Ich bekomme seit Jahren immer mal wieder Anfragen, ob ich nicht eine Drohne testen möchte. Und ich habe immer abgelehnt. Höflich, aber immer. Drohnen und ich – nö, ich wollte nicht … Und dann, irgendwann letztes Jahr, landete diese eine Anfrage im Postfach. Und die ließ einfach nicht locker.

Mail eins · irgendwann letztes Jahr

„Hallo Marc, hättest du Lust, eine ganz spezielle Drohne zu testen? Du wirst überrascht sein.“

Mail zwei · ein paar Wochen später

„Wir wollten nur mal nachhaken – möchtest du nicht doch testen?“

Mail drei · die, die alles änderte

„Du wirst es nicht bereuen. Das ist etwas ganz, ganz anderes.“

Alle drei sinngemäß zitiert – aber genau so haben sie sich angefühlt. Auf die erste habe ich einfach gar nicht geantwortet, weil ich nicht direkt absagen wollte. Nicht antworten ist ja auch irgendwie eine Antwort. Bei der zweiten dachte ich: Mann, das kann doch nicht sein. Und bei der dritten –

„Na gut. Dann probieren wir’s halt mal aus.“

Mein Sohn flog zuerst

Ein paar Tage später stand das Paket im Flur. Ich habe die A1 ausgepackt, auf den Tisch gestellt, sie angeguckt – und sie mich. Und ich habe mich schlicht nicht getraut. Ich bin noch nie so ein Ding geflogen, und die A1 sieht aus, als würde sie beim ersten härteren Windstoß in ihre Einzelteile zerbrechen. Heute weiß ich: Sie ist viel stabiler, als sie aussieht. Aber das wusste ich damals nicht.

Also habe ich mich gedrückt. Tagelang.

Am Ende war es mein siebenjähriger Sohn, der die Sache in die Hand genommen hat: „Komm, Papa, wir machen das jetzt.“ Und so kam es, dass den allerersten Flug unserer Drohne nicht ich gemacht habe – sondern ein Siebenjähriger!!!

Marc grinst im Feld mit der FPV-Brille der Antigravity A1 auf der Stirn und dem Grip-Controller in der Hand
So sieht Freude aus: Brille auf, Grip-Controller in der Hand und der Kopf denkt, ich würde fliegen.

Wie er damit rumgebrettert ist, war unglaublich. Mir ist die Kinnlade runtergefallen. Wie er mit der A1 komplett durchdreht, siehst du in diesem Short.

Also gut, wenn der das kann … dann kann ich das auch. Brille auf, Dioptrienzahl eingestellt – die bei mir lustigerweise genau am Anschlag liegt, passt gerade so – und los. Klappt. Sofort. Total einfach!

Es fühlt sich nicht an, als würdest du eine Drohne steuern.
Es fühlt sich an wie fliegen.

(Wobei ich damals gar nicht wusste, wie man eine „normale“ Drohne steuert.)

Ich war nach dem ersten Flug einfach nur begeistert von diesem völlig abgefahrenen Fluggefühl. Und das hat sich bis heute nicht geändert. Meinen allerersten Eindruck von damals kannst du dir hier angucken:

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Das ist jetzt über ein halbes Jahr her. Zeit für einen ehrlichen Erfahrungsbericht – inklusive der Frage, warum diese Drohne, die ich so liebe, trotzdem nie in meinem Wanderrucksack landet.


Was da oben eigentlich fliegt

Die A1 ist die erste 360°-Drohne der Welt, zusammen mit Insta360 entwickelt. (In der Zwischenzeit gibt es mit der DJI Avata 360 aber auch Konkurrenz.) Eine normale Drohne hat vorne einen Gimbal und guckt in eine Richtung – Tunnelblick mit Propellern, wenn man so will. Die A1 hat stattdessen oben und unten je eine Linse, und daraus baut sie ein komplettes 360°-Bild rund um die Drohne. Ganz im Stil der Insta360 X5, von der ich ja ein großer Fan bin und von der die A1 viel an Kameratechnik geerbt hat.

Das heißt: Während du fliegst, kannst du dich frei umgucken – egal, wohin die Drohne gerade fliegt. Und hinterher schneidest du aus einer einzigen Aufnahme genau die Blickwinkel heraus, die du haben willst.

Vier verschiedene Reframes aus einer einzigen 360°-Aufnahme der Antigravity A1: Tiny Planet, Weitwinkel und Top-Down
Viermal dieselbe Aufnahme: Aus einem einzigen 360°-Flug ziehe ich mir Tiny Planet, Weitwinkel und Top-Down – die Perspektive entscheide ich hinterher am Rechner.

Gesteuert wird die A1 aktuell ausschließlich über die FPV-Brille plus Grip-Controller – klassische Steuerknüppel gibt es nicht. Bearbeitet wird das Material im Antigravity Studio oder im Insta360 Studio aufm Rechner oder in der Antigravity App auf dem Smartphone.

Die kleinen Kameras, die rundum am Rumpf sitzen, filmen übrigens nicht – die passen nur auf, dass nichts passiert.

Antigravity A1 360°-Drohne im Flug über einer felsigen Küste mit Brandung
Keine 250 Gramm schwer – und trotzdem hängt sie ruhig über der Brandung.

Womit wir bei der Sache mit der Angst vom Anfang wären: Die hätte ich mir sparen können. Die A1 ist deutlich sicherer, als sie aussieht. Sie erkennt Hindernisse rundum, blendet am Bildrand eine rote Warnung ein und bleibt einfach stehen oder umfliegt Hindernisse sogar, statt irgendwo reinzukrachen. Ich bin aus Versehen mal ganz nah an einen Busch geflogen – sie ist schlicht nicht weitergeflogen. Umgedreht, wieder rausgekommen, fertig. Und wenn der Akku zur Neige geht oder die Verbindung abbricht, kommt sie von allein zurück zum Startpunkt und landet. Fast idiotensicher.

Man sitzt nicht hinter der Kamera. Man sitzt drin.

Ich dachte lange, die A1 sei im Grunde einfach eine fliegende X5. Klingt ja auch logisch: gleiche 360°-Idee, ähnliche Technik, sogar die Software versteht sich untereinander. Hat eine Weile gedauert, aber dieser Gedanke stimmt so nicht.

Der Unterschied: Bei der X5 nimmst du von außen auf. Du hältst die Kamera, du stehst daneben. Bei der A1 sitzt du mit der Brille quasi mitten in der Kamera drin. Du bist mit in der Luft. Du guckst dich um, drehst dich – und die Welt liegt unter dir.

Du siehst genau das, was die Kamera sieht!

Wir haben das mal nebeneinander ausprobiert: Meine Frau hält die X5 am Drei-Meter-Stick in die Luft, ich fliege mit der A1 daneben, ungefähr auf gleicher Höhe. Was die beiden Kameras aufnehmen, unterscheidet sich gar nicht so groß. Aber während Jasmin drei Meter unter ihrer Kamera steht und raten muss, was die gerade sieht, sitze ich in meiner quasi drin. Das Lustige daran: In der Aufnahme von außen sieht man hinterher, dass ich die Flughöhe aus der Luft richtig eingeschätzt habe – und sie von unten daneben lag.

Irgendwann ist mir dann klar geworden: Die Brille ist kein Zubehör. Sie ist der Kern des ganzen Erlebnisses. Ohne Brille versteht man eine 360°-Drohne meiner Meinung nach gar nicht. Nur mit Brille fühlt es sich an wie selbst fliegen. Das macht das Gesamtpaket zwar teuer – aber sie ist eben auch das Herzstück.

Marc mit der FPV-Brille der Antigravity A1 im Wald, den Blick nach oben gerichtet
Brille auf, Welt aus: Ab hier bin ich nicht mehr am Feldrand, sondern oben in der Luft.

Kleiner Bonus für X5-Besitzer: Du kannst in der Brille auch ganz normale 360°-Videos angucken, zum Beispiel welche, die du mit der Insta360 X5 aufgenommen hast. Dann siehst du exakt das Bild, das die Kamera in dem Moment gesehen hat.

Warum die A1 eben keine fliegende X5 ist, zeige ich dir ausführlich in diesem Video:

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Zwei Arten zu fliegen – und ein Hexenbesen

Die A1 lässt sich in zwei Modi fliegen, und die sind unterschiedlicher, als ich anfangs dachte.

Free Motion ist der Modus, der sich anfühlt wie Zauberei. Du steuerst mit deiner Körperhaltung: Drehst du dich nach links, fliegt die Drohne nach links. Drehst du dich nach rechts, fliegt sie nach rechts. Das ist weniger Steuern als tatsächlich Fliegen. Ich hatte anfangs gedacht, ich müsste das Ding fliegen wie ein ferngesteuertes Flugzeug aus meiner Kindheit – aber nein. Du guckst einfach, wo du hinwillst, und die Drohne macht das.

FPV ist eher wie Autofahren: Nur wenn du vorwärts fliegst und dann lenkst, passiert etwas. Gesteuert wird über kleine Bewegungen im Handgelenk, ohne dass du dich selbst drehst. Weniger intuitiv, dafür brauchst du weniger Platz – und stehst am Feldrand nicht da wie ein sich langsam drehender Kreisel.

Vorteil bei FPV: Es gibt das virtuelle Cockpit – die vielleicht unnötigste und gleichzeitig schönste Funktion der A1. Du kannst dir in der Brille ein Flugzeug einblenden lassen, ein Raumschiff, einen Weihnachtsschlitten. Oder einen Hexenbesen. Dann reitest du eben auf einem Besen über ein Feld in Brandenburg. In der fertigen Aufnahme sieht man davon nichts, das existiert nur für dich in der Brille. Aber darum geht’s ja auch.

Virtuelles Cockpit der Antigravity A1: Auswahl Glut-Wyvern – Flug auf einem Drachen über der Küste
Das virtuelle Cockpit: Hier reite ich auf einem Drachen über die Küste – sichtbar nur für mich in der Brille.
Flug-Ansicht der Antigravity A1 in der Brille mit Telemetrie und sichtbarer Drohne
Auch das ist das virtuelle Cockpit – nur andersherum: Statt selbst im Cockpit zu sitzen wie beim Drachen, schaue ich hier von außen auf mein Fluggerät, diesmal als Raumschiff.

Die beiden Modi zeige ich dir hier im direkten Vergleich:

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Das Video entsteht später

Aus der A1 kommt kein fertiges Video. Das Material musst du erst reframen – also die Blickrichtung festlegen, Szene für Szene. Das ist ein zusätzlicher Schritt, und ja, manchmal nervt der auch. Gebe ich zu.

Aber genau da steckt der Zauber drin. Du entscheidest später, ob du nach vorne guckst, nach hinten, nach unten – oder mittendrin die Richtung wechselst. Du musst keine perfekten Flugmanöver können: Du bist vielleicht nur stumpf geradeaus geflogen, und hinterher sieht es aus, als hättest du die ultimativen FPV-Skills. Und du verpasst nichts mehr. Die Drohne muss nur nah genug dran sein – welchen Ausschnitt du zeigst, entscheidest du gemütlich zu Hause.

Gemacht wird das entweder in der App oder am Rechner im Antigravity Studio. Und mit ein bisschen Übung geht das inzwischen wirklich schnell.

Antigravity Studio beim Reframing einer 360°-Aufnahme der Antigravity A1: 360°-Vorschau und Keyframe-Marker in der Zeitleiste
So entsteht das Video später: Im Antigravity Studio lege ich mit Keyframes (die orangen Marker in der Zeitleiste) fest, wohin die Kamera schaut.

Wie das vom Einschalten bis zum fertigen Video aussieht, siehst du hier:

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Die Sache mit der Bildqualität

Über die Bildqualität von 360°-Kameras wird viel diskutiert – und meistens falsch. Klar, die A1 nimmt in 8K auf. Aber diese 8K gelten für die komplette 360°-Kugel. Wenn du daraus einen kleinen Ausschnitt schneidest, damit es aussieht wie mit einem normalen Objektiv gefilmt oder fotografiert, verlierst du zwangsläufig Auflösung.

Deshalb hinkt der Vergleich mit einer normalen Drohne gewaltig. Du nutzt ja an einer normalen Kamera auch kein extremes Weitwinkelobjektiv, um daraus eine Teleaufnahme auszuschneiden – genau das passiert aber rechnerisch, wenn man 360°-Material mit klassischen Drohnenaufnahmen vergleicht.

Heißt im Klartext: Wenn du maximale Bildqualität bei klassischen Aufnahmen suchst, bist du mit einer normalen Drohne besser dran. Mich hat die Qualität trotzdem positiv überrascht – sie liegt ungefähr auf X5-Niveau. Und für das, was ich dafür bekomme, opfere ich gern ein bisschen Auflösung.

Die A1 ist kein Vernunft-Tool.
Sie ist ein Spaß-Tool.

Warum sie trotzdem zu Hause bleibt

Jetzt kommt der Teil, der in vielen Drohnen-Videos fehlt. Und der fängt mit einer Szene an, die ich so nicht geplant hatte.

Ich stehe an einem Feldweg und will Aufnahmen für ein Video machen. Wetterbericht gecheckt, auf der Hinfahrt strahlender Sonnenschein. Die Brille sitzt, die A1 hängt in der Luft – und dann fängt es an zu regnen. Nicht ein bisschen. Richtig. „Komm, komm, komm – schnell runter!“ Landen, einsammeln, rennen. Zu Hause dann: trocknen lassen, bangen, einschalten. Sie lebt. Glück gehabt – denn im Gegensatz zur X5 ist die A1 nicht wasserdicht. Die Drohne hatte mich übrigens sogar vorher wegen zu viel Wind gewarnt und wollte landen. Sie war schlauer als ich.

So charmant die Geschichte ausging – sie zeigt ganz gut, warum die A1 und meine Touren einfach nicht zusammenfinden. Und dass sie nicht wasserdicht ist, ist eigentlich gar nicht schlimm. Es gibt noch mehr:

Die Spotter-Pflicht. Weil man die A1 nur mit Brille fliegt, brauchst du zwingend einen Spotter – eine zweite Person, die auf dich und die Umgebung aufpasst und die Drohne im Blick behält. Mit der Brille auf dem Kopf kriegst du von deiner Umwelt schlicht nichts mit. Allein losziehen, Drohne steigen lassen, den Moment genießen – geht mit der A1 schlicht nicht. Genau deshalb ist sie auch nie in meinem Wanderrucksack.

Die Rechtslage. Für mich der einzige wirklich gravierende Minuspunkt am ganzen Thema Drohne. In Deutschland ist es noch halbwegs entspannt: App auf, gucken, ob die Zone frei ist, fliegen. Aber als ich die A1 mit auf Teneriffa hatte, wurde es kniffliger – dort sind Naturschutzgebiete in der App zum Beispiel gar nicht als Flugverbotszonen eingezeichnet, obwohl man da natürlich trotzdem nicht fliegen darf. Das musst du dir alles selbst zusammensuchen. Und selbst wenn du alles richtig gemacht hast, fliegt so eine leise Unsicherheit immer mit. Kleiner Tipp am Rande: Den Drohnenführerschein habe ich inzwischen gemacht – 25 Euro beim Luftfahrt-Bundesamt, und man lernt tatsächlich was dabei. Wenn du mit dem kleinen Akku fliegst, brauchst du den für die A1 aber in Deutschland nach aktueller Rechtslage nicht.

Umständlich. Bei der X5 ziehe ich den Selfiestick auf, drücke den Aufnahmebutton und filme. Bei der A1 lade ich vorher drei Akkus: Drohne, Brille, Controller. Die halten zwar ewig – aber ich habe es trotzdem schon geschafft, unterwegs mit leerem Akku dazustehen. Dazu kommt: alles einpacken, Flugzone checken, Spotter organisieren, hinfahren, auspacken. Kein Drama, aber eben auch nicht mal schnell gemacht.

Aber vielleicht ist genau das der Grund, warum ich das Fliegen mit der A1 so genieße. Es ist nicht alltäglich. Sie ist kein dahergelaufenes Immer-dabei-Tool, das bei jeder Gelegenheit mitläuft. Wenn ich mit ihr fliege, dann habe ich mir diesen Moment bewusst eingeplant – und dann ist es jedes Mal ein kleines Erlebnis.

Für wen sich die A1 lohnt

Ganz ehrlich: Die meisten brauchen wahrscheinlich keine 360°-Drohne. Und das sage ich als jemand, der nach jedem Flug immer noch grinst wie ein kleines Kind.

Wenn du nur klassische Drohnenaufnahmen willst, ist eine 360°-Drohne eher nichts für dich. Wenn du maximale Bildqualität brauchst, passt sie auch nicht optimal. Und wenn du das Ding spontan aus dem Rucksack ziehen und sofort losfilmen willst, ist eine 360°-Drohne ebenfalls nicht die richtige Wahl.

Aber wenn du dieses Fluggefühl erleben willst, wenn du Spaß am Reframing hast und den kreativen Nutzen darin siehst, oder wenn du einfach etwas suchst, das sich komplett anders anfühlt als alles, was du kennst – dann kann die A1 verdammt spannend sein. Ich habe in den letzten Monaten viele Leute mit ihr fliegen lassen, und fast alle haben danach gegrinst wie frisch verliebt.

Fast alle. Zwei kamen mit dem immersiven Drin-Sein überhaupt nicht klar. Meine Frau, die Höhenangst hat, hat die Brille genau einmal aufgesetzt – und wollte erst mal meine Hand halten. Im Stehen. Auf festem Boden. Wenn du also Höhenangst hast oder schnell Reiseübelkeit bekommst, probier es unbedingt erst mal irgendwo aus, bevor du Geld ausgibst.

Mein komplettes Langzeit-Fazit nach einem halben Jahr gibt’s hier:

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Technische Daten & wo du sie bekommst

Merkmal Antigravity A1
Typ erste 360°-Drohne der Welt, co-engineered mit Insta360
Sensor 1/1,28″ (zwei Linsen), Blende f2.2, ISO 100–6400
Video bis 8K30 (komplette 360°-Kugel)
Fotos 55 MP (10486 × 5248) / 14 MP bei HDR
Gewicht 249 g (Standard-Akku) / 291 g (großer Akku)
Flugzeit ca. 24 min / bis 39 min (großer Akku)
Flugmodi Cinematic (3 m/s), Normal (12 m/s), Sport (16 m/s)
Windwiderstand ca. 10,7 m/s (≈ Windstärke 5–6)
Sicherheit Rundum-Hinderniserkennung, GPS-Return-to-Home (BDS + GPS + Galileo)
Betriebstemperatur −10 °C bis 40 °C
Steuerung FPV-Brille + Grip-Controller
Bearbeitung Antigravity Studio oder Insta360 Studio (Reframing)

Wenn du dir die A1 anschauen willst, findest du sie hier:

👉 Antigravity A1 direkt anschauen*


Alle meine Videos zur Antigravity A1

Falls du tiefer einsteigen willst – hier alle meine Videos zur A1, vom ersten Flug bis zum Langzeit-Fazit:

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