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Test: Canon EOS M10 in der Praxis – meine Meinung

Nach dem mich die EOS M nur mäßig begeisterte, war ich um so gespannter, wie sich der Nachfolger schlägt.
Die EOS M10 begleitete mich die letzten Wochen, Zeit für ein Fazit!

Die Canon EOS M10 ist das speigellose Einstiegsmodell bei Canon. Die Kamera richtet sich an Menschen, die gerne im Automatikmodus fotografieren und trotzdem hin und wieder das Objektiv wechseln.

Mir fiel es schwer, mich darauf einzulassen, weil ich selten im Automatikmodus fotografiere und die manuellen Modi der M10 schwer zu bedienen sind.
Nach einer Weile nutzte ich die kleine EOS wie eine Kompaktkamera: Point and Shoot!
Auslösen über das Display macht sogar richtig Spaß. Dabei klickst du auf die Stelle, die scharf gestellt werden soll. Sobald das passiert ist, löst die Kamera aus. Das funktioniert supergut!

eos-m10-mit-kit

eos-m10-hinten

Die wichtigsten technischen Daten der EOS M10

EOS M10 vs. EOS M3
EOS M10 EOS M3
Abmessungen (BxHxT)108 x 66.6 x 35mm110.9 x 68.0 .44.4mm
Gewicht inkl. Akku und Speicherkarte301 g366 g
Auflösung18 MP24.2 MP
LCD schwenkbar180° nach oben180° nach oben & 45° nach unten
VideoFull HD MP4Full HD MP4
Serienaufnahme4.6 Bilder/Sek4.2 Bilder/Sek
ISO-Empfindlichkeit100 – 25.600100 – 25.600
Zubehörschuhneinja
Akkulaufzeit255 Aufnahmen250 Aufnahmen
Preis** 255.00* 404.44*

** Stand der Preise: 22.05.2017

Hier findest du meinen ausführlichen Vergleich der EOS M10 mit der M3 und M5.

Die wichtigsten Vorteile der Canon EOS M10

Kompakt

Selbst mit dem Kit-Objektiv passt die Kamera problemlos in meine Jackentasche. Das hat schon was!

Touchscreen

Ich sagte es oben schon. Touch to Focus und direktes Auslösen über das Display macht Spaß.

Klappbares Display

Das Display der EOS M10 kannst du 180° nach oben klappen (Selfiemodus), im Vergleich zum Vorgänger, ist das ein großer Fortschritt. Nach unten kannst du es leider nicht klappen.

APS-C Sensor und Bildqualität

Ich weiß gar nicht, ob es kompaktere Systemkameras mit APS-C Sensor gibt. Die Kamera schießt gute Bilder und Dank des großen Sensors kannst du auch mit der Schärfentiefe spielen.

Dynamikumfang und Rauschverhalten sind absolut brauchbar, so dass du auch bei der Nachbearbeitung noch Einiges aus den Bildern herausholen kannst.

2 Beispiele, links unbearbeitet, rechts bearbeitet:
Das Bild schoss ich auf der Geierlay-Hängebrücke im Hunsrück.

eos-m10-geierlay-brücke1

ISO 200, 15mm, f/5.6, 1/400 Sek.

Und das hier an der Warschauer Straße in Berlin.

eos-m10-berlin

ISO 200, 18mm, f/5.6, 1/500 Sek.

Die wichtigsten Nachteile der EOS M10

Kein Sucher

Bei schlechten Lichtverhältnissen ist das Fotografieren mit Display nervig. Leider bietet die EOS M10 keinen Sucher und auch keine Option, diesen nachzurüsten, wie bspw. bei der M3.

Kein Laden über USB

Akku raus, ins Ladegerät stöpseln, warten bis er voll ist … das ist umständlich und oldschool. Sony machte es schon lange vor und Canon zog mit der G5 X endlich nach. Diese Kameras kannst du mit jedem beliebigen USB-Ladegerät laden.

Bei der EOS M10 geht das nicht.

Umständliche Bedienung

Canon sparte gewaltig an Bedienelementen, wie beim Vorgänger. Dazu kommt ein abgespecktes Menü. Die wenigen Tasten musst du so nehmen, wie sie sind. Individuell konfigurieren kannst du sie nicht.

So musst du die verschiedenen Kameramodi über den Touchscreen wählen. Auch viele andere Dinge lassen sich nur darüber steuern, bspw. die ISO-Empfindlichkeit.

Bei mir führte das dazu, dass ich nur den Automatikmodus nutzte, was ich recht schade finde. Schließlich soll ein Einstiegsmodell beim Einstieg unterstützen und ggf. Lust auf mehr machen. Dieses »Mehr« wird bei der EOS M10 aber extrem gut versteckt.

Liegt nicht gut in der Hand

Das Gehäuse ist leicht und kompakt. Im Verhältnis dazu finde ich das Objektiv zu schwer. Ich musste ständig aufpassen, dass mir die Kamera nicht aus der Hand rutscht. Bei der EOS M gab es einen kleinen Steg, an den du dich klammern konntest. Dieser fehlt beim neuen Modell.

Auch wenn ich die Größe oben als Vorteil anpries. Ergonomisch ist das nicht. Eine Sony a5100 liegt im Vergleich viel besser in der Hand.

Keine Wasserwaage

Die Edelkompaktkamers von Canon haben einen integrierte Wasserwage und auch die großen Brüder, die M3 und die EOS M5 haben eine. Bei der EOS M10 ist die Wasserwaage dem Rotstift zum Opfer gefallen. Sehr schade, weil ich das ständig nutze.

Das Kit-Objektiv

Das Kit-Objektiv geht von 15 – 45mm Brennweite. Im Kleinbildformat entspricht das: 24 – 72mm. Finde ich super, dass es mit so viel Weitwinkel daherkommt.
Was mir nicht gefällt, ist die Lichtstärke. Während du bei 15mm zwischen f/3.5 und f/22 wählen kannst, beträgt die maximale Blendenöffnung bei 45mm nur noch f/6.3 (minimal f/40).

Die Qualität will ich gar nicht beurteilen. Es ist eben ein Kit-Objektiv. Dass es bessere gibt, steht außer Frage. Das Angebot an Objektiven mit EF-M-Bajonet ist jedoch überschaubar. Als ich die Kamera testete gab es 5 EF-M-Objektive!
Alternativ kannst du einen Adapter* nutzen, um die großen Canon-Objektive aufzuschrauben.

Aber zurück zum Kit-Objektiv:
Im Vergleich zum alten Kit-Objektiv, dem EF-M 18-55mm, ist es in der Parkposition kompakter, für den Transport natürlich super, aber für alles andere ultimativ nervig!

Willst du fotografieren, musst du das Objektiv erst entsperren und aus der Parkposition drehen. Das nervt und kostet Zeit, Schnappschüsse sind so nicht möglich. Ich parkte das Objektiv deshalb die meiste Zeit gar nicht.

EOS M vs. EOS M10

Die EOS M10 ist der EOS M in fast allen Punkten überlegen. Vor allem ist sie schneller! Die Geschwindigkeit fiel mir bei der EOS M sofort negativ auf, die M10 läuft flott.
Leider hat sich die Bedienung nicht verbessert, und der fehlende Steg, um die Kamera zu halten, ist auch nicht optimal. Dafür gibt es jetzt ein Klappdisplay und einen eingebauten Blitz.

eos-m10-test

Das bin ich mit der EOS M10.

Canon EOS M10 – mein Fazit

Die M10 ist eine Point-and-Shoot-Kamera. Wenn du dich darauf einlässt, ist das gut. Willst du manuell eingreifen, wird es umständlich.

Ich würde die Kamera nur dann kaufen, wenn ich unbedingt eine ultrakompakte Systemkamera wollte und es einen Canon sein muss. Will ich aber gar nicht! 🙂
Ansonsten würde ich zur Sony a5100 raten. (Die Sony habe ich in der Zwischenzeit tatsächlich gekauft und ich bin glücklich damit! Hier meine Meinung zur Kamera a5100.)

Soll es kompakt sein, dann greife ich bei Canon zur G5 x oder zur G7 x Mark II (eine meiner Lieblingskameras!).
Will ich einen APS-C Sensor, dann kaufe ich eine große EOS oder gehe zur Konkurrenz.
Canon bietet mir aktuell zu wenig EF-M Objektive. Das Gesamtpaket überzeugt mich nicht.

Trotzdem interessiert? Hier geht’s zur EOS M10 bei Amazon.de

Meine Alternativen zur EOS M10

EOS M3

Wenn es unbedingt eine Kamera mit EF-M Bajonet und APS-C Sensor sein muss, dann greife bitte zur EOS M3. Diese ist deutlich besser zu bedienen und hat einen höher auflösenden Sensor.

Canon G5 x oder G7 x

Du interessierst dich vermutlich für die EOS M10, weil sie so schön kompakt ist. Die G5 x und die G7 x sind kompakter und liefern trotzdem qualitativ hochwertige Bilder.
Der Nachteil: Du hast einen kleineren Sensor und kannst das Objektiv nicht wechseln.

Sony a5100

Auch die Alpha 5100 geizt mit Bedienelementen. Dafür bekommst eine höhere Auflösung, grandiosen Autofokus und mehr Auswahl bei nativen Objektiven.

Sony a6000

Die a6000 ist ein Wunderwerk der Technik und überzeugt sogar absolute Profis. Zwischenzeitlich ist die Kamera etwas in die Jahre gekommen, aber immer noch sehr gut. Der Vorteil: Der Preis ist attraktiv!

Beitrags-Historie:

  • 24.02.16: Die erste Version des Beitrags erscheint
  • 12.12.16: Fehlende Wasserwaage bei den Nachteilen ergänzt; Links upgedatet.
Was denkst du über die EOS M10 und Canons Ambitionen im Bereich der spiegellosen Systemkameras?

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19 Kommentare zu “Test: Canon EOS M10 in der Praxis – meine Meinung

  1. Sven

    Danke für den Test. Am tollsten in dem Artikel finde ich,dass du deine Meinung sagst „das Gesamtpaket überzeugt mich nicht“:)… Für mich ist die Kamera definitiv nichts. Traurig,dass canon es nicht schafft (oder schaffen will), in Sachen Systemkamera zu Sony und Co aufzuschließen. Schließlich hat Sony mit der a6000 schon vor 3 Jahren Maßstäbe gesetzt. Vielleicht hat canon auch zu große Angst, sich selbst mit hochwertigen DSLMs seine starke DSLR-Sparte kaputt zu machen…?

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Sven,
      darum geht es ja, um meine Meinung. Bei meinen Tests geht es um die Praxis, nicht um Megapixel und die ultimative Schärfe in der 1:1 Ansicht. Damit lässt sich zwar leicht Werbung machen, aber ob die Kamera in der Praxis was taugt ist dann trotzdem noch nicht geklärt.
      Ich weiß auch nicht, was das Problem von Canon ist. Die M10 ist von der Technik sicherlich nicht schlecht, aber alles drumrum (Gehäuse, Objektive …) ist eben nicht das Gelbe vom Ei.
      Warten wir es ab. Muss ja nicht immer Canon sein … obwohl ich die Marke eigentlich mag.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Bitte! Wenns ein Canon sein soll, dann die M3 (die kenne ich allerdings nicht richtig) oder die G5x. Mit der war ich erst heute unterwegs. Die macht richtig Spaß!

      Viele Grüße,
      Marc

  2. Sarahlina

    Hallo Marc,

    ich bin Fotografie Einsteiger und besitze die M10 inkl. dem Kit Objektiv.

    Welche Objektive kannst du mir empfehlen? Ich fotografiere hauptsächlich Personen und (Haus)Tiere, die auch gerne mal in Bewegung sind.

    Ein Teleobjektiv habe ich schon ausprobiert, ist mir aber aktuell noch zu unhandlich.

    Wäre super, wenn du mir helfen kannst!

    Viele Grüße,

    Sarahlina

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Sarahlina,

      da sieht es bei den EF-M Objektiven von Canon leider schlecht aus 🙁
      Entweder du bleibst beim Kit-Objektiv oder arbeitest mit einem einem Adapter und den großen EF-Objektiven.

      Ein Profi würde auf das Canon EF 24-70mm f/2.8L II USM sparen, damit hättest du einen ordentlichen Brennwetebereich und gute Lichtstärke, um Personen freizustellen und schnelle Bewegungen einzufangen (hier der Link zu Amazon.)

      Aber das Objektiv ist viel zu teuer, deshalb wäre mein Tipp das Canon EF-S 18-135mm 1:3,5-5,6 IS STM, damit bist bei der Lichtstärke zwar so lalal, dafür universell bei der Brennweite. Ich fotografiere selbst die meiste Zeit mit solch einem Objektiv (allerdings an einer Sony.)
      Hier der Link zum Objektiv bei Amazon.

      Du brauchst dann aber noch einen Adapter.

      Es gibt auch günstigere Adapter von anderen Herstellen, ich weiß aber nicht, ob die was taugen.

      Viele Grüße
      Marc

  3. Lutz Caesar

    Hallo Marc. Sehr guter Bericht über den Canon CP 1200. Der Drucker wurde von dir gut beschrieben ohne den ganzen technischen Firlefanz in den Vordergrund zu stellen. So mag ich Testberichte ????. Ich hatte den Drucker letztens beim Sommerfest in einer Werkstatt für Menschen mit einer Behinderung im Einsatz, in der ich arbeite. Die Aktion hieß „Lustige Sommerfotos von Dir – Nimm dein Foto gleich mit“. Ich hatte einen „Fotopavillion“ aufgestellt. Er war rundherum mit Luftballons geschmückt. Ich hatte mehrere Kisten mit Hüten, lustigen Kleidern, Brillen, Perücken und sommerliche Accessoires bereit gestellt. Die Fotos, von Porträts, Paaren und kleine Gruppen, sind überwiegend super geworden. Das beste war natürlich, dass man sein Foto gleich mitnehmen konnte und das in wirklich guter Druckqualität. Super dabei war, dass man unkompliziert über die SD Karte drucken kann.E s wird immer das letzte Bild angezeigt, was unnötiges scrollen beim Drucker vermeidet. Ich arbeitete mit zwei Karten. Eine war im Drucker um das letzte Bild zu drucken, die zweite im Fotoapparat um das nächste Bild zu schießen. Die ganze Aktion ist super angekommen und wird sicherlich im nächsten Jahr wiederholt. Ich kann den Drucken wärmstens empfehlen. Lieber Marc, wie ich lesen konnte kommst du aus dem Schwabenland/Bodensee. Deshalb liebe Grüße aus Ravensburg (Bergatreute). Lutz

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Lutz oh Ravensburg, da war doch letzten erst groß was los, oder?
      Ich bin gerade wieder in der Gegend hier unterwegs und das habe ich im Radio gehört.

      Ja, bei mir kommt der Fotodrucker auf immer gut an. Wir haben vor langer Zeit mal Brillen, Hüte und Bärte gebastelt und an Stäbe geklebt, damit man sich das Zeug vors Gesicht halten kann. Damit lassen sich auch lustige Dinge machen.

      Viele Grüße
      Marc

  4. dd0815

    Ein nicht zu unterschlagender Vorteil der M10 ist ihre Einfachheit. Sie kommt ohne Rädchen aus und reduziert die Knöpfchen auf ein Minimum. Das macht sie für die lieben Senioren attraktiv! Für Senioren ist Einfachheit bei moderner Technik nämlich das A und O. Auch wenn es sich hier um eine Systemkamera handelt, sind die Kompaktkameras in Sachen Bedienbarkeit für Senioren deutlich schlechter (zu klein, zu viele Knöpfe). Das Handling der M10 kann übrigens mit dem Griff GR-E3 oder der Halb-Hülle EH28 verbessert werden. Dann hat man mehr zum Anfassen in der rechten Hand.

    1. Marc Autor des Beitrags

      Das ist natürlich ein Punkt!
      Aber wäre es da nicht besser ein vernünftiges Drehrad auf die Kamera zu setzen, statt so vieles über den Touchscreen zu lösen?

      Danke für den Tipp mit dem Griff und der Hülle, die kannte ich beide tatsächlich noch nicht.

      Viele Grüße
      Marc

  5. Andre Kersten

    Hallo!

    Was ist denn bitte an Akku herausnehmen und im externen Ladegerät laden “ oldschool“? Sorry, aber das ist völliger Nonsens. Wenn ich als Fotograf meinen Akku zum Laden herausnehme, setze ich einen anderen, geladenen Akku ein, während der leere im Ladegerät geladen wird. Aber ich kann die Kamera SOFORT weiter nutzen, sie hingegen warten 2 Stunden, bis ihr Akku wieder voll ist! Das ist umständlich, zeitverschwenderisch und gerade als Reisefotograf völlig unsinnig. Ich habe auf Touren immer mehrere Akkus im Gepäck. Wie soll das auch anders gehen? Soll ich auf einem Berg meinen Laptop oder meine Powerbank herausnehmen und erst einmal in Seelenruhe meine Kamera laden, während die Gruppe weiter wandert?
    Nicht umsonst schätzen Fotografen externe Ladegeräte. Den vermeindlichen „Vorteil“ über USB zu laden, können nur Gelegenheitsfotografen wirklich gebrauchen, aber definitiv kein engagierter Amateur oder Fotograf!

    1. Marc Autor des Beitrags

      Das eine widerspricht dem anderen doch gar nicht. Man kann doch trotzdem mehrere Akkus mitnehmen und zusätzlich ein externes Ladegerät nutzen.
      Und wenn dann trotzdem alle Akkus leer sind, stöpselt man eben schnell die Powerbank an … ich möchte das Feature, über USB laden zu können nicht mehr missen.

  6. Erhard

    Hallo Marc,
    nun versuche ich schon den ganzen Tag, die EOS M10 zum Mikroskopieren einzusetzen, bihser ohne Erfolg. Da diese Anwendung ohne Objektiv, über einen T2-Adapter erfolgt, suche ich nach einem Auslösemodus „ohne Objektiv“, denn sonst löst die Kamera trotz gutem Bild auf dem Display nicht aus! Hast Du einen Tip dafür?
    Für solche Aufnahmen darf nicht verwackelt werden; an der rechten Gehäuseseite sehe ich eine Gewindeöffnung, die nach Drahtauslöser aussieht. Leider gibt es im Handbuch keinen Hinweis. Stimmt meine Vermutung, so könnnte ich mir einen Drahtauslöser besorgen.

    Ansonsten danke für den praxisnahen Testbericht!

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hallo Erhard,
      da kann ich dir leider nicht helfen, da ich die Kamera nicht mehr haben.
      Fernauslösen sollte aber eigentlich über die Smartphone-App gehen. Aber ob das auch „ohne“ Objektiv funktioniert weiß ich nicht.

      Sorry!

      1. Andreas

        Nun macht mal die Kamera nicht so madig. 😉 Ich benutze sie als Backup oder Zweitbody sehr gerne neben meiner 6D und/oder 100D.

        Zum Auslösen ohne Objektiv:

        Im Menu der Kamera gibt es einen Punkt: Ohne Objektiv auslösen – 1 Aktivieren für manuelle Fremdgläser. Damit klappt ach das Auslösen ohne Objektiv. Für verwacklungsfreie Bilder kann man die Canon App für Android o. iOS nutzen.

        1. Erhard

          Andreas, die Kamera ist einfach Spitze, sie erspart mir eine ansonsten sündhaft teure Mikroskopkamera. Fernauslösen muss nicht sein, da schon eine leichte Berührung am Display auslöst. Ohne Objektiv geht auch sehr gut, habe das Menü gefunden bei manueller Einstellung.
          Die Übertragung von Bildern aufs Handy benötige ich nicht, hole die Bilder von der SD-Karte direkt auf den PC. Da ich ab und zu auch Vorträge halte, wäre es schön, das Vorschaubild des Displays über Bluetooth kabellos an das Laptop zu übertragen, das an den Beamer angeschlossen ist. So könnte ich Livebilder projizieren. Hat jemand eine Idee?

          1. Marc Autor des Beitrags

            Hallo Erhard,

            mit WLAN und der App kommst du zumindest aufs Handy oder Tablet. Vielleicht gibt es auch einen Hack für den Laptop!?

            Viele Grüße
            Marc

          2. Erhard

            Hall Marc,
            danke für die Infos. Ich habe neuerdings auch ein „Surface“. Wie könnte ich da über Bluetooth das Displaybild aufs Windows-Tablet übertragen?
            Gruß, Erhard

          3. Marc Autor des Beitrags

            Über Bluetooth wird das nicht gehen, dafür ist die Bandbreite zu gering. Aber damit kenne ich mich nicht besonders gut aus, sorry.

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