Ich bin Marc, begeisterter Papa, Blogger, Foto- und Reisefuzzi.

Als Familie sind wir jedes Jahr zwei bis drei Monate unterwegs. Immer dabei sind verschiedene Kameras, um das Erlebte festzuhalten.

Auf meinem Blog nehme ich dich mit auf unsere Reisen, gebe dir Tipps für bessere Fotos und Empfehlungen für Kameras und Zubehör, die den Anforderungen im Familienurlaub gerecht werden.

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In diesem Beitrag erzähle ich dir von meinen Ausflügen in das wilde Monbachtal. Du erfährst, warum es ein perfektes Abenteuer für die ganze Familie ist und warum auch wir Fotografen auf unsere Kosten kommen.

    Die geschätzte Lesezeit liegt bei ca. vier Minuten. Zum Kommentieren solltest du drei Minuten einplanen und zum Teilen mit deinen Freunden eine weitere Minute.

    Monbachtal: Mikroabenteuer für die ganze Familie [+ Langzeitbelichtungen]

    Das Monbachtal – oder die Monbachschlucht, wie manche es spektakulärer nennen – erscheint zunächst wie ein gewöhnliches Tal in den nördlichsten Ausläufern des Schwarzwalds.

    Ich kenne das Monbachtal nur von unten – dort, wo der Bach in die Nagold fließt. Dort gibt es Parkplätze, einen Imbiss, ein Café und einen Wegweiser, der dir den Weg ins Tal zeigt.

    Unspektakulär … zunächst!

    Mein Video aus dem Monbachtal

    Wenn du auf das Bild klickst, öffnet sich das Video direkt bei YouTube.

    Wusstest du schon, dass ich alle meine Videos auf dem iPad schneide? Oft schon unterwegs, abends nach der Tour.

    In meinem Videokurs zu LumaFusion erkläre ich dir Schritt für Schritt, wie auch du ganz einfach Videos auf deinem iPad oder iPhone schneiden kannst.

     

    Märchenhafter Urwald

    Ein Schild weist darauf hin, dass die Monbachschlucht (ja, ich nehme hier das spektakuläre Wort) nicht ungefährlich sei und nur mit richtigem Schuhwerk durchwandert werden soll.
    Für den einen oder anderen mag das zutreffen, tatsächlich ist die Wanderung durch das Tal aber harmlos. Vor ein paar Jahren bin ich mit meinem damals 2-jährigen Sohn durchgelaufen (ich habe ihn viel in der Kraxe getragen) und als Kind war ich sogar mit der Grundschule dort.
    Lasse dich durch das Hinweisschild also nicht verunsichern. Ja, es ist Wald, ja es gibt Steine, ja man muss den Bach queren … aber das Monbachtal ist definitiv für Familien geeignet und nicht nur für Profis.

    Für Kinder – egal wie alt – ist das Monbachtal ein Abenteuer!

    Ein paar Minuten nach dem Hinweisschild geht es dann auch los. Das Tal wird wilder, es liegen riesige, moosbewachsen Sandsteine im Wasser und der Weg wird enger.
    Der Pfad geht die ganze Zeit am Bach entlang oder sogar darüber. Immer wieder kommen Querungen, dort musst du von Stein zu Stein “hüpfen”, um trockenen Fußes den Bach zu überqueren.

    Diese Querungen, zusammen mit der wilden Landschaft, den umgekippten Bäumen, dem Moos und dem märchenhaften Bach, mache das Monbachtal zum kleinen Abenteuer.
    Für Kinder vielleicht sogar zum großen Abenteuer. Es bleibt nicht bei einer Querung, es geht immer weiter und weiter und hinter jeder Ecke finden sich neue Wasserfälle oder Stromschnellen, sodass gerade Kinder ewig im Monbachtal beschäftigt werden können.

    Sobald du richtig im Tal bist, gibt es wohl keine langweilige Stelle während der gesamten Wanderung.

    Für kleinen Pausen gibt es zwei Hütten mit Bänken und ganz wichtig Mülleimern (bitte benutzen!).

    Als Erwachsener hingegen kannst du das Tal auch in einer Stunde erkunden. Zu empfehlen ist das aber nicht, bei meiner letzten Fototour war ich 5 Stunden allein im Tal unterwegs und konnte mich trotzdem nur schwer trennen.

    Übrigens: Im Sommer schadet ein Handtuch sicherlich nicht, denn der kalte Monbach ist eine willkommene Abkühlung von der Sommerhitze und wirklich einladend! 😀

    Langzeitbelichtungen im Monbachtal

    Mein letzter Besuch im Monbachtal war eine reine Foto- und Videotour. Dabei ist auch das oben verlinkte Video entstanden.
    Mit dabei hatte ich den Osmo Pocket* einen kleinen Gimbal mit eingebauter Kamera und meine Canon EOS M50 mit dem EF-S 10-18 mm, dem 18-150 mm und einen Satz Graufilter von Haida.
    Als Stativ nutzte ich die Carbon-Version des Rollei Compact Traveller No. 1.

    Meine Videos zu den Kameras:

    Würden mir im Monbachtal Figuren aus einem Märchen über den Weg laufen, würde ich mich nicht wundern!

    Was soll ich sagen, Motive findest du im Monbachtal mehr als genug, es gibt praktisch an jeder Ecke kleine Stromschnellen oder kleine Wasserfälle, die eingerahmt durch die mit Moos bewachsenen Buntsandsteine immer ein schönes Motiv abgeben.

    Im Monbachtal wirst du keine Schwierigkeiten haben, Motive zu finden. Ganz im Gegenteil. Das größte Problem ist auch “Nein” zu sagen, weiterzugehen und irgendwann das Tal auch wieder zu verlassen.

    D.h., Kamera mitnehmen, Stativ mitnehmen, Graufilter mitnehmen und genug Nahrung einpacken! 😀

    Die moosbewachsenen Sandsteine, tragen zur tollen Stimmung im Monbachtal bei.

    Wanderwege durchs Monbachtal

    Wie gesagt, der Weg führt dich direkt am Wasser entlang durch das Tal. Großartig Alternativen hast du nicht. Ich bin bis jetzt nur den Weg von unten ins Tal gegangen. Du kannst aber auch von oben aus Richtung Monakam einsteigen.

    Bei Komoot und Outdoor Active findest du außerdem viele Varianten, bei denen das Monbachtal nur eine Etappe ist. Ich habe bei meinem Besuch z.B. auch den Aussichtsturm “Hohe Warte” besucht und bin dann durch das Nagoldtal zurück zum Ausgangspunkt gewandert.

    Monbachtal? Geh hin!

    Kurz gesagt: Im Monbachtal ist für jeden etwas dabei. Für Kinder ist es ein Abenteuer, wir Erwachsene genießen die wild, romantische Natur und Fotografen kämpfen gegen die schier endlose Masse an Motiven.

    Warst du schon im Monbachtal?

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