Ich bin Marc, begeisterter Papa, Blogger, Foto- und Reisefuzzi.

Als Familie sind wir jedes Jahr zwei bis drei Monate unterwegs. Immer dabei sind verschiedene Kameras, um das Erlebte festzuhalten.

Auf meinem Blog nehme ich dich mit auf unsere Reisen, gebe dir Tipps für bessere Fotos und Empfehlungen für Kameras und Zubehör, die den Anforderungen im Familienurlaub gerecht werden.

Mehr über mich, findest du hier.

Abonniere meinen Newsletter und meinen RSS-Feed, damit du auf dem Laufenden bleibst.

Und hier findest du meine aktuelle Fotoausrüstung.

Du hast Fragen, Anregungen...?
Schreib mir: marc@reisezoom.com

In diesem Artikel zeige ich dir die wichtigsten Unterschiede der Sony RX10-Modelle und unterstütze dich bei deiner Kaufentscheidung.

Der Inhalt:

Die geschätzte Lesezeit liegt bei ca. zehn Minuten. Zum Kommentieren solltest du drei Minuten einplanen und zum Teilen mit deinen Freunden eine weitere Minute.

Vergleich: Sony CyberShot DSC-RX10 vs. RX10 II vs. RX10 III vs. RX10 IV

Letztes Update: 13.10.2017

Aktuell gibt es vier verschiedene Sony RX10-Kameras. In meinem Vergleich gehe ich auf die Stärken und Schwächen der einzelnen Modelle ein und sage dir zu jeder Kamera meine Meinung.

Die Sony RX10 – Die Königsklasse der Bridgekameras

Bevor ich die erste RX10 in Händen hielt, wusste ich nicht so recht, was ich mit der Kamera anfangen soll und konnte sie nicht richtig einordnen. Bei der Größe und dem Gewicht könnte man auch zu einer Systemkamera greifen und hätte dann den Vorteil des größeren Sensors und der Wechselobjektive.

So dachte ich …

Als ich aber die RX10 I für einen Test hier hatte, änderte sich meine Meinung schlagartig. Sony hat mit der RX10 vermutlich die beste Reisekamera überhaupt im Programm.

Ein solch universelles und gleichzeitig lichtstarkes Objektiv gibt es sonst nirgends. Ganz egal, ob wir vom 24-200mm der RX10 MK1 und MK2 sprechen oder vom 24-600mm-Monster der MK3 und MK4.
Aber nicht nur das Objektiv überzeugt, der Body hat die optimale Größe, liegt super in der Hand und hat genug Knöpfe, um die Kamera schnell und komfortabel zu bedienen.

Die äußeren Werte wären nichts wert, würden die inneren Werte nicht überzeugen. Der Sensor der MK 1 bewährte sich ab der Sony RX100 II und ist mittlerweile in zahlreichen Modellen der Konkurrenz zu finden. Die Bildqualität kann in den meisten Fällen mit der einer DSLR mithalten.
In der 2. Generation legte Sony noch eine Schippe drauf und führte den Exmor RS Sensor ein. Dieser überzeugt nicht nur durch seine Bildqualität, sondern auch durch seine Geschwindigkeit. Belichtungszeiten von 1/ 32000 Sek. sind damit machbar, 4k Video und eine Superzeitlupe mit bis zu 1000 Bilder/Sek. …

Und nein, ich bin kein Werbetexter für Sony, auch wenn das so klingt. Mit den RX10 Kameras hatte ich irre viel Spaß. Für mich sind es die besten Allrounder überhaupt und die meisten Leute wären mit der RX10 besser bedient als mit einer Systemkamera.

Nicht klein, aber universell: Die RX10 II

Anmerkung:
Die RX10 I, II und III stellte mir Sony jeweils für einen Test  zur Verfügung.
Meine Testberichte findest du hier:

Die Infos über die RX10 IV stammen aus verschiedenen Quellen im Netz. Aktuell warte ich noch auf ein Testmodell. Sobald ich die M4 in Händen halte, wird dieser Beitrag überarbeitet.
Meine ausführliche Meinung über dir RX10 IV findest du hier.

Die wichtigsten technischen Daten

Gegenüberstellung Sony RX10-Modellreihe
RX10 Mark I RX10 Mark IIRX10 Mark IIIRX10 Mark IV
Abmessungen (BxHxT)129 x 88.1 x 102.2 mm 132.5 x 94.0 x 127.4mm
Gewicht inkl. Akku und Speicherkarte813 g 1095 g
SensorEXMOR R 1" BSIExmor RS 1"
Auflösung20.2 Megapixel 20.1 Megapixel
BildprozessorBIONZ X
ISO-Empfindlichkeit125-25600100-12800 (Erweitert 64 – 25600)
Brennweite (KB)24-200mm24-600mm
Brennweite (nativ)8.8 – 73.3 mm8.8 – 220 mm
Optischer Zoom 8.3fach25fach
max. Blendef/2.8f/2.4 – f/4
Naheinstellgrenze Weitwinkel3cm
Naheinstellgrenze Tele30 cm (200 mm)72 cm (600 mm)
Belichtungszeit1/3200 Sek. – 30 Sek.; bei f/2.8 max. 1/1600 Sek1/2000s – 30s1/32000s – 30s
Serienaufnahme10 Bilder / Sek.14 Bilder / Sek.24 Bilder / Sek.
Video Bitrate1920 x 1080 Full-HD AVCHD (MPEG-4 AVC/H.264)4k 100MBps (XAVC S)
Super-Slowmotionneinja
ND Filterjanein
Wi-Fi & NFCja
Bluetoothnein ja
Zubehörschuhja
LCD Schwenkbar90° hoch / 45° runter 107° hoch / 42° runter
Internter Bildstabilisatorja
abgedichtetes Gehäuseja
Akkulaufzeit340 Bilder400 Bilder420 Bilder420 Bilder
Preis**684,89€* 1083,00€*1443,99€* 1999,00€*
** Stand der Preise: 06.10.2017

Die vollständigen technischen Daten kannst du auf der Webseite von Sony finden:

Die wichtigsten Unterschiede RX10 vs. RX10 M2 vs. RX10 M3 vs. RX10 M4

Das Objektiv

RX10 M1 & RX10 M2

24 – 200mm mit einer durchgehenden Offenblende von f/2.8 (min f/16) sind gigantisch gut und flexibel. Aber die M3 und M4 bieten die dreifache Brennweite!

RX10 M3 / RX10 M4

24 – 600mm bei einer Anfangsblende von f/2.4 im Weitwinkel und f/4 im Tele.
Das klingt gut, allerdings schließt sich die Blende beim Zoomen recht schnell. Ab 28mm sind es schon f/2.8. Von dort geht die Blende Stück für Stück weiter zu, um bei 100mm dann bei f/4.0 zu sein.

Die f/2.8 bei 200mm sind also ein Alleinstellungsmerkmal der RX10 I & II und wichtig. Zum einen kannst du mit dieser Brennweite und Offenblende Objekte schön freistellen, also den Hintergrund in Unschärfe verschwimmen lassen. Zum anderen – und das ist viel wichtiger – brauchst du im HFR-Modus (Superzeitlupe) jedes Quäntchen Licht, das du kriegen kannst. Filmst du mit 1000 Bilder/Sek. kannst du naturgemäß je Bild maximal 1/1000 Sek. belichten – das ist nicht lange!

Im Vergleich zum 200mm-Objektiv der RX10 I und II ist die RX10 III/IV in Sachen Lichtstärke also etwas schlechter …

Ein weiterer Nachteil des 600mm Objektivs: Es hat keinen eingebauten ND-Filter. Mit dem ND-Filter kannst du länger belichten. Bei Fotos lassen sich so schöne Effekte erzielen und bei Videos kannst du damit die Belichtungszeit bei offener Blende und viel Licht verlängern.

Auch die Naheinstellgrenze des langen Objektivs ist bei 200 mm weiter. Die M1 und M2 stellen im Tele bei 30cm scharf. Das ist genial für Nahaufnahmen aus der Hand.
Die 72cm Naheinstellgrenze bei 600mm der M3 und M4 klingen zwar toll, aus der Hand schießt du bei dieser Brennweite aber kaum noch Makros, denn minimalste Bewegungen an der Kamera haben große Auswirkungen auf deinen Bildausschnitt.

Unbearbeitete Nahaufnahme [Sony RX10 M2]

Der Sensor

Vier Kameras – vier verschiedene Sensoren!
Die RX10 M1 ist mit dem Klassiker Exmor R 1″ Sensor ausgestattet. Dieser Sensor ist bewährt und gut. Du findest ihn auch in der Sony RX100 II und III und unbestätigten Gerüchten zufolge auch in den Canon Gx X-Modellen.
Ich selbst fotografiere sehr viel mit einer RX100 III und einer Lumix LX15. Beide Kameras haben diesem Sensor.

Die RX10 M2 kommt mit dem EXMOR RS Sensor. Dieser kann alles ein wenig besser als der EXMOR R und bietet zudem 4k, Superzeitlupe und ultimativ kurze Belichtungszeiten.

Auch der Sensor der RX10 M3 nennt sich EXMOR RS. Was sich zum Sensor der RX10 II verändert hat, kann ich gar nicht sagen. Dazu konnte ich nichts finden. Allerdings wird dieser Sensor mit 20.1 Megapixeln angegeben, während es beim Sensor der M2 noch 20.2 Megapixel waren.

Der Sensor der RX10 IV nennt sich zwar auch EXMOR RS, ist aber eine ganz andere Hausnummer, als die Sensoren der Vorgänger.
Direkt auf dem Sensor sind nämlich 315 Phasendetektions-Autofokuspunkte integriert. Das hebt die Sony RX10 IV auf ein ganz neues Level.

Autofokus

Ich sagte es eben schon, der Autofokus der M4 ist nicht mit dem der Vorgänger zu vergleichen. Diese kommen alle mit einer reinen Kontrastmessung daher. Das funktioniert zwar auch, führt aber gerade bei kontrastarmen Szenen zu Problemen.

Besonders die M3 kämpft bei wenig Licht und langen Brennweiten oft lange, um den richtigen Fokus zu finden … und findet ihn auch nicht immer.

Bei der M4 sind diese Probleme Geschichte!

Zudem lassen sich mit dem Phasendetektions-AF leichter und präziser Objekte verfolgen.

4k, Superzeitlupe und weitere Video-Features

Während du mit der RX10 lediglich in Full-HD und AVCHD filmen kannst, bekommst du mit der RX10 II, III und IV Kameras in die Hand, die in der Profiliga spielen.
Dort bekommst du 4k, 100Mbps XAVC S, Superzeitlupe (HFR), Videoprofile und mehr.
Einen Anschluss für Mikrofon und Kopfhörer haben sie aber alle.

Dieses Video schoss ich mit der Sony RX10 II und der Sony RX100 IV:

Touchscreen

Dieser Punkt ist schnell geklärt: M1 – M3 haben keinen Touchscreen. Bei der M4 kannst du hingegen den Fokuspunkt durch Tippen auf das Display setzen (Touch to Focus).

Hast du dich einmal daran gewöhnt, willst du nichts anderes mehr haben. Für Fotos ist das schon genial, fürs Filmen aber noch besser! So kannst du nämlich während der Aufnahme ganz einfach den Fokuspunkt ändern und die Kamera folgt dir.

Detailverbesserungen

Eine Sache, die mich bei der RX10 I richtig nervt, ist das Klappdisplay. Klappst du es nach oben, wird es teilweise vom Sucher verdeckt. Dieser Fauxpas wurde ab der RX10 MK2 behoben. Hier kommt das Display etwas heraus und wird nicht mehr verdeckt.

Die RX10 M2 mit ausgeklapptem Display

Richtig gut finde ich auch die Funktion ISO AUTO Min. VS ab der MK2. Dabei kannst du einstellen, was schneller erhöht werden soll, ISO oder Verschlusszeit.

Die M3 und M4 kommt mit einem dritten Ring auf dem Objektiv. Damit kannst du direkt am Objektiv Brennweite, Fokus und Blende einstellen. Drehräder und Knöpfe kann man nie genug haben!

Ab der M4 gibt es ein MyMenu, um oft benötigte Menüpunkte abzulegen und weitere Möglichkeiten, die Kamera für deine Bedürfnisse einzustellen.

Sony RX10 Kaufberatung

Vermutlich bist du hier gelandet, weil du wissen willst, welche Sony CyberShot DSC-RX10 die richtige für dich ist.

Die Entscheidung ist nicht einfach, ich weiß.
Stell dir erst folgende Frage:

Willst du mehr filmen als fotografieren?

Wenn du filmen willst, kannst du die RX10 M1 direkt streichen. Die Features ab der M2 sind hier deutlich besser, auch wenn sie ein größeres Loch in die Portokasse reißt.

Die nächste Frage lautet:

Brennweite vs. Offenblende?

200mm Brennweite reichen eigentlich aus, aber 600mm sind schon toll. Schaden tun sie also ganz bestimmt nicht.

Die Nachteile der längeren Brennweite sehe ich weniger in der Lichtstärke, viel schlimmer finde ich, dass die Kameras groß und schwer sind. Wenn du damit eine Weile durch die Wildnis spazierst, merkst du definitiv einen Unterschied.

Kurz:
Wenn du nur fotografieren willst und dir 200mm im Tele reichen, greife zur RX10 M1. Das ist eine super Kamera!
Willst du filmen, dann kommen die M2 oder die M4 in Frage.

In Sachen Foto kann die M2 zwar mehr als die M1 (kürzerer belichten, AUTO ISO Min VS., etwas besser bei schwachem Licht …), in meinen Augen lohnt sich der Preisaufschlag dafür aber nicht.

Ohne Frage, die RX10 M3 ist auch eine gute Kamera, der Phasendetektions-Autofokus der M4 bringt aber deutlich mehr „Schub“, sodass ich definitiv etwas mehr ausgeben würde, um die M4 zu kaufen.

Über die folgenden Links kommst du zum aktuellen Angebot bei Amazon.de:

Übrigens:
Ich sehe die RX10 durchaus als Konkurrent zu einer DSLR an. Spielst du mit dem Gedanken dir eine Einsteiger-DSLR oder Systemkamera zu kaufen und ein Reisezoom-Objektiv als immer-drauf-Variante zu nutzen, dann fährst du mit der RX10 wahrscheinlich besser!

Was meinst du?

Was ich mir kaufen würde

Ich hätte gern eine Sony RX10 II mit dem Autofokus und Touchscreen der IV. Das 600mm Objektiv ist mir persönlich zu groß und zu schwer und solche Brennweite brauche ich fast nie. Dafür immer das dicke Ding mitzuschleppen ist mir zu viel.

Leider gibt es das aber (noch) nicht. Ich übe mich deshalb in Kaufzurückhaltung.

Würde man mich zwingen (oder ich hätte genug Geld), würde ich wohl zur RX10 IV greifen.

Was ich mir für die Sony RX10 V wünsche

Mechanischer Zoom

Bei allen RX10-Modellen schiebt ein kleiner Elektromotor das Objektiv hin und her, wenn du die Brennweite ändern willst. Für einen gleichmäßigen Zoom beim Filmen mag das noch Sinn ergeben, aber schnell mal die Brennweite ändern, funktioniert damit nicht.
Bei der RX10 III/IV dauert es geschlagene 4 Sekunden (schnarch!), bis das Objektiv auf die 600mm ausgefahren ist. Das macht keinen Spaß!
In Zukunft wünsche ich mir, mit Muskelkraft zu zoomen, wie bei jeder DSLR.

Update der 200mm-Variante

Ich sagte es oben schon. Mir sind die 600mm zu viel und zu schwer. Würde die RX10 V mit der RX10 IV identisch sein, mit der einzigen Ausnahme, dass sie das 200mm-Objektiv der M1 und M2 hat, könnte Sony direkt eine an mich verkaufen.

Vielleicht gibt es ja irgendwann eine Sony RX10 M2 V2 😀

Klappdisplay

Die A99 und die A77 II haben Displays, die um 180° nach vorn geklappt werden können. Vielleicht können die Sony-Ingenieure beim Zusammenschrauben der M5 einfach in dieses Regal greifen.
Würde mich freuen!

GPS

GPS werde ich so lange anmeckern, bis es endlich eingebaut wird und das gilt für alle Kameras. Meine gute alte Sony Alpha 65 hat eingebautes GPS und das ist genial, wenn du unterwegs bist.

Umwege über das Smartphone oder GPS-Locker funktionieren zwar, sind aber umständlich! Ehrlich gesagt, sehe ich auch nicht, wo das Problem liegt. Hier geht es doch nur darum, Kosten zu sparen. Doof!

HFR in höherer Auflösung

Der High-Frame-Rate-Modus ist der Hammer! Schade ist, dass die Auflösung bei zunehmender Bildwiederholrate abnimmt.
Mir ist bewusst, dass da irre viele Daten auf einmal anfallen und dass dieser Wunsch sicher nicht so leicht zu erfüllen sein wird. Ich wünsche es mir trotzdem.

4K mit 60 Bilder/Sek.

Eigentlich hat sich bei den Video-Features seit der RX10 II nicht mehr viel getan. Neben einer höheren Auflösung der HFR-Videos, wären auch 60 Bilder/Sek. in 4K wünschenswert. Die GH5 von Panasonic kann das schließlich auch und sogar das iPhone 8 kann das … wird also Zeit, dass Sony hier nachzieht.

Was wünschst du dir für die RX10 V? Und welche Kamera hast du oder welche würdest du dir kaufen?

Bist du zum ersten Mal auf meinem Blog? Hier erkläre ich dir, worum es bei Reisezoom.com geht.
Gefallen dir meine Fotos? Hier stelle ich dir meine aktuelle Fotoausrüstung vor.

Abonniere meinen Newsletter und meinen RSS-Feed, damit du auf dem Laufenden bleibst.

42 Kommentare zu “Vergleich: Sony CyberShot DSC-RX10 vs. RX10 II vs. RX10 III vs. RX10 IV

  1. Helmut Langner

    Hallo Marc,

    erstmal danke für den Vergleich der drei Kameras. Das die MK3 wieder mit einem elektrischen Zoom daherkommt, ist von meiner Seite das Aus. Heisst, die Kamera war nach den Testfotos die ich im Netz gesehen habe, auf meiner Habenwill-Liste, wegen der Brennweite. Anscheinend nimmt Sony die Wünsche der Benutzer nicht so richtig ernst. Ebenso das von Dir bemängelte fehlende GPS, ich denke das hat einige Nutzer der A77v davon abgehalten, auf die MK2 umzusteigen. Schade, Sony.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Helmut,

      am einfachsten lässt es sich wohl so zusammenfassen: „Irgendwas ist immer!“
      Trotzdem bin ich von der MK3 extrem angetan, wäre sie nicht ganz so teuer würde ich sie ohne zu zögern kaufen. Aber bei dem Preis … warten wir’s mal ab.

      Viele Grüße,
      Marc

    2. Maik

      “ MK3 wieder mit einem elektrischen Zoom “ … Auch wenn es nervt, weil man keinen Follow-Focus benutzen kann, ist das bei allen mir bekannten Modellen so, die ein fest verbautes Objektiv haben!

  2. Helmut Langner

    Hallo Marc,

    naja die eierlegende Wollmilchsau wird es wohl nie geben. Aber das bisher im I-Net über die MK3 gelesene und vor allem auch gesehene, ist der Knaller. Wenn die MK3 endlich einen mechanischen Zomm gegehabt hätte, wäre mein Sparstrumpf unter dem Kopfkissen wohl schon geplündert :-)). Bevor ich es vergesse, die Naheinstellgrenze soll bei drei Zentimetern, bzw. 72 cm im Telebereich liegen.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Helmut,

      ich meinte die Nahmeinstellgrenze bei 200mm, denn damit konnte ich super Nahaufnahmen aus der Hand machen, ob das bei 600mm klappt bezweifle ich.

      Viele Grüße
      Marc

  3. marc Champollion

    tja, vier volle Sekunden, um von vierundzwanzig bis SECHSHUNDERT mm zu fahren mag vielen Fotografen sehr lang vorkommen, aber man muss bedenken, dass der Zoom-Faktor ja 25x beträgt. Bei 24-200mm-Objektiv werden es wohl nur drei Sekunden sein (?). Zugegeben, das ist immer noch sehr lang. Warum das so ist? Um die Antwort zu finden, braucht man nur kurz die Augen zu öffnen – und das Gehirn einzuschalten. Eine solche Masse lässt sich nicht so leicht bzw. schnell bewegen, wie eine, die nur ein Zehntel oder gar ein Hunderstel davon wiegt. Also muss man damit leben – oder eine Kamera mit kleinerem Zoom (also entweder „kürzer“, oder lichtschwächer) wählen, oder eine mit deutlich kleinerem Sensor. In beiden Fällen schrumpfen die Objektivmaße wahrscheinlich ausreichend, um die Brennweite schnell genug motorisch zu ändern.
    Die Frage, warum eine mechanische Brennweitenverstellung nicht möglich wäre, ist trotzdem berechtigt. Sie hat sich bestimmt während der Entwicklung dieses Objektivs gestellt. Höchstwahrscheinlich geht es gar nicht. Der Durchmesser des 24-200 mm ist schon grenzig, um bequem mit einer „normalen“ Männerhand ausreichend umfasst zu werden, man müsste also bei einer Drehung des Ringes zu oft umgreifen.
    Beim 24-600 mm ist dieser Durchmesser noch mal mindestens ca. 8-10 mm größer (das zeigt der um 10mm höherer Filterdurchmesser, nämlich 72 statt 62mm), da wird es unmöglich sein. Ein stärkerer Motor wäre theoretisch möglich, aber stromfressend. Man muss also mit der extrem langsamer Brennweitenverstellung leben. Immerhin geht das wesentlich schneller, als jeder Objektivwechsel.
    Marc Champollion.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Namensvetter,

      ja das stimmt, es geht definitiv schnell als ein Objektivwechsel, aber generell nervt mich die langsame Bewegung des Objekvits. Ich mache ich lieber mit der Hand.
      Da ich große Hände habe, habe ich damit auch kein Problem. Dein Einwand ist aber natürlich berechtig, mit kleinen Händen könnte das tatsächliche in Problem sein.

      Vielen Dank für deinen Kommentar.
      Marc

  4. Boris

    Hallo Marc,

    weißt Du, welches „die beste“ Speicherkarte bzw. Speicherkartentyp für die RX10 III ist?
    Kann sie den vollen Vorteil der UHS-II Karten nutzen?? Oder nur den, der UHS-I Karten?

    Danke,
    Boris

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Boris,

      das weiß ich leider nicht. Schlussendlich wird das aber eh nur bei langen Serienbildreihen interessant.
      Für die RX10 II habe ich mir eine SDXC UHS-I Karte gekauft. (Die hier.) Damit funktionieren alle Video-Features und auch sonst sind mir keine Einschränkungen aufgefallen.

      Viele Grüße
      Marc

  5. TomChina

    Ich bin weder beruflich noch privat ein „Fotograf“, möchte aber gerade deswegen einen Kommentar loswerden.

    Mit 50 Lebensjahren habe ich schon mit allem möglichen fotografiert, mit analogen Kompaktkameras, im 6×6 Format, mit MINOX, mit einer Hasselbladt, Polaroid, einer Reihe von FUJI Digitalkameras .. etc.

    Vermutlich waren dies – mehr oder weniger – „Schnappschüsse“.

    Vor etwa 3,5 Jahren habe ich mir dann die RX-100 gekauft.

    Die Ergebnisse mit dieser Kamera waren so erstaunlich, dass ich mich tatsächlich etwas in die manuellen Einstellmöglichkeiten eingearbeitet habe. Zahlreiche Bilder habe ich mittel- und großformatig an meiner Wand hängen, es gibt eine Reihe von thematischen Fotobüchern und auch nicht wenige Videos.

    Kurzum: Mit dieser Kamera dokumentierte ich mein Leben. Vorher unvorstellbar.

    Zum Jahresanfang habe ich dann die RX-100 IV erstanden, vor allem wegen der Videofunktionen.

    Nun wurde eine weitere Tochter geboren und damit komme ich zur RX-10.

    Die RX-100 IV nimmt 4K Videos – ja nach Umgebungstemperatur – bis zu 5 Minuten auf und schaltet dann ab, an heissen Tagen auch schon nach 2-3 Minuten. Dies ist mir zu wenig.

    Die „IV“ ist nicht nur schwerer als die „I“, sondern hat auch weniger Batterielaufzeit, weniger Zoom, wird sehr warm und ist umständlicher zu handhaben.

    Für meine Tochter (und auch andere Dinge) wünsche ich mir mehr Laufzeit bei Videos und mehr Brennweite,

    Nach lesen dieses Artikels (und auch weiteren Quellen), scheint der Unterschied zwischen RX-10 M2 und RX-10 M3 NUR im Objektiv zu liegen.

    Wenn dem so ist, stellt sich die Frage, wie oft jemand mit meinem Nutzerprofil tatsächlich eine Brennweite von mehr als 200 mm benötigt und ob man bereit ist, die Nachteile in Kauf zu nehmen

    – eine RX-10 M3 ist mit 1,1kg ein wahrer Klotz am Bein!
    – die M3 hat ein deutlich lichtschwächeres Objektiv (mindestens ab 100 mm)
    – ein paar hundert Euro mehr

    Insoweit sitze ich hier und kann mich einfach nicht zwischen der M2 und der M3 entscheiden.

    Ratschlag?

    1. Marc Autor des Beitrags

      Tjaaahaaa, das ist eine schwere Entscheidung, ich weiß.
      Nein, du brauchst keine 600mm, bis jetzt bist du ja mit 100mm der RX100 auch ausgekommen. ABER, wenn du die 600mm hast, ist das schon eine feine Sache.
      Ich warte nach wie vor auf eine Testmodell der RX10 M3, deshalb kann ich leider keine Aussage darüber treffen, wie schlimm es ist, dass man nicht durchgehend f/2.8 hat. Meine Erfahrung mit der Canon G3X zeigt aber, dass das viel weniger tragisch ist, als es auf dem Papier aussieht.

      Wenns am Geld nicht liegt, würde ich vermutlich zur M3 greifen.

      Und ja, das Ding ist schwer, aber alle RX10-Modelle sind groß und nicht gerade leicht. Immer dabei wirst du die Kamera eh nicht haben, für sowas nimmst du die RX100. Von daher würde ich über ein paar hundert Gramm hin oder her nicht nachdanken.

      Viele Grüße
      Marc

  6. Oliver Klamt

    Ich bin bisher immer mit der RX10 unterwegs, eigentlich auch zufrieden doch obwohl ich nicht mal ansatzweise alle Möglichkeiten der Kamera ausschöpfe, geschweige denn eine Ahnung davon hätte, reizt mich die RX10-III doch sehr.

    Super Slowmotion, die enorme Brennweite, 4k Video …

    Alles Features, die vor allem für kommende Safari Reisen sehr sinnvoll wären! Wenn da nicht der Preis wäre.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Oliver,

      genau… da heißt es wohl entweder die M3 oder die Safari. Näher als mit der M3 kommt man an die eierlegende Wollmlichsau im Moment nicht ran, aber für den Preis muss das Ding echt viele Eier legen, dass es sich lohnt 🙂

      Viele Grüße
      Marc

  7. Szyszko

    Hallo, eine Frage habe ich, kann man die Kamera als Camcorder nutzen? Ich brauche einen neuen Camcorder für Full HD und 4K. Ich dachte mir, mit diesem Gerät habe ich zwei in einem….

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hm… um ehrlich zu sein weiß ich gar nicht so genau was einen Camcorder ausmacht.
      Mit der RX10 II und RX100 III kann auf jeden Fall in Full HD und 4k gefilmt werden und das bis zu 30 mein am Stück.

  8. Magnus

    Jetzt hoffe ich schon vor Verfügbarkeit der RX 10 m3 auf eine baldige m4 mit dem Pahasenautofokus der RX 100 m5. Fotografiere momentan gerne und viel mit der RX 100 m4 und mir fehlt einfach der Zoom.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hi Magnuns,

      jupp, ich glaube auch, dass wir bald eine RX10 IV sehen werden mit Phasenvergleich … obwohl das schon sehr sehr knapp nach der M3 wäre.
      Aber warten wir es ab.

      Viele Grüße
      Marc

  9. Matze

    …wenn man betrachtet, dass mal eben schnell die a6500 nachgeschoben wurde… Sony hat jetzt genug technische Schmankerl in der Schublade, um diese in den diversen Bodies zu kombinieren zu können,und somit der Konkurrenz immer etwas voraus sein zu können.
    Ich denke und hoffe, dass es eine RX10 mk IV bald kommt. Ich besitze die RX10 I und bin soweit glücklich mit ihr. Aber gepaart mit dem AF der a6000 wäre die Kamera das ultimative Tool für mich.
    Schaun mer maah

    1. Marc Autor des Beitrags

      Sehe ich genau so, eine RX10 mit dem neuen AF wäre der Hammer.
      Ich bin mir allerdings nicht sicher, welches Objektiv ich besser finde. 200mm mit durchgehend 2.8 ist schon fett. Beim 600er hat man bei ab ca. 100mm nur noch f/4 🙁

      1. Matze

        Panasonic hat ja gut nachgelegt mit der fz2000, da wird Sony sicher bald antworten, nicht nur mit mehr Zoom in Form der RX10MKIII, sondern hoffentlich auch in Form einer RX10MKIV mit weniger Zoom aber mit flottem AF usw. Quasi als Schwestermodell zu den anderen RX10, ähnlich wie es mit der 6000er Serie auch betrieben wird.
        Ich komme mit den 200mm sehr gut hin. 600mm sind natürlich was feines, aber ich habe etwas die Befürchtung, dass das wuchtige Objektiv auch irgendwo ne ziemliche Luftpumpe ist. Und dann die Preisgestaltung… Ist mir ne Nummer zu hoch.
        Dann lieber 200mm und flotterer AF. Das wäre mein „Must Have“.

        1. Marc Autor des Beitrags

          Jupp, die Preise die aktuell aufgerufen werden sind echt heftig.
          Und ja, 2 Linien, eine mit 600er und eine mit 200er wäre super … von mir aus auch noch eine Kamera mit 400er 🙂

  10. Ben

    Hi Marc,
    erst mal vielen Dank für deinen sehr ausführlichen Bericht. Insbesondere der Kommentar zum mechanischen Zoom fand ich hilfreich, denn das ist genau das, was ich auch suche. Wir haben drei jüngere Kinder und nun muss nach den vielen immer besseren und teureren Kompaktkameras endlich mal was Gescheites her. Und zwar Lichtstark. Und mit mechanischem Zoom und „richtigem“ GPS. Und wenn möglich Touchscreen, so dass man mittels Fingerdruck auf einen best. Punkt fokussierend auslösen kann. Würde das hier nicht fehlen wäre ich schon im Laden ….
    Nun meine Frage: Kannst du eine andere Bridge oder auch DSLR oder M empfehlen, die eben ein mechanischen Zoom hat bei am besten F2,8?

    Grüße, Ben

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Ben,

      so einfach ist das nicht mit der Blende von f/2.8. Im Gegensatz zur Brennweite (hier rechnen die Hersteller auf das Kleinbildformat um), ist das die tatsächliche Blendenöffnung.

      D.h., wenn du die Lichtstärke verschiedener Objektive vergleichen willst, musst du die Sensorgröße beachten.
      Im Kleinbildformat sind f/2.8 an der RX10 nur noch f/7.6, also gar nicht mehr so viel.
      An einer APS-C-Kamera ist es f/5 und an einer MFT Kamera 3.8.

      Einen mechanischen Zoom gibt es meines Wissens bei einer Bridgekamera nicht, warum das so ist, weiß ich nicht.
      Bleiben also noch die Systemkameras und da kenne ich mich am besten mit Sony und Canon aus.

      Beim EF-M System von Canon gibt es allerdings kein passendes Objektiv, gucken wir also zum Sony E-Mount.

      Mein Vorschlag wäre eine Alpha 6000 (bei Amazon.de) mit dem E 18–200mm F3,5–6,3 OSS LE (bei Amazon.de).

      Nachteil: Kein GPS, Kein Touchscreen.

      Was meinst du?

      Viele Grüße
      Marc

  11. Dagobert

    Hallo Marc,

    Bin auf Deine Seite gestoßen auf der Suche nach essentiellen Unterschieden zwischen den drei Modellen : Bravo, sehr hilfreiche Diskussion!

    Ich habe die Mark I gleich nach ihrer Markteinführung gekauft und zwar als Ersatz für die Nex5 als Fotoapparat und die Nex VG10 als Camcorder, das heißt, ich wollte einen 100%igen Camcorder-Ersatz und nur noch mit einem Gerät unterwegs sein. Diesen Ersatz habe ich (bis auf die Aufnahmezeitbegrenzung) in dieser Kamera zu meiner vollsten Zufriedenheit bis auf den heutigen Tag gefunden. Aber es gibt natürlich auch einen Wermutstropfen: Ein echter Störfaktor ist tatsächlich der von mehreren Kommentatoren erwähnte elektrische Zoom, dessen Motorengeräusch sich gnadenlos auf das Gehäuse überträgt und in den Videos nicht zu überhören ist – selbst dann, wenn man ihn ganz sachte händisch weiterdreht. Das bedeutet für’s Filmen: absolutes Zoomverbot – abgesehen für Sequenzen, bei denen der Ton keine Rolle spielt.
    Trotzdem juckt es mich total, mir die Mark 2 zuzulegen (die 600mm der Mark 3 brauche ich für meine Belange nicht), und zwar wegen: verbesserter Sensors, 4K, Slowmotions, erweiterte Schwenkposition des LCD und – jetzt bitte nicht totlachen – der Hoffnung, daß das nervige Tubus-Wackeln bei den Nachfolgemodellen endlich verschwunden ist. Ist das denn tatsächlich der Fall? Weiß das jemand?

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hm … man merkt echt, dass ich eher der Foto-Typ bin, darüber habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, aber das ist natürlich Kacke.
      Aber mit einem externen Mikrofon sollte das doch gehen, selbst wenn das im Zubehörschuh steckt, oder?

      Viele Grüße
      Marc

  12. Dagobert

    Ja, das stimmt. Ich benutze eigentlich immer das kleine Richtmikro Sennheiser MKE 400. Setzt man es auf auf den Zuberhörschuh, ist das Motorengeräusch wesentlich geringer, aber immer noch zu hören, vor allem bei sehr stiller Aufnahmeumgebung (was allerdings nicht sehr oft der Fall ist). Ich montiere dann das Mikro auf eine Schiene, die an der unteren Kameraschraube befestigt ist – eine aber eher umständliche Angelegenheit…

    Kannst du übrigens was zum Tubusklappern der Mark 2 und 3 sagen? Das soll bei der Mark 1 ja ein „konstruktiv bedingtes“ Feature sein. Mich hat das aber von Anfang an sehr gestört, ich hatte immer das Gefühl, eine Klapperkiste in der Hand zu haben. Ich habe das auf Youtube mal gezeigt: https://youtu.be/xDPbMwn6qK0

    Viele Grüße,
    Dagobert

    1. Marc Autor des Beitrags

      Tut mir leid. Darauf habe ich bei meinem Test nicht geachtet. Aber stimmt schon, dass klingt wirklich nach Klapperkiste und ob das so gut auf Dauer ist, weiß ich auch nicht.

  13. Dagobert

    „…. Aber stimmt schon, dass klingt wirklich nach Klapperkiste…“
    Meinst Du meine RX10 im Video?

    Im Sony-Forum wurde das Klappern von anderen Usern als „völlig normal und baubedingt“ bezeichnet. Und bei keiner Produktbeschreibung im Netz wird darauf hingewiesen. Für die Bildqualität spielt dieser „Schönheitsfehler“ ja offensichtlich keine Rolle, aber für die Haptik dieser „Oberklassenkamera“ ist das ein KO-Kriteruim. Jedenfalls kaufe ich mir die Mark3 nur dann, wenn dieser Fehler mittlerweile behoben ist. Leider kann ich sie in meiner kleinen Stadt in F nicht ausprobieren, gibt’s nur auf Bestellung. Deshalb meine diesbezügliche Frage…

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Dagobert,

      ein bisschen Klappern ist normal, das Zeug muss sich ja bewegen können. Aber das in deinem Video klingt schon heftig … aber dann ist das halt so. Mir ist ein Klappern nur bei der G3x von Canon negativ aufgefallen, aber auch dort ist das normal. Und nein, auf die Bildqualität wirkt es sich nicht aus.

      Viele Grüße
      Marc

  14. Flat Drengo

    Toller vergleich
    ich Habe nur eine frage,
    in Meiner Familie hat einer die MK1 und hättegerne das buch von Hennig fuchs (die fehlende anleitung)
    Leider gib es das buch nur von der MK2 in klassischer form
    ist die bedienung beider modelle identisch?
    so das man mit dem BHuch der MK2 auch die MK1 bedienen kann?

    1. Marc Autor des Beitrags

      Danke! Identisch ist die Bedienung nicht, aber wenn man sich bewusst ist, dass man das Buch zum neueren Modell hat, klappt das schon.

  15. Andrea Knust

    Hallo Mark,
    habe mit Interesse Deine Anmerkungen gelesen. Habe mir im Sommer 2015 die RX 10 (I) gekauft. Die fehlende Anleitung von Henning Fuchs hat mir sehr geholfen, sonst wäre ich wohl garnicht klar gekommen! (Kritik an Sony) Vorher fotografierte ich in folgender Reihenfolge: analoge Rollei 35 SE, dann mit einer analogen kompakten Pentax (Automatik für Kinderfotos), dann mit der digitalen Sony DSC W7, dann mit der FZ 150. Ganz schöne Liste was?
    Wegen der Erfahrungen mit der FZ (sehr praxistaugliche Kamera: in alle Richtungen zu drehendes Display, stabiles Gehäuse, Tasten mit ausreichendem Druckwiderstand etc.) Wehrmutstropfen war, der kleine Sensor und ein gefühlter Unterschied zu den Bildern eines Zeissobjektives.
    Nachdem ich in einem Zeitfenster von 8 Wochen mit der RX 10 an einigen Tagen unterwegs war, war plötzlich kein Druckwiderstand mehr am Steuerrad (Disp) in alle Richtungen. Fotografieren ist dann kaum mehr möglich(andauerndes Verstellen von Funktionen) Also auf Garantie repariert. 2016 hatte ich weniger Zeit für Fotos und fing im Dezember wieder an und siehe da: Kein Druckwiderstand in Richtung Disp desselbigen Rades. Kundendienst Sony: „Das ist ein Verschleißteil, passiert öfter!“ Nach meiner Antwort, dass mir so etwas bei keiner Kamera passiert sei, die außerdem alle wesentlich häufiger genutzt wurden und ich nicht bereit wäre einmal im Jahr die Kamera einzuschicken, war Schweigen im Walde. Nun zu meiner Frage: Hast Du schon Erfahrungen mit dem Kundendienst von Sony? Und wie verhalten sie sich, wenn der selbe Fehler erneut auftritt??? Die Reperaturfirma gibt auf das reparierte Teil ein Jahr Garantie, doch wenn die Kamera regelmäßig 2 Wochen weg ist, nervt es doch sehr. Ich danke Dir im Vorraus für Antwort mit herzlichen Grüßen
    Andrea

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Andrea,

      nein, da habe ich leider keine richtigen Erfahrungen. Das Drehrad hinten ist aber wirklich Müll. Bei mir hat es an allen Kameras zwar bis jetzt nicht den Druckwiderstand verloren, aber das Ding könnte von vornerein schon etwas besser sein.

      Viel Erfolg und viele Grüße
      Marc

    1. Marc Autor des Beitrags

      Nein leider nicht, das wäre aber ein ganz großer Wurf, denn die RX10 III mit Phasenvergleichs-AF wäre wohl eine ganz andere Nummer!

    2. Admiral Schneider

      Auch ich hoffe dass die Mk IV endlich vorgestellt wird – und zwar aus dem Grund, dass die Mk II leider immer noch für mich etwas zu teuer ist. So nochmal 150-200€ runter und ich würde zuschlagen. Im August starte ich meine 6-monatige Weltreise, bis dahin heißt es für mich (und uns alle) Daumen drücken!

  16. Admiral Schneider

    Hey, toller Vergleich! 🙂

    Allerdings stimmen die Akku-CIPA Angaben der Mk1 vs Mk2 so nicht, korrekt sind:
    Mk1:
    340 EVF / 420 LCD
    Mk2:
    360 EVF / 400 LCD

    Quellen u.a.:
    http://www.imaging-resource.com/PRODS/sony-rx10-ii/sony-rx10-iiA6.HTM
    http://www.imaging-resource.com/PRODS/sony-rx10/sony-rx10A6.HTM

    Meine Frage dazu jetzt noch: Auch ich möchte mir die RX10 zulegen, es wird meine erste richtige Kamera (bisher nur iPhone :P). Wenn Ihr bei den Einstellung zwischen LCD und EVF auf „nur EVF“ umschaltet, bleibt das LCD dann auch ‚wirklich‘ aus (wird abgeschaltet) oder wird nur ein ’schwarzes Bild‘ angezeigt (LCD verbraucht noch immer Strom)? Kann das jemand für mich mal im Dunkeln bitte schnell prüfen?

    Hintergrund: Ich möchte die Kamera nicht ständig an/ausschalten, und zwischen einzelnen Shots muss das LCD nicht die ganze Zeit sinnlos an sein. Ich möchte ausschließlich mit dem Schulterdisplay und dem EVF arbeiten, und da sich das EVF erst bei Annäherung anschaltet, könnte dadurch nochmal einiges an Strom sparen. Habe von Leuten gehört, die mit Ihrer RX10 (Mk1) weit über 600 Bilder schaffen ohne die Batterie zu wächseln – das wäre schon genial! Danke im Vorraus 🙂

    1. Marc Autor des Beitrags

      Bei den Akkulaufzeiten habe ich einfach den längsten Wert genommen, wie er bei den technischen Daten bei Sony steht. Aber du hast natürlich recht, es gibt einen Unterschied, ob man mit Sucher oder Display arbeitet.

      Für die RX10 kann ich deine Frage nicht beantworten, ich habe es aber gerade mit meiner RX100 III ausprobiert und gehe stark davon aus, dass es sich bei der RX10 genauso verhält.
      Schalte ich im Menü Zahnrad -> 3 -> Finder/Monitor auf Sucher. Dann ist es so wie von dir beschrieben.

      Das Display bleibt aus, wirklich aus und der Sucher geht nur an, wenn du nah rangehst.

      Guter Tipp, danke!

      Viele Grüße
      Marc

  17. Tony Uygun

    Hallo,

    vielen Dank für deinen tollen ausführlichen Bericht. Ich habe die Sony A7rII getestet und fand die Akkulaufzeit schon mager. Weil ich als Hochzeitsfotograf mit Autofokus arbeite und den Commlite Adaper hatte, fand ich allerdings die Zuverlässigkeit der Kamera (mit dem Adapter) nicht so gut, es geht eher in Richtung Unzuverlässigkeit nur wegen dem Adapter. Ich hätte mir zu viele Objektive doppelt holen müssen und aus dem Grund war mir das nicht Wert die zu behalten. Sonst baut Sony sehr tolle Kameras und in letzter Zeit Top Geräte.

    Schöne Grüße,
    Tony

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

3456789101112131415