Ich bin Marc, begeisterter Papa, Blogger, Foto- und Reisefuzzi.

Als Familie sind wir jedes Jahr zwei bis drei Monate unterwegs. Immer dabei sind verschiedene Kameras, um das Erlebte festzuhalten.

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Achtung, der Artikel ist noch kein Test. Stattdessen erfährst du hier die wichtigsten Neuerungen der Sony RX10 IV im Vergleich zur RX10 III und meine ganz persönliche Meinung zum neuen Superzoom-Schnittchen von Sony.

    Die geschätzte Lesezeit liegt bei ca. sieben Minuten. Zum Kommentieren solltest du drei Minuten einplanen und zum Teilen mit deinen Freunden eine weitere Minute.

    Sony RX10 IV – Meine Meinung und warum ich mir nicht sicher bin, ob ich träume

    Scheiß die Wand an! Als die RX10 III vorgestellt wurde, war ich schon ganz aus dem Häuschen, bei meinem Test dann aber doch etwas enttäuscht. Hauptsächlich wegen des schwächelnden Autofokuses und dem fehlenden Touchscreen.

    Aber hey, ein Traum wird wahr! (Oder zwickt mich noch jemand???)

    Die RX10 IV ist da und wie von mir schon vermutet, werkelt in ihr der 1«-Sensor der RX100 V mit 315 Phasenvergleichs-AF-Punkten! Das macht dem AF definitiv Dampf!
    Außerdem wird der Phasenvergleichs-AF durch den Kontrast-AF unterstützt, das schadet ganz bestimmt auch nicht.

    Hinzu kommt ein neues Tracking-Verfahren für die Objektverflogung (High-density Tracking AF Technology).

    Im zweiten Teil meines Traums spendiert Sony der RX10 M4 doch tatsächlich einen Touchscreen. Damit kannst du entweder den Fokuspunkt direkt wählen oder ihn wie mit einem Touchpad verschieben.

    Hallo, zwickt mich jemand???

    Ich träume nämlich immer noch oder ist das wirklich alles wahr? Bei der RX10 M3 beschwerte ich mich über die mangelnde Individualisierung … wie frei sich die Knöpfe bei der M4 belegen lassen, kann ich dir noch nicht sagen, da ich das Ding noch nicht in der Hand hatte, aber ich kann dir sagen, dass es ab jetzt ein My Menu geben wird. Darin kannst du bis zu 30 Menüpunkte konfigurieren.
    Ob man das braucht, ist natürlich eine andere Frage. Das Fn-Menü gibt es schließlich auch noch.

    Ok, es ist kein Traum. Ich habe den Preis gesehen. In den USA soll das Ding $1.699 kosten, für Europa kann man vermutlich das Dollarzeichen durch eine € ersetzen und weiß dann, wie viel die Kamera hier kosten wird. (Wenn das überhaupt reicht!)

    Außerdem gibt es weiterhin kein GPS und ein ND-Filter fehlt leider auch wieder.

    Irgendwas ist halt immer, aber die RX10 IV ist definitv die beste Bridgekamera und kann auf weiten Strecken locker mit Kameras mit größeren Sensoren mithalten. Vor allem, wenn es um maximale Brennweite und krasse Video-Features geht. Rechnest du all das zusammen, wirst du schnell merken, dass die Kamera gar nicht so teuer ist.

    Die technischen Daten den Sony RX10 IV im Vergleich zur RX 10 III

    Gegenüberstellung Sony RX10-Modellreihe
    RX10 Mark I RX10 Mark IIRX10 Mark IIIRX10 Mark IV
    Abmessungen (BxHxT)129 x 88.1 x 102.2 mm 132.5 x 94.0 x 127.4mm
    Gewicht inkl. Akku und Speicherkarte813 g 1095 g
    SensorEXMOR R 1" BSIExmor RS 1"
    Auflösung20.2 Megapixel 20.1 Megapixel
    BildprozessorBIONZ X
    ISO-Empfindlichkeit125-25600100-12800 (Erweitert 64 – 25600)
    Brennweite (KB)24-200mm24-600mm
    Brennweite (nativ)8.8 – 73.3 mm8.8 – 220 mm
    Optischer Zoom 8.3fach25fach
    max. Blendef/2.8f/2.4 – f/4
    Naheinstellgrenze Weitwinkel3cm
    Naheinstellgrenze Tele30 cm (200 mm)72 cm (600 mm)
    Belichtungszeit1/3200 Sek. – 30 Sek.; bei f/2.8 max. 1/1600 Sek1/2000s – 30s1/32000s – 30s
    Serienaufnahme10 Bilder / Sek.14 Bilder / Sek.24 Bilder / Sek.
    Video Bitrate1920 x 1080 Full-HD AVCHD (MPEG-4 AVC/H.264)4k 100MBps (XAVC S)
    Super-Slowmotionneinja
    ND Filterjanein
    Wi-Fi & NFCja
    Bluetoothnein ja
    Zubehörschuhja
    LCD Schwenkbar90° hoch / 45° runter 107° hoch / 42° runter
    Internter Bildstabilisatorja
    abgedichtetes Gehäuseja
    Akkulaufzeit340 Bilder400 Bilder420 Bilder420 Bilder
    Preis**676,98€* 1190,95€*1286,00€* 1939,09€
    ** Stand der Preise: 01.02.2018

    Die vollständigen technischen Daten kannst du auf der Webseite von Sony finden:

    1. RX10 Mark 1
    2. RX10 Mark 2
    3. RX10 Mark 3
    4. RX10 Mark 4

     

    Hier findest du meinen Vergleich aller Sony RX10-Modelle.

    Video mit den wichtigsten Features der RX10 IV:

    Meine Meinung zur Sony RX10 IV

    Achtung: Ich hatte es oben schon gesagt. Ich konnte die Kamera noch nicht test. Dieser Beitrag nach und nach erweitert und ergänzt. Wegen eines Testmodels liege ich Sony aber schon in den Ohren! 🙂
    Um keine Ergänzung des Beitrags zu verpassen, abonnierst du am besten meinen Newsletter.

    Nun aber zu meiner Meinung:
    Allein schon der Name meines Blogs sollte klar machen, dass ich ein Fan der RX10-Serie bin. Schließlich sind das schon immer tolle Kameras, mit einem tollen Reisezoom-Objektiv.
    Die RX10 M1 und M2 kommen mit einem 24 – 200mm und einer durchgehenden Blendenöffnung von f/2.8 und die M3 und M4 eben mit dem 24 – 600mm mit f/2.4 – f4.

    Klingt so, also wäre für jeden etwas dabei und ja, die RX10 M3 und insbesondere  die M4 ist so nahe an einer eierlegenden Wollmilchsau dran wie sonst keine Kamera auf dem Markt.

    Aber will ich das? Brauche ich das?

    Tut mir leid Sony, aber ich brauche das nicht. Für mich gibt es schlicht und einfach viel zu wenig Situationen, in denen ich mehr als 200mm brauche. Ja liebe Ingenieure von Sony, baut doch mal an die RX10 M4 das gute alte 200mm Objektiv der M1 und M2. Ein ND-Filter, durchgehend f/2.8 und nur 2 Ringe auf dem Objektiv sind mir persönlich, nämlich viel lieber als das 600mm-Monster der M4.

    Ach, wenn ihr eh schon mit dem Schraubenschlüssel an der Kamera rumschraubt, dann baut am besten noch ein vernünftiges Klappdisplay ran. Am besten guckt ihr dazu, wie Panasonic das macht. So frei dreh und schwenkbar und zur Seit ausklappbar. Ja?

    Danke! Das ist cool!

    Warum das Klappdisplay der RX10 M4 nicht reicht? Ist doch klar! Die Kamera hat überragende Video-Features und sogar einen Mikrofon-Eingang. Damit könnte die RX10 M4 die ideale Vlogging-Kamera sein (mit 200mm und ND-Filter)… aber wenn man das Display nicht nach vorne klappen kann ist das ganz schön doof!

    Aber weißt du was? Auch wenn die M4 nicht perfekt ist, ich will sie trotzdem! 🙂
    Wäre ja auch traurig, wenn dem nicht so wäre.

    Ich würde sie zwar nicht als einzige Kamera nutzen, dafür ist sie mir zu groß, zu schwer und hat nicht genug Weitwinkel. Aber ich würde sie als Ergänzung nutzen. Ich würde kein Teleobjektiv mehr mitnehmen, das brauche ich eh viel zu selten. Stattdessen würde ich die RX10 M4 nehmen.
    Ich würde mehr mit Mikrofon filmen, ich würde mehr Zeitlupe machen, ich würde mehr in 4K filmen … hm … genau, ich würde sie hauptsächlich als Videokamera nutzen …

    … und dann schnell merken, dass sie mir zu schwer ist …

    Ich bin wirklich hin- und hergerissen. Klar fasziniert mich die Sony RX10 IV aber es fehlt einfach das letzte Quäntchen, um begeistert durch den Garten zu hüpfen.
    Vor einem halben Jahr wäre ich vielleicht gehüpft, aber seit ich mich intensiver mit Videos beschäftige bleibe ich am Boden. Der fehlende ND-Filter macht aus der eierlegenden Wollmilchsau nur noch eine Wollmlichsau. Filmst du im Freien mit offener Blende, bekommst du schnell recht kurze Belichtungszeiten. Was bei Fotos gut ist, ist bei Videos aber schlecht. Ein ND-Filter hilft!
    Fehlt der, legt die Kamera eben keine Eier.

    Natürlich kannst du einen Filter aufschrauben und natürlich macht so ein Filter den Kohl nicht mehr fett, wenn du eh schon den RX10-Klopper schleppst, aber ich bin faul und die RX100 und die RX10 M1 und M2 haben schließlich auch einen ND-Filter!

    Und ja, ich bin tatsächlich auch von den Frameraten bei den Videos etwas enttäuscht. 4K mit 60fps? Gibt es nicht. Echtes Full-HD mit 240fps!? Gibt es auch nicht.

    Das ist schade, denn das iPhone 8 kann das! Das ist zwar auch nicht gerade billig, aber zeigt mal wieder, dass Smartphones auch großen und teuren Kameras mehr und mehr Konkurrenz machen. Was jetzt nicht heißen soll, dass man keinen Qualitätsunterschied zwischen einem Smartphone-Foto oder Video und dem Material des RX10 IV sieht!

    Was denkst du über die Sony R10 M4?

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    31 Kommentare zu “Sony RX10 IV – Meine Meinung und warum ich mir nicht sicher bin, ob ich träume

    1. Helmut Langner

      Hallo Marc,

      ja die Ankündigung ist schon ein echter Reisser. Wenn der Autofokus die Leistung bringt, dann wäre die Kamera wirklich der Knaller. Touchdisplay ja, wenn es auch wie Du schon geschrieben hast, noch nicht optimal ist, so wie an der A77 II wäre klasse. Fehlendes GPS okay, aber zumindestens ist jetzt wie bei der A99 II oder A6500 die Möglichkeit über Bluetooth und Handy gegeben immerhin. Video kann ich jetzt nix zu sagen, wenn die RX10 IV bei mir kommt, dann zum fotografieren, der Rest ist das angenehme Wissen, wenn ich es mal brauch, ja hab ich mit drin. Zum vsl. UVP, ich denke der dürfte wohl sonylike bei gefühlten 2000 Euro liegen.

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Helmut,

        mit 2000€ lagst du anscheinend genau richtig: 1.999€ sollen es wohl sein. Damit bin ich definitiv raus. So toll die Kamera auch ist, aber das ist definitiv zu viel.

        Viele Grüße
        Marc

        1. SE

          … wenn ich deine Träume richtig deute, dann kaufst du dir eine G3X! – nur hast Du dann nichts mehr zum Träumen, ist ja auch blöd 😉

          1. Marc Autor des Beitrags

            Doch doch 🙂
            Bei der G3X ist das Objektiv nicht so lichtstark, sie hat keinen Phasenvergleichs-AF und 4K kann sie auch nicht. Ich kann also auch da noch weiter träumen 😉

      1. HSTG STM

        Die Sony DSC-RX10 Eins habe ich.
        Ich möchter aber zu RX10M4 wechseln.

        600mm 25x Zoom ist was ich haben möchte mir sind 8x zoom bei RX10 Eins etwas zu wenig.
        Das RX10M3 und neue M4 kein Objetiv hat mit durchgängige Blende aber ist auch so doch mehr als sehr gut, so schlechter wie RX10 Eins und RX10M2 ist absolut nicht bei neuen RX10M3 und RX10M4.
        Sony hat sehr gut gemacht mit 600mm 25x Zoom. Warum den weniger? Nein es ist doch sehr gut so.

        Wiso jede Sony kamera kann echtes FullHD auch die neue RX10M4.
        Das 4K nur mit 30p geht bei RX10M3 und RX10M4 ich sehe bei Beispiel Video nichts nachteiliges.
        Ich sehe nur das Qualität der Wahnsinn bei RX10M3 und RX10M4. Mega schärfe super farben und und und.

        Und das ND filter fehlt bei RX10M3 und RX10M4 naja wie soll man das nur sagen, man kann auch Sony super Qualiät bekommen bei Videofilmen und Fotografieren.
        Ich nehme bei RX10Eins nie den ND Filter, ich bekommen auch so ohne super Qualität.

        Wie zu schwer? Schon RX10Eins und RX10M2 ist nicht zu schwer, und RX10M3 und RX10M4 sind es doch auch nicht.

        Ja Sony könnte schon nächstes mal Display zu seite klappbar machen. Aber ich finde das nur hoch und runter klappbar ist auch sehr gut.
        Das Sony bei neuen RX10M4 noch Touschsreen Display verbaut hat ist auch sehr zu loben und sehr gut.

        Ich habe vor von Sony DSC-RX10Eins auf die neue Sony DSC-RX10M4 zu wechseln.
        Ich habe auch auch Testbilder und Testvideos gesehen zu RX10M4 diese Qualität ist so mega Weltenklasse und überzeugt nur extrem.
        Sony DSC-RX10M4 ist auch jedenfall 100% nicht schlechter wie alle vorgänger M3 M2 und M1.

        So auch deutliche schnellere Serienbild von 24Bilder in der Sekunde ist auch extrem beeindruckend.
        Und deutlich schnellere Autofukus auch extrem beindruckend.

        Man sollte schon extreme freundesprünge machen und hüffen etc und geil finden was Sony wiedermal mit Sony DSC-RX10M4 gemacht haben. Auch wenn 100% nicht perfekt ist, ist trotzdem eine spitzenklasse hochwertige kamera. Sony kameras sind alle superklasse.
        Wie alles was von Sony kommt ist immer superklasse.

    2. Helmut Langner

      „Wie alles was von Sony kommt ist immer superklasse“
      Lass ich jetzt einfach mal so stehen.
      Ich bin Besitzer einer RX10 M3. Was die Bildqualität angeht, ja für eine Bridgekamera wirklich sehr gut und durch die auf KB umgerechneten 600mm als Reisekamera genial, speziell für den Urlaub (wesentlich weniger Gepäck :-)) ) Also sollte es bei der RX10 M4 auch nicht schlechter sein, weil ist ja der gleiche Chip drin. Was die neue M4 bezüglich Fokus leistet, was ja bei der M3 der grösste Schwachpunkt war, speziell bei Available Light, warten wir mal ab.Ich vermute mal, ich liege richtig, das Du auch schon mal ein Video mit Deiner Kamera machst, ist ja auch erstmal okay. Mal schauen ob, wenn Du mal hochformat mit dem Stastiv filmen willst, ob Du immer noch so begeistert bist. Die M3 hat nämlich ein kleines Prob. Die Verschraubung für dir Stativhalterung ist nämlich genau so ungünstig gesetzt wie bei der M1/M2, bei der M3 kommt aber jetzt noch zum tragen, „hohe“ Lichtstärke“ heisst viel Glas und durch die höhere Brennweite längerer Auszug des Objektivs. Da es von der Fa. Mengs wie für die M1/M2 keinen L-Winkel gibt, sind jetzt folgende Lösungsmöglichkeiten gegeben. 1. Beim Filmen die Kamera mit der Hand abstützen (aber warum dann ein Stativ :-(( ), 2. Die Schraube für die Stativplatte aber sowas von festschrauben, das der Gewindeeinsatz rausgerissen wird (autsch) oder nur im Querformat oder per Hand filmen.
      Was bei Sony sonst noch alles super, mal schauen. Auch wenn zur Zeit der Sonyhype um sich greift und ich selbst auch mit der M4 liebäugle (obwohl noch einiges wäre was mich an Sony stört) , werde ich trotzdem weiter schön über den Tellerrand gucken. Frei nach dem Sprichwort: Andere Mütter haben auch schöne Töchter.

    3. B. Huebener

      Für mich hat Sony einen Knall, 2000€ ! Keine UHD mit 60p und wieder kein vernünftiges Klappdisplay. Das Objektiv ist gleich geblieben, also keine Entwicklungskosten und der Sensor aus der RX100 IV. Weshalb dieser Preissprung??

      1. HSTG STM

        @B. Huebener
        Sony haben überhaupt keinen Knall, 2000€ für Sony DSC-RX10M4 wenn man ingesamt betrachtet ist nicht zu viel, nicht zu teuer, ist eher Preiswert.
        Das 4K nicht 60p kann ist sicher schade, aber bis 30p ist auch super die Qualität. Ich habe mir von Sony DSC-RX10M3 bei dkamera.de die 3 4K Videos gesehen die Original Qualität sind, es ist der Wahnsinn die Qualität auch auf Youtube die 4K Videos von RX10M3 ist der hammer wer da noch meckern ist nicht mehr normal, die neue RX10M4 ist gleich gut wenn noch besser als RX10M3.

        Das wieder Klappdisplay ist, ist doch sehr gut. Es ist vernünftig sehr gut das Klappdisplay

        Das Objektiv ist gleich geblieben weil absolut sehr gut ist, RX10M4 dürfte noch bessere Qualität haben aber schlechter auf keinenfall.

        Sony kameras haben eben beste hochwertige Qualität das kostet eben aber überteuert ist Sony überhaupt nie.
        Man kann auch warten bis etwas billiger geworden ist. Leute hört alle auf, über Preise von geräten rum zu stänkern danke.
        Wir sind doch nicht Geiz ist Geil Mentalität. Tut nicht so das alles geschenkt haben wollt, alles kostet was und super Qualität kosten eben mehr.

        Ich habe noch Sony DSC´-RX10M1, ich möchte Sony DSC-RX10M4 kaufen. Ich möchte noch schnelleren Autofokus, 4K usw haben.
        Bis ich kaufe ist es nächstes Jahr und ist sicher billger auf 1700€ oder…

    4. OnYourPath

      Waren kurz davor die M4 zu holen, haben uns aber dann doch auch dagegen entschieden. Zum einen wegen dem schlechten Autofokus, der doch einige Probleme hat und zum anderen, da die Cam nicht wirklich teurer ist als die M5 (in Thailand jedenfalls). Bei der M5 schreckt uns jedoch das überhitzen ab, was bei durchschnittlich 37° sicherlich oft vorkommen wird… Canon an sich finden wir gut, nur das fehlende 4K bei Videos stört uns… Momentan tendieren wir eher auf Lumix umzusteigen…

    5. Johann

      Meine bescheidene Meinung zur RX-10 IV.
      Ich hatte die RX-10 III und war fast 100% damit zufrieden. Die Qualität der Fotos war immer super und ich hatte schon viele Kameras. (zB. eine Canon 6D mit L-Objektiven die ich immer rumschleppen musste um dann genau DAS richtige Objektiv nie dabei zu haben….). Gestört hat mich bei der III der langsame Autofokus allgemein und speziell bei höheren Brennweiten oder Serienbildfunktionen. Gute Aufnahmen von sich bewegenden Tieren die auf einen zukommen waren selten gut hinzubekommen. (zB. Vögel). Dies war für mich ein Grund die IV zu kaufen und ich bin begeistert. Wenn ich mir etwas wünschen hätte dürfen, dann genau diese Neuerungen. Ich spreche nur von der Fotografie, da ich nie damit filme, dazu kann ich nichts sagen und ich brauche es nicht. Außer für extrem Makrofotografie und dafür nutze ich eine andere Kamera, geht mir nichts ab und die technische Qualität ist top. Das größte Manko und Potential liegt immer noch am Fotografen, also bei mir. Der Preis ist relativ hoch, das stimmt, aber dafür brauche ich keinerlei Objektive rumschleppen, die man sonst auch bezahlen müsste und ich habe immer alles dabei. Leider kann Lightroom und Photoshop das neue RAW Format noch nicht lesen. Ich hoffen jeden Tag darauf. Bislang behelfe ich mich mit JPG und den Sony RAW Converter.
      Grüße
      Johann

      1. Ela

        So sehe ich das auch. Ich hatte in der Vergangenheit immer DSLR und mit den ganzen Objektiven waren das um die 6000 Euro. Die hatte ich zu schleppen und hatte immer Angst um die Ausrüstung. Ich bin dann vor knapp 2 Jahren auf die Lumix FZ1000 umgestiegen, weil ich die Schlepperei und Objektiv-Wechselei einfach satt hatte. Nun hab ich die Sony RX10M4 gesehen und bin am überlegen, ob ich mir diese holen soll. Ich bin gerne in Afrika und da ist der große Zoom von Vorteil und auch der schnelle Autofokus ist bei Tieraufnahmen super. Ich bin noch am überlegen 🙂

    6. Helmut Langner

      Hallo Johann,

      dann mal herzlichen Glückwunsch zur neuen IV. Ich bin seit Montag auch Besitzer einer IV, habe aber noch nicht so richtig austesten können was das Baby jetzt so leistet, weil das Wetter absolut gegen mich ist :-(( . Aber die ersten Versuche waren schon vielversprechend im Vergleich zu meiner III. Die Gründe zum Kauf damals zur III sind vergleichbar mit Deinen Aussagen. Was den Preis angeht ist der sicher ne Hausnummer, aber wenn ich überlege was es gekostet hätte die Brennweite bei meiner A77 II
      auf 600mm zusteigern, wäre es teurer gewesen, vom Gewicht mal zu schweigen. Dieses Jahr im Frühjahr, wo wir eine Woche im Kurzurlaub auf Usedom waren, das war schon genial. Eine Fototasche im Kofferraum, etwas größer als der Schminkkoffer meiner Hauptverwaltung und drin, die III und eine A6000 mit dem 10-18er drauf, also auf KB gerechnet 15-600mm Brennweite und das mit leichten Gepäck, was will man mehr. Für Makro habe ich ein Minolta 50mm und 100mm am LA-EA4 oder 1200mm an der RX10 III bzw jetzt ja IV 🙂 . Dann wünsche ich Dir mal viel Freude und Erfolg mit Deinem neuen Schätzchen, gut Licht und ein schönes WE

      1. Johann

        Hallo Helmut,
        ich habe jetzt schon ein Woche intensiv getestet und die Funktionen noch einmal alle durchgearbeitet. Im Menü hat sich ja einiges getan und ich bin auf eine Einstellung gestoßen die ich hier als Tip undbedingt weitergeben muss, für den Naturfreund ein Muss 😉
        Das Abspeichern und holen von SETUPS 1,2,3, M1, M2,… ist ja jedem bekannt aber die jetzige Erweiterung dazu ist DER Hammer. Es ist nun nicht mehr notwendig das Einstellrades auf MR stellen und dann den Speicherplatz wählen, geht aber genauso noch.
        Man kann jetzt festdefinierte Einstellungen auf eine Taste legen und diese gelten sofort und nur nur solange diese gedrückt wird. Praktisch ausgedrückt heisst dies im Beispiel: Ich fotografiere gerade Landschaftsaufnahmen und dementsprechend ist die Kamera eingestellt und plötzlich sehe ich einen Raubvogel auf mich zufliegen. Jetzt nichts mehr einstellen sondern nur noch auf den Vogel draufhalten und diese Taste gedrückt halten, ich empfehle dazu dringend die linke runde Fokustaste am Objektiv, da liegt der Daumen sowieso fast immer drauf und behindert nicht die sonstigen Aktionen. Die Kamera arbeitet während des Drückens genau mit den vorher definierten Einstellungen. Bei mir als Beispiel dann Serienbilder 24 Aufnahmen/sek., 1/1000 Sek Belichtung, ISO Automatik (wie festgelegt), Phasenfokus usw. Es sind 3 dieser neuen SETUPS möglich und kollidieren nicht mit den bekannten SETUPS, die bleiben nach wie vor.
        Umgestellt wird:
        – Aufnahmemodus
        – Verschlußzeit
        – Bildfolgemodus
        – Belichtungskorrektur
        – ISO
        -Messmodus
        – Fokusmodus
        – Fokusfeld
        – AF EIn
        Zu finden ist diese Funktion im ersten Reiter, 4.Seite, und nennt sich „BenutzAufnEinst reg.“

        Nach dem Auslassen der Taste fotografiere ich wieder ganz normal weiter mit den Einstellungen für Landschaft usw.
        Eine extrem praktische Funktion für ungeplante Situationen. Da wurde echt mitgedacht. Vielleicht gibt es die Funktion ja schon bei anderen Kameras, mir war sie neu.

        Ah ja, für Makro nutze ich die Olympus OM-D E-M5 Mark II mit dem 60 resp. 120 mm Makro. Damit sind Makroaufnahmen möglich wie ich sie liebe.
        Hier sind einige von mir zu sehen: http://ein-rentner-und-drei-kameras.de/makrobilder/

        viele Grüße und ebenfalls viel Freude mit der „Neuen“ 🙂
        Johann

    7. Helmut Langner

      Hallo Johann,

      erstmal danke für den Tip. Wenn es im Moment auch wettermäßig nicht passt, kann ich da schon mal ein bißchen testen und vielleicht auch schon mal ein paar Einstellungen machen. In der Regel hat man ja im Lauf der Zeit gewisse Standarteinstellungen, die man ja immer wieder verwendet. Wenn die jetzt auf Knopfdruck verfügbar gemacht werden könneb, genial. Die Fotos von Dir sind klasse. Komisch im Moment liebäugele ich auch mit einer MFT als Zweitkamera. Alleine was man da an Mehrwert für den Kaufpreis bekommt Post-Fokus, Fokus-Stacking und ähnliches ohne Mehrkosten, da ist Sony noch weit entfernt von. Wenns es eine MFT wird, naja das Zuiko 60mm steht schon in der Liste auf erster Stelle. Mal schauen

    8. Martin

      Hallo, ich bin zum ersten Mal auf Reisezoom.com gestoßen und möchte gern meine Meinung über die RX10M4 kundtun.

      Ich habe zu Analog-Zeiten jahrelang mit Spiegelreflexkameras (Praktica VLC 3, Canon EOS 100) fotografiert. Irgendwann wurde mir das Objektivschleppen und -wechseln zuviel, und ich wechselte zu digitalen Bridge-Kameras, erst zur Panasonic DMC FZ18 und später zur FZ200. Im Vergleich zu den SLR war das ein richtiger Befreiungsschlag.

      Doch die technische Entwicklung ging weiter und die Ansprüche stiegen. Ich wollte nun eine Bridge mit einem 1″-Sensor, einem großen Telebereich und einen schnellen Autofocus besonders im Telebereich. Ich fahre gern zu Luftfahrtschauen und da muß es schnell und sicher zugehen. Gerade Flugzeuge im schnellen Überflug sind nicht einfach zu fotografieren.

      Bei meiner Suche nach einer leistungsfähigen 1″-Bridge mit großer Brennweite stieß ich vor einem reichlichen Jahr auf die Sony RX10M3, die Panasonic DMC-FZ2000 und die Nikon DL24-500. Letztere kam nie in den Handel, die FZ2000 wurde in den Fachforen für Bildunschärfen im Telebereich gerügt und der RX10M3 wurde ein träger Autofokus im Telebereich attestiert. Also hielt ich die Füße still.

      Heute habe ich mir in einem Elektronikmarkt die RX10M4 angeschaut und auch mal in die Hand genommen. Die Kamera hat ihr Gewicht und die Abmessungen sind auch nicht so ganz ohne. Eine Immer-dabei-Kamera ist sie daher mit Sicherheit nicht. Andererseits liefert sie mir genau das, was ich für die Flugzeugfotographie brauche: schneller Autofokus und gute Bildqualität auch bei 600 mm Zoom. Wenn die kommenden Testberichte dies bestätigen, werde ich wohl mit dem Sparen anfangen müssen, denn der Preis ist ja nicht ganz ohne. Klar, Qualität hat ihren Preis, aber in diesem Fall geht es ja hauptsächlich um Verbesserungen an der Elektronik. Intel macht es vor: Ein neuer Prozessor kostet erst mal richtig Geld, aber dann gehen die Preise runter. Im Endeffekt zahle ich alle drei bis vier Jahre ungefähr gleichviel für einen PC, bekomme aber wesentlich mehr Leistung. Das sollte auch bei Sony-Kameras gehen. Der Verkäufer erklärte mir heute, eine DSLR mit einem entsprechend leistungsfähigen Objektiv würde (mit APS-C-Sensor) würde deutlich teurer werden. Ob ´s stimmt?

      Nun muß ich in mich gehen, ob ich mir als Hobbyfotograph diese Kamera für einen doch begrenzten Einsatzbereich leisten will oder nicht.

      Für die normale Urlaubsreise habe ich mir die 1″-Kompaktkamera Panasonic Lumix TZ 101 zugelegt, deren optisches 10fach-Zoom ca. 95% aller Aufnahmemotive meistert und die auch sehr gute Videos aufnimmt.

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Martin,
        die Aussage des Verkäufers stimmt so nicht. Es gibt von Tamron ein 18-400mm Objektiv, umgerechnet bekommst du damit im Tele genau so viel Brennweite (bei Canon sogar etwas mehr) wie mit der RX10 M4, nur bei Weitwinkel hast du nicht ganz so viel wie mit der RX10.
        Kostenpunkt: < 750€.Da dann eine halbwegs passable, aber günstig Canon oder Nikon dahinter und gut ist.Generell hast du aber schon recht, für deine Anforderungen passt die RX10 M4 definitiv auch.Viele GrüßeMarc

        1. Klaus Dieter

          Tamron und Zeiss, qualitativ (Material und Abbildung, Auflösung und Verzeichnungen etc.) sollten da aber Welten liegen.
          Ich habe meine DSLR Ausrüstung abgestoßen, nun steht die Sony M4 ganz oben auf meiner Liste.
          Nur für die Fotos in kleinen Räumen brauche ich dann noch etwas, da hat Sony aber auch noch etwas Kleines.

        2. Helmut Langner

          Hallo Marc,

          wenn es um den reinen Brennweitenbereich geht, gebe ich Dir recht. Aber, und das war die Aussage des Verkäufers, „entsprechend leistungsfähig“ und da muss man dann auch die durchgehende Lichtstärke von F4.0 bei der RX10M4 berücksichtigen. Das rechnet sich doch dann etwas anders 🙂 .
          @Martin
          „Die Kamera hat ihr Gewicht und die Abmessungen sind auch nicht so ganz ohne. Eine Immer-dabei-Kamera ist sie daher mit Sicherheit nicht.“
          Ja, ca. 1200 gr ist schon etwas. Aber eine A77 II mit einem Tamron 70-300mm bringt mal so 1500gr. auf die Waage und man kommt nur auf 450mm Brennweite. Und noch ein oder zwei Objektive für den unteren Brennweitenbereich und schon hat man 2500 – 3000gr. am Hals.

          1. Marc Autor des Beitrags

            Hallo Helmut,

            die Lichtstärke musst du aber umrechnen, und wegen des kleineren Sensors steht die M4 dann doch wieder nicht so gut da.
            Das 18-400er Tamron ist mit f/3.5-f/6.3 angegeben, umgerechnet auf das Vollformat an einer Canon (Crop Factor 1.6) wären das dann 3.5 * 1.6 = 5.6 und 6.3*1.6 = 10.08. (Bei meiner Nikon mit Crop Factor 1.5 wäre es minimal besser.)
            Die M4 hat f/2.4 – f/4 mit einem Faktor von 2.7, das sind dann 2.4 * 2.7 = 6,48 und 4 = 2.7 = 10,8.
            Das Tamron ist in dieser Hinsicht also minimal besser. In der Praxis wird man wahrscheinlich aber keinen großen Unterschied merken und wie Klaus schon sagt, ob das Tamron mit dem sehr guten Objektiv von der M4 mithalten kann, steht natürlich auch auf einem anderen Blatt.

            Ich wollte nur aufzeigen, dass es Alternativen zur M4 gibt. Persönlich würde ich aber auch die M4 bevorzugen. 🙂

            Viele Grüße
            Marc

    9. Peter

      Hi Marc,

      da die Objektive aber für unterschiedliche Sensorgrößen ausgelegt sind, muss der Cropfaktor bei der reinen Lichtmenge, die auf ebendiesen fällt nicht mit eingerechnet werden.
      50% Sensorfläche brauchen auch nur 50% des Lichts, um relativ gesehen dieselbe Menge zu erhalten. Dementsprechend ist das Tamron lichtschwächer als die RX 10 IV. Unterschiede bei der Freistellung bzw bei der ISO-Empfindlichkeit möchte ich aber nicht bezweifeln.

      Viele Grüße
      Kai

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Kai,

        ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich deinen Kommentar richtig verstanden habe.
        Schlussendlich geht es aber doch um die absolute Lichtmenge, die der Sensor während einer gegebenen Zeit und identischer physikalischer Blendenöffnung einsammeln kann.
        Und hier gewinnt der größere Sensor. Das ist wie ein Fass im Regen. Je größer der Durchmesser der Öffnung, desto mehr Regen sammelst du ein.

        Aber vielleicht liege ich hier auch falsch… ich muss da noch eine Weile drüber nachdenken 😀

        Viele Grüße
        Marc

      2. Winfried Heidl

        Hallo Kai, ich verstehe deinen Kommentar jetzt nicht richtig (liegt sicher an mir). Aber letztendlich entscheidet bei mir das Bildergebniss , Aufwand, Gewicht, Preis und Verwendung der Fotos/Videos. Wir möchten alle gern mal PROFI sein, werden es aber nie, deshalb reicht so ein Monster absolut aus. Habe noch Lumix und Fuji Und Sony a7R, möchte nicht immer überlegen wollen mit was ich jetzt mit welcher Kamera mit welchem Objektiv das Bild mache!! Viel Spaß noch.

    10. Winfried Heidl

      Hallo Marc, ist zwar schön wie du dass schreibst, aber ich würde mir lieber selbst ein Bild von dem Brocken machen wollen, aber noch viel zu teuer. Wenn ich aber den Body einer Sony a6500 nehme und es gäbe ein kompaktes Objektiv bis 600mm !! was würde das wohl kosten? und wie groß und schwer es erst wäre. Bis her hatten und haben fast alle Kameras eine Macke oder es fehlt uns etwas, geht mir ja auch so, es wäre aber unnatürlich wenn es nicht so wäre. Die Geschmäcker und Ansprüche sind eben zu verschieden, blah blah….
      Ich hatte bisher alle RX10 Modelle mal eine Zeitlang und bin noch immer auf der Suche nach dem BESTEN, noch nicht gefunden, denke aber wenn sich der Preis etwas beruhigt hat, sie zu testen. Ich bleibe am Ball.

    11. Helmut Langner

      Schönen guten Abend zusammen,

      wollte mal zur RX10 IV was das Zubehör betrifft, mal was positives loswerden. In einem Kommentar hier im Beitrag hatte ich ja bei der RX10 IV folgenden Punkt bemängelt „Zitat
      Die Verschraubung für dir Stativhalterung ist nämlich genau so ungünstig gesetzt wie bei der M1/M2, bei der M3 kommt aber jetzt noch zum tragen, „hohe“ Lichtstärke“ heisst viel Glas und durch die höhere Brennweite längerer Auszug des Objektivs. Da es von der Fa. Mengs wie für die M1/M2 keinen L-Winkel gibt, sind jetzt folgende Lösungsmöglichkeiten gegeben. 1. Beim Filmen die Kamera mit der Hand abstützen (aber warum dann ein Stativ :-(( ), 2. Die Schraube für die Stativplatte aber sowas von festschrauben, das der Gewindeeinsatz rausgerissen wird (autsch) oder nur im Querformat oder per Hand filmen.“

      Das Problem ist jetzt gelöst. Ich bin bei Amazon bei folgenden Anbieter First2savvv endlich fündig gewurden, eine l-förmige Schnellwechselplatte für die RX10 III und IV.
      Der Preis mit Versand liegt zur Zeit 23,98 Euro und geht voll in Ordnung. Die Lieferung erfolgte sehr schnell. Der L-Winkel macht nicht nur einen wertigen Eindruck, sondern ist es auch. Passt 100% und den Hochformatbildern mit Stativ steht nix mehr im Wege. Seitenanschlüsse und Batteriefach sind frei zugänglich. Auch der Fokusumschalter an der Kamerafront ist im Gegensatz zum L-Winkel von Mengs für die RX10 1/2 ohne Probleme bedienbar.

      Amazon: https://www.amazon.de/gp/product/B076D3KWKL/ref=oh_aui_detailpage_o03_s00?ie=UTF8&psc=1

    12. Thomas

      Es ist aber immer noch eine Kamera mit einem 1″ Sensor. Heißt zusammen mit der Lichtstärke des Objektivs, durchgehend 4.0 ab 100mm wirds im Telebereich schon verdammt eng. Der Stabi im Telebereich funktioniert auch nicht besser als bei der M3 und der Autofokus pumpt bei der M4 bewegten Objekten im hohen Telebereich immer noch, wenn auch besser als bei der M3. Damit ist der hohe Telebereich nur für statische Objekte wirklich nutzbar, wer braucht das ? Und der 1″ Sensor bewirkt auch keine Wunder. Oberhalb von 800 ISO rauscht er spürbar, abblenden auf Blendenzahlen größer 5,6 beschert direkt Beugungsunschärfe, da bietet ein APS-C Sensor oder KB-Sensor deutlich mehr. Fokussieren bei schlechtem Licht und leichtem Tele funktioniert brutal schlecht. Die 24 Bilder/sec, funktionieren schön laut Prospekt nur im Weitwinkel und bei bestem Licht, aber das braucht eh niemand. Da wird im Prospekt extrem auf technische Spitzendaten ahbeghoben, die die meisten eh nicht brauchen , sehen aber beeindruckend aus. Wer mit 200-300 mm Kleinbildäquivalent im Tele auskommt bekommt mit einer DSLM mehr bei weniger Gewicht und zu günstigeren Konditionen bei besserer Bildqualität. Bitte nicht falsch verstehen, ist schon erstaunlich, was die dahingestellt haben. Aber die Superlative , die hier diskutiert werden und offenbar alles andere in den Schatten stellen entbehren jeder Realität. Messwerte zeigen klar, dass sie nicht an die Auflösung von günstigen – mittelpreisigen DSLR und DSLM rankommt, und schon gar nicht, wenn man hochwertige Optiken verwendet. Da liegen Welten in der Bildqualität und Lowlightfähigkeit dazwischen. In ihrer Klasse der Bridgekameras sehr gut, ohne Frage, aber nur dort. Ich finde sie angesichts der real nutzbaren Leistungen zu groß zu schwer und zu teuer. So und jetzt bin ich auf den Shitstorm der Fangemeinde gespannt.😂

      1. Wolfgang Endl

        “Wer mit 200-300 mm Kleinbildäquivalent im Tele auskommt”………

        Mein Problem ist, dass ich ein ~500 Tele brauche. (Zoobilder). Die 500 Tele sind in der Qualität/Schärfe nicht gut, außer sie sind unbezahlbar. Wenn ich mir eine APS-C Kamera kaufe und ein “erschwingliches” 500 Tele, oder die M4, wo steige ich besser aus , was Bildqualität/Schärfe betrifft. Was meinst du ,Thomas ? Natürlich brauche ich dazu ja noch ein “Normalobjektiv”.

        Gruß Wolfgang Endl Februar 2018

    13. Volker Bosch

      Also Leute,
      habe jetzt eine 10 tägige Flugreise mit großem Nikon Besteck und Stativ hinter mir. Das ganze mit einigem Zubehör, Zweitakku ect garniert.
      Meine Regierung hatte ihre RX 10 III dabei. Ich möchte euch ehrlich sagen, man wird da schon was neidisch . Habe den Rucksack gewogen, da Handgepäck wg. fliegen.
      Der ganze Kram brachte 10 KG auf die Waage. Meine Frau hatte Ihre Kamera in der Handtasche …..
      Ich liebäugle jetzt mit der RX 10 M4……

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