willst, zumindest ist das bei meiner so. Von daher hat sich da nix geändert.
          Viele Grüße
          Marc

  34. Micha S.

    Danke für die wirklich hilfreichen Alltagstests der rxiii. Der Planeten- elektromarkt bietet sie momentan in Hamburg für sagenhafte 499 Euro an, werde sie mir morgen gönnen. 😀
    Hatte mir vor zwei Jahren die Sony QX100 als immer dabei gegönnt. Leider hat Sony es in der ganzen Zeit nicht geschafft die Verbindung zur PlayMemories App stabil und schnell zu machen, das nervt…

    Gruß
    Micha

  35. Uwe L.

    Hallo Marc,
    ich habe zu meiner Kleinbild-Spiegelreflex und dem damit einhergehenden Objektivpark ein „Gegengewicht“ für „immer dabei“ gesucht. Die RX100 kam dabei sehr schnell in den Fokus. Nur welche? Deine Übersicht und Deine Reviews haben mir sehr bei der Entscheidungsfindung geholfen. Dafür vielen Dank!
    Geworden ist es letztendlich die M3… nimmt man alle für mich relevanten Parameter, dann war das für mich die beste Lösung.
    Gruß, Uwe

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Uwe,

      sehe ich auch so. Ich würde mir auch wieder ein M3 kaufen. Auf 4k kann ich verzichten und auf den neuen Autofokus der M5 auch. Von daher ist die M3 für mich der Preis-/Leistungssieger.

      Viele Grüße
      Marc

  36. Sensee

    Meine erste hochwertige Kamera war die RX100 Mark I. Danach kam mit dem gestiegenen Interesse an der Fotografie die olympus OMD EM10. Seitdem habe ich meist die Kinder und den Urlaub mit der Olympus fotografiert. Als vor Kurzem ein Kurzurlaub in den Bergen ohne Kinder an stand, hatte ich wg dem Gewicht mal nur die RX dabei. Die Bilder fand ich fantastisch. Hatte vergessen wie gut die kleine ist.
    Im Nachgang habe ich jetzt bei dem Angebot von ama****.es mir die Mark IV für 599,-€ gekauft. Bin nun am überlegen ob ich die Kamera behalte und die Mark I verkaufe oder umgekehrt.
    Ich habe leider das hier geschilderte Problem, dass sich bei der RX 100 i am Display vom Rand her Blasen bilden, als würde sich die oberste Schicht lösen. Das Disply selbst ist fehlerfrei. Möchte das Gerät deswegen nicht unter Wert verkaufen müssen. 😕 Das klappdaiplay der neuen ist aber sehr sinnvoll. Den Sucher nutze ich auch sehr gerne.

    1. Udo

      Hallo,
      schöne Überlegungen- allerdings hast du wahrscheinlich die Mark IV mit einer Mark III verwechselt, den die Mark IV wirst du kaum für 599.- € kaufen können😉

      1. sensee

        Da muss ich euch leider enttäuschen. Es war, oder besser gesagt IST die Mark IV. Deshalb habe ich ja ohne groß nachzudenken zugegriffen. 😉 War eben ein Schnäppchen um die Black Friday Zeit auf A***zon Spanien.

        1. Marc Autor des Beitrags

          Wow, was für ein Schnäppchen. Da bin ich ja fast ein etwas neidisch!
          Die Kamera wird dich ganz bestimmt nicht enttäuschen!

          Viele Grüße
          Marc

  37. Nutellaboy

    Hi, ich empfinde die Bildqualität der RX100 III als erheblich besser im Vergleich zur RX100 I. Die RX100 I macht bei Tageslicht kaum bessere Bilder als aktuelle High End Handys. Habe intensiv 1:1 selbst auf einem Fototrip verglichen. Leider ist die Preisgestaltung der RX-Reihe inzwischen fast schon frech. Nette Grüße

    1. Marc Autor des Beitrags

      Ich würde fast schon sagen, dass gute Smartphones bei gutem Licht auch mit viel „größeren“ Kameras konkurieren können.
      Die RX100 hat gegenüber Smartphones halt den Vorteil der Raw-Files mit großem Dynamikumfang, einem optischen Zoom, besserem Handling, höherer Auflösung, vollständig manuellen Einstellungen, variabler Blende und einer besseren Leistung bei schlechtem Licht.
      Aber ja, du hast recht. Die RX100 III legt nochmal eine Schippe drauf!

      Viele Grüße
      Marc

  38. Lutz

    Hallo zusammen!
    Bin durch Zufall auf die Seite hier auffällig geworden und möchte auch ein Lob aussprechen.
    Da hier viele Leute immer von „Blasen oder Flecken“ auf dem Display schreiben: Das hatte ich bei meine alten
    RX100 (I) und meiner jetzigen RX10 (I) nach gewisser Zeit auch: Sony hat eine extra Schutzfolie von Werk an auf dem
    Display. Diese ist sehr dick und stramm, sieht aber nach einiger Zeit so aus. Man kann sie aber leicht entfernen: Mit einem scharfen Messer am Rand anheben und dann einfach abziehen. Erfordert zwar etwas Mut aber das Display
    sieht dann wieder aus wie neu. Neu Folie drauf und fertig.
    Hoffe ich konnte damit jemanden helfen.
    Viele Grüße und weiter so!

  39. Holger

    Hallo Marc,

    wir sind heute auf Deine Webseite „reisezoom.com“ gestoßen.
    Ein riesen Lob, finden diese Seite toll aufgebaut und mit sehr guten Berichten ergänzt. Für uns als Laien super hilfreich.
    Hier wären wir auch schon beim Thema: Wir benötigen ein wenig Unterstützung…
    Wir fliegen diesen Jahr nach Kuba 🙂 und möchten eine gute Kompaktkamera kaufen. Diese soll natürlich auch für weitere Urlaube dienen.
    Das heißt Landschaftfotos bei grellem Licht sowie Gebäude- und Nachtaufnahmen stehen hier im Raum.
    Glaubst Du, dass wir hier einen größeren Zoombereich (siehe Sony RX100 III 24-70mm) benötigen?
    Hier haben wir die Sony RX100 I, II, III vs. Powershot Go 7 Mark II näher in den engeren Kreis genommen.
    Wir sind keine Profis, was das Fotografieren angeht und möchten trotzdem gerne als Erinnerung gute Fotos mit nach Hause nehmen.
    Als Idee sollen Bilder zur Vergrösserung dienen. Da brauchen wir natürlich eine sehr gute Grundbasis, um das Bild vergrößern zu können. Es wäre für uns sehr hilfreich, wenn wir hierzu ein paar Anregungen bzw. Tipps bekommen könnten? Vielen Dank für Deine Unterstützung.

    Viele Grüße
    Holger

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Holger,

      70mm reichen eigentlich aus. Es gibt selten Situationen, bei denen die 30 mm extra den Unterschied machen. Wenn, dann brauchst du meist gleich eine ganz andere Nummer an Brennweite. Aber schaden tut die Brennweiten-Reserve natürlich nicht.
      Gute Bilder machen die Edel-Kompakten alle. Ich habe hier Leinwände mit 80 cm Kantenlänge sowohl von der G7x II, als auch von der RX100 III … das geht locker, auch noch größer.

      Kennst du meinen Vergleich der G7x, RX100 und LX15? Der könnte bei der Entscheidungsfindung vielleicht auch helfen.

      Aber so aus dem Bauch raus würde ich dir zur G7x II raten. Der Touchscreen, mehr Brennweite, die Blende geht langsamer zu und das für einen echt guten Preis – damit machst du nix falsch!

      Viele Grüße
      Marc

  40. Beatrix

    Danke für die ausführliche Beschreibung. Mich würde noch brennend interessieren, welche der Sony nun am besten für Makrofotos geeignet ist, bzw. wie die Makroqualität überhaupt ist.
    Vielen Dank

    1. Micha S.

      Ist es okay wenn ich meine Erfahrungen einbringe? 🤔
      Habe die Mark III nun seit ein paar Monaten in Gebrauch. Man kann Nahaufnahmen machen, die auch scharf werden. Richtige Makros sind das aber nicht. 1:1 Darstellung ist nicht möglich, auch wenn es durch den Makromodus vorgegaukelt wird.
      Für echte Makros nehme ich dann doch die gute alte SLR mit Makroobjektiv zur Hand. Ansonsten kann ich die Mark III uneingeschränkt empfehlen.
      Gruß
      Micha

      1. Marc Autor des Beitrags

        @Micha, klar darfst du deine Erfahrungen einbringen!

        Ich sehe es genau so, richtige Makros können die Kompaktkameras von Haus aus nicht. Aber du kommst schon sehr nah ran und kannst mit ein bisschen Glück auch tolle Bilder schießen. In meinem Beitrag über Bingen ist z.B. die Biene (Sehenswürdigkeit Nr. 6) mit der RX100 III aufgenommen.

        Was du allerdings machen kannst ist dir einen Filterring auf das Objektiv kleben und eine Makrolinse aufschrauben. Das habe ich selbst allerdings noch nie ausprobiert.

        Viele Grüße
        Marc

  41. Thomas Belde

    Moin Moin Marc,

    ich bin auch gerade auf der Suche nach einer neuen Kompaktkamera. Habe mich wohl schon fast für die RX100II entschieden. Als Alternative wäre die G7XMarkII evtl. noch etwas. Am Anfang meiner Suche habe ich noch an die Lumix TZ101 gedacht, weil ich einen so grossen Zoom mit meiner alten Lumix TZ18 auch hatte. Aber die Bilder waren nie wirklich gut. Auch die Bilder der TZ101 sollen lt. den Tests dann ja nicht mehr ganz so gut sein. Da ich eigentlich keine Ahnung ( vielleicht auch noch…) von den ganzen Einstellungen habe und dadurch eigentlich immer im Automodus fotografiere, welche der beide wäre da für mich zu empfehlen ?

    Vielen Dank für eine Entscheidungshilfe von Dir. Und vorallem vielen Dank für Deine ganzen “ Normalotests „, hierdurch bin ich erst auf die für mich in Frage kommenden Kameras gestossen.

    Schöne Grüße aus Hamburg
    Thomas Belde

  42. Marc Autor des Beitrags

    Hallo Thomas,

    sorry für die späte Antwort.
    Ich würde die G7x II der RX100 II vorziehen.
    1. Weil sie ein lichstärkeres Objektiv hat
    2. Weil sie einen Touchscreen hat.

    Von der Bildqualität her geben die sich nicht viel.

    Viele Grüße
    Marc

    1. Thomas Belde

      Hallo Marc,
      danke für die Info. Ich werde mich die Tage mal ins Foto Fachgeschäft begeben und ausführlich testen.
      Schöne grüße Thomas

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