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Lange Autofahrten mit Baby und Kleinkind: Tipps und Erfahrungen

Auf unseren Reisen und Ausflügen fahren wir als Familie jedes Jahr 10.000de Kilometer. Ein Großteil davon Langstrecke. Das ist nicht immer einfach, im Großen und Ganzen aber recht entspannt.

In diesem Artikel verrate ich dir, wie du lange Autofahrten mit Kindern ohne Stress überstehst.

Die geschätzte Lesezeit liegt bei ca. sieben Minuten. Zum Kommentieren solltest du drei Minuten einplanen und zum Teilen mit deinen Freunden eine weitere Minute. 😉

Das Auto

Je größer, desto besser. Wir fahren einen Mercedes-Benz Viano. Den haben wir extra für die Touren gekauft. Für uns als Erwachsene hat das den Vorteil, dass wir viel Gepäck so verstauen können, dass es während der Fahrt einfach zu erreichen ist. Außerdem sind der viele Platz, die Beinfreiheit, die Sitze mit Liegeposition usw. ungemein komfortabel.

Als Fahrer habe ich den Vorteil, dass ich weiter weg vom »Geschehen« bin. Kinder sind manchmal laut, zappeln rum … du wirst es nicht glauben, was ein halber Meter näher oder weiter weg ausmacht!

Weitere Vorteile:

  • Bei schlechtem Wetter, können die Kinder während der Pausen im Auto hampeln.
  • Das Anschnallen der Kinder ist einfach, weil du mit ins Auto einsteigen kannst.
  • Kinderwagen, Kinderfahrrad usw. passen aufgebaut in den Kofferraum.

Als Steigerung kann ich mir nur einen ausgebauten Bus oder ein Wohnmobil vorstellen. Das ist vermutlich noch besser, vor allem, weil du problemlos anhalten und übernachten kannst.

Ich glaube nicht, dass du jetzt ein neues Auto kaufst. Aber wenn das Thema auf den Tisch kommt, kann ich dir nur raten, über einen Bus nachzudenken!

Bevor ich es vergesse:
Ganz wichtig ist eine Klimaanlage!

sonnenuntergang-zillertial

Unser Viano im Zillertal

Die Kindersitze

Die Kindersitze sorgen nicht nur für Sicherheit, sondern auch dafür, dass es deine Kinder bequem haben.

Für Kleinkinder

  • der Sitz muss so hoch sein, dass das Kind problemlos rausgucken kann
  • der Sitz muss sich in eine Schlafposition kippen lassen

Aktuell bei uns mit an Bord:

Für Säuglinge:

Die obligatorische Babyschale darf nicht fehlen. Du weißt aber sicherlich, dass die Kinder nicht zu lange darin sitzen sollen.
Die Lösung: Eine Liegewanne fürs Auto!
Dort kann dein Baby flach liegen und schlafen. Ohne die Wanne wären wir im Säuglingsalter nicht so weit gekommen.
Nachteil: Die Wanne braucht 2 Sitzplätze.

Als wir das noch brauchten, war bei uns an Board:

Unsere Liegewanne im Einsatz

Unsere Liegewanne im Einsatz

Was noch ins Auto gehört?

Töpfchen

Du wirst es nicht glauben, aber der Topf ist bei uns im Dauereinsatz. So können wir unseren Kindern die ekelhaften Klos auf Parkplätzen ersparen. Aber meist drückt es in einer Gegend, in der weit und breit kein Klo zu finden ist. 🙂

Dieses Jahr war ich mit zwei 5-jährigen in Südfrankreich, ein Glück hatte ich den Topf dabei, denn ausgerechnet beim Stop-and-Go rund um Lyon drückte es natürlich in der Blase der Kinder!

Feuchttücher + Taschentücher oder Küchenrolle

Ganz wichtig! Nicht nur für den Gang aufs Töpfchen. Es gibt ständig etwas zu wischen, zum sauber machen …

Mülltüten

Packe am besten eine ganze Rolle kleiner Mülltüten ins Auto. Die brauchst du ständig.

Picknickdecke

In Pausen kannst du die Decke ausbreiten und die ganz Kleinen können darauf krabbeln, robben, sich bewegen …

Pause auf einem Atuobahnparkplatz

Pause auf einem Autobahnparkplatz

Gaskocher

Damit kannst du in Pausen das Gläschen aufwärmen. Es gibt zwar Fläschchenwärmer für den Zigarettenanzünder, aber dafür ist mir meine Autobatterie zu schade. Wir haben gute Erfahrungen mit einem einfachen Gaskocher gemacht. Ein kleiner Topf dazu und eine Flasche mit Wasser.

Besser ist, wenn du irgendwo anhältst, wo dir jemand das Gläschen warm macht. Das geht auf jedem Rasthof und in jedem Restaurant – sogar bei McDonnald’s!

Bei uns sind die Kinder in der Zwischenzeit aus dem Alter raus. Deshalb fährt bei uns kein Gaskocher mehr mit.

Entertainment & Nahrung

Snacks und Getränke

Genügend Snacks und Getränke sind essentiell, egal wie lange die Autofahrt dauert. Am besten schmierst du Brötchen und hast genügend Knabberzeug dabei.
Als Getränk empfehle ich dir Wasser: Klebt nicht und ist gesund!

Wir nutzen Emil-Flaschen. Die sind aus Glas aber in einer schicken, stabilen Hülle.
Wenns Plastik sein darf, kann ich dir den Magic Cup empfehlen. Damit wird garantiert nichts verschüttet.

Denke beim Packen daran, dass die Fahrt deutlich länger dauern kann als geplant (Stau). Habe also besser zu viel als zu wenig Futter dabei! 🙂

Übrigens:
Entertainment und Nahrung habe ich bewusst unter einer Überschrift zusammengefasst. Mit Essen und Trinken kannst du deine Kinder nämlich auch beschäftigen. 🙂

Wichtig:
Achte darauf den Kindern nicht zu viel Zucker zu geben. Zucker pusht den Energielevel nach oben und deine Kinder wollen lieber hampeln, statt sitzenzubleiben.

Hörspiele

Nimm Hörspiele mit, die dir und deinen Kindern gefallen. Bei uns stehen »Kuschelflosse« (Das unheimlich geheime Zauber-RiffDie blubberbunte Weltmeisterschaft)»Petterson und Findus« und »Ritter Rost« hoch im Kurs

Kinderlieder

Selber singen oder CD hören, kommt beides gut an.
Ganz wichtig, achte auf gut abgemischte CDs und nimm nur Musik, die dich nicht nervt. Sonst stresst dich die Musik mehr als die Kinder ohne Musik.

Bücher

Zum (vor)lesen und angucken.

Autospiele

Es gibt Spiele für Autofahrten mit Magneten. Auch damit kannst du deine Kinder beschäftigen.

Bei uns an Bord: Mighty Mind.

Übrigens: Christina stellt auf Reisemeisterei.de eine ganze Ladung an Büchern, CDs und Spiele für die Autofahrt vor.

Mit der Umgebung spielen

Das schöne am Autofahren ist, dass man ständig etwas anderes sieht.
Beliebt bei uns: »Brüüüüüüüüüückkkkkkkeee!!!«
Sobald eine Brücke kommt rufen alle laut »Brüüüüüückkkkkeee« und reißen die Arme nach oben. Bei Wasser nimmt man die Beine hoch … Unser Sohn erfindet dabei ständig neue Sachen. Bspw. blaues Schild heißt, dass man sich an die Nase fassen muss usw.

Auch ohne solche Spiele lässt sich am Straßenrand ständig etwas entdecken.

Tablet

Mir egal, was die Pädagogen sagen. Meine Kinder spielen Tablet und gucken darauf Filme. Bei langen Autofahrten ist das Tablet für uns Erwachsene eine willkommene Möglichkeit die Kinder »ruhig zu stellen«.
Wichtig ist, dass du vorher abklärst, wie lange gespielt/geguckt wird.

Bei uns an Bord: 2 Amazon Fire Tablets (Kaufe unbedingt die 16 GB Version! 8 GB sind schnell voll.)
Wir haben Amazon Prime, damit kannst du dir Serien und Filme direkt auf den Kindel Fire laden und dort offline abspielen. Kostet nichts extra!

Pausen

Es gibt eine Regel:

Je länger die Fahrt, desto stressiger wird es.

An der Fahrzeit kannst du nicht viel machen, aber die Pausen kannst du planen.

Pausen mit Erlebnis

Du kennst deine Kinder am besten, also Plane die Etappen entsprechend. Wir fahren meistens so, dass wir nach 2-3h eine Sehenswürdigkeit erreichen. Eine Stadt, die man besichtigen kann, ein Schloss, einen See …
Dort wird richtig gegessen, dort erleben die Kinder was. Die Weiterfahrt ist dann keine Fortsetzung, sondern etwas Neues.

Es gab aber auch Phasen, in denen unsere Tochter nach einer Stunde keine Lust mehr hatte. Das nervt natürlich, weil du so nicht richtig vorwärts kommst. Trotzdem ist es besser, dann zumindest eine kleine Pause zu machen.

Auf dem Weg ins Zillertal: Pause in Eichstätt

Auf dem Weg ins Zillertal: Pause in Eichstätt

Pausen mit Bewegung

Für kurze Pausen eigenen sich Raststätten mit Spielplätzen. Burger King und McDonnald’s sind oft gut ausgestattet. Sorge dafür, dass sich die Kinder bewegen!

Tipp:
Mit der Serways App kannst du schon vorher nach Raststätten mit Spielplatz suchen.

Auch ohne Spielplatz klappt das mit der Bewegung. Ich bin mit meinem Sohn schon auf dem Parkplatz auf und ab gerannt. Über Bordsteine gehüpft, auf Steine geklettert … egal was, Hauptsache die Kinder bewegen sich viel.

Die ganz Kleinen krabbeln in der Zeit auf der Picknickdecke.

Fahren

An der Fahrstrecke kannst du nicht viel ändern, mit den folgenden Tipps steigt allerdings die Chance, dass du gut durchkommst.

Berufsverkehr meiden

Plane Strecke und Abfahrtzeit so, dass du nicht zum Berufsverkehr in der Nähe von Ballungsräumen bist. Stau ist ein Stimmungskiller für alle!

Fahre in die Nacht hinein

Unsere Rückfahrt sieht in der Regel so aus:
Wir fahren am frühen Nachmittag los, fahren 2-3h zu einer Sehenswürdigkeit. Essen zu Abend und fahren dann so lange in der Nacht, bis wir zuhause sind.
Die Kinder schlafen, die Straßen sind leer – optimal!

Bei der Hinfahrt kommt es darauf an, ob wir nachts ankommen können oder nicht. Falls ja, läuft es genau so, wie bei der Rückfahrt. Müssen wir aber tagsüber ankommen, fahren wir mitten in der Nacht los. Meistens schlafen die Kinder im Auto gleich wieder ein. So soll das sein! 🙂

Fahre alternative Routen

Oft kannst du dein Ziel über einen anderen Weg erreichen, der nicht länger dauert. Prüfe, ob du viel befahrene Autobahnen durch eine andere Streckenführung umgehen kannst.
Manchmal lohnt der Blick ins Ausland. Bspw. ist es total entspannt auf der A35 in Frankreich zu fahren, statt auf der A5 in Deutschland. Die Straßen verlaufen fast parallel. In Frankreich musst du allerdings Maut bezahlen.

Unsere längsten Fahrten

Endlich zu hause

Endlich zu Hause

Unsere längste Fahrt am Stück waren 1089 km – die Rückfahrt aus Paris. Inkl. Pausen waren wir etwas über 12 h unterwegs. Reine Fahrzeit waren fast 10 h.

Ähnlich lang war unsere Fahrt nach Südfrankreich, insgesamt waren eine Strecke mehr als 1700 km. Da übernachteten wir zwischendurch allerdings, so dass das längste Teilstück nur 1043 km lang war.

Viel weiter als 1000 km würde ich an einem Tag aber nicht fahren. Je nach Zeit und finanziellem Rahmen teilst du solch eine Strecke besser in 2 Etappen auf. Zwischendrin übernachten und alles ist entspannter.

Wie überstehst du lange Autofahrten mit deinen Kindern? Was war deine längste Fahrt? Was sind deine Geheimtipps?

 

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Gut, 2 Links haben ich noch für dich:


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19 Kommentare zu “Lange Autofahrten mit Baby und Kleinkind: Tipps und Erfahrungen

  1. Hans

    Hallo Mar,
    wow, na wenn das mal kein super Erfahrungsbericht und Tippgeber ist. 1A will ich da nur sagen.
    Ich habe selber keine Kinder. Daher denke ich, wenn es um längere Autofahrten geht sicher anders.
    Der Punkt: „Pausen mit Erlebnis“ sprang mir direkt ins Auge. Der Gedanke, dass Kinder das dann als neue Tour sehen und nicht als Weiterfahrt war dann bei zweiter Betrachtung nachvollziehbar. Auch das mit dem in die Nacht fahren.
    Wirklich toller Beitrag. Lieber Gruß Hans

    1. Marc

      Danke!
      Die Sache mit der „Pause mit Erlebnis“ mussten wir auch erst lernen. Zum Glück bin ich recht bald auf die Idee gekommen es so zu machen.
      Das ist übrigens auch für den Fahrer entspannt… und man sieht was 😀

  2. Christian (four travelers)

    Hallo Marc,

    sehr guter ausführlicher Bericht. Wir hatten bis jetzt erst einmal das Vergnügen da ging es letztes Jahr nach Rügen.
    Eigentlich so 6,5 Stunden mit Pausen knappe 8 Stunden. Hatten wir aber auch schon so grob kalkuliert.
    Ich muss sagen ich hatte erst etwas bammel, aber die Fahrt hat gut geklappt. Unser kleinster hat fast nur geschlafen.
    Die Serways App kann ich nur empfehlen, die hatten wir auch im Einsatz, die hilft einen ein bisschen zu gucken was es an der nächsten Raststätte gibt, wie weit man weg ist und ob es sich lohnt lieber eine weiter zu fahren wenn es geht.

    Für Mülltüten eignen sich wie ich finde am Besten die ZipLock Beutel. Man kann immer wieder etwas rein schmeißen und verschließen. So bleibt Inhalt und Geruch da wo er hingehört.

    Ansonsten kommt bei uns auch Tablet, TipToi Bücher oder eine Zaubertafel zum Einsatz.
    Für ganz kleine eigent sich irgendein Alltagsgegenstand mit denen Sie gerne spielen, leere Platikflasche, Schlüssel etc. Damit hat man immer nochmal einen Joker in der Hand.

    Bin auf die nächste lange Autoreise gespannt, da haben wir auf der Rückreise einen Zwischenstopp geplant mit Übernachtung. Quasi Urlaub im Urlaub.

    1. Marc

      Stimmt „Nicht“-Spielzeug ist immer am spannendsten 🙂
      Die Rückfahrt mit Übernachtung ist natürlich der Königsweg, viel Spaß!

  3. Christina Burkhardt

    Hallo Marc, danke fürs gleich zweimal verlinken 🙂 Und übrigens: Glaub nicht, dass bei uns dass Tab zuhause bleibt…Wie dankbar waren wir im Stau auf dem Rückweg von Umbrien. Ich sags Dir. Petersson und Findus als Film kommt neben Hörbuch und Buch auch gut bei unserer 3-jährigen an! Was man von McD halten will oder nicht: Auch da stimm ich Dir voll und ganz zu. Auf dem Weg in die Schweiz letzte Woche haben uns einmal einer deutscher (Riesenrutsche in Form einer Schlange) und einmal ein französischer (Richtige Rutschlandschaft) die Stimmung gerettet. 🙂 Viel Erfolg weiterhin beim lange Fahrten überstehen. Ich „freue“ mich schon auf die knapp 700 km an die Nordsee in 3 Wochen 😀 Liebe Grüße, Christina (PS:ich verlinke gleich zurück zu Dir)

    1. Marc

      Bitte und Danke für den Link zurück!
      Stimmt, der „echte“ Petterson und Findus Film läuft bei uns auch oft.
      Viel Spaß an der Nordsee,
      Marc

  4. Pingback: 4 Strategien für lange Autofahrten mit Kleinkind - Reisemeisterei

  5. Steffi

    Hallo Marc,
    da hast du mal ne wirklich umfangreiche Liste zusammen gestellt. Wirklich klasse. Ich persönlich hab immer auf weit aus weniger gesetzt, bin aber auf meinen Roadtrips mit Junior auch bevorzugt zu seinen Schlafenszeiten gefahren, also Mittagsschalf oder auch gerne gaaaaanz früh morgens. Abends fiel mir immer etwas schwerer wegen eigener Müdigkeit 😉 In jedem Fall werde ich mir hier nochmal was raussuchen für einen evtl noch anstehenden Roadtrip. Ich denke, in erster Linie ist die Bewegung zwischendurch wirklich das A & O.
    Vielen Dank für deine sauguten Tipps
    Steffi

  6. Pingback: Geteiltes Glück: Die Urlaubs-Edition - Glücksmomente

  7. OktoberKind

    Ein sehr informativer Tipp, daraus werde ich mir sicherlich einiges merken für die Zeit, wenn der Krümel da ist! Bis zu unseren Familien sind es nämlich auch immer 3-4 Stunden Fahrzeit, da ist es gut, wenn man Tipps hat, wie man die am besten gestaltet.

    LG, OktoberKind 🙂

    1. Marc

      Freut mich, dass ich dir helfen konnte.
      Die Liegeschale kann ich dir wärmstens empfehlen. Wenn das Ding irgendwie ins Auto passt, dann her damit!

      Liebe Grüße,
      Marc

  8. Green Valley

    Hallo Marc,

    ein super Beitrag. Leider ist der diesjährige Urlaub mit Kindern schon gelaufen und ich wünschte ich hätte das hier vorher gelesen. Gerade „Pause mit Erlebnis“ klingt nach einer wahnsinnsidee, die uns wohl viel Stress erspart hätte. Wir haben auf die Schlaftaktik gesetzt, aber wie das so ist, schlafen kinder nie dann, wenn sie es sollten 😉
    Nächsten Urlaub kommen wir auf deine Tipps zurück.

    Gruß Bibi

  9. Pingback: Reisen mit Baby - Experten-Interview mit Marc von Reisezooma daily travel mate

  10. Dachbox Tester

    Bin auch leider erst zu spät auf diesen Artikel gestoßen. Ich muss aus Erfahrung sagen, dass schon eine Fahrt in den Schwarzwald von knapp 5 Stunden mit Kindern der Horror ist.
    Die „Aktive Pause“ werde ich demnächst auch definitiv mal ausprobieren. Auch für mich als Fahrer kann so eine Pause bestimmt nicht schaden. 🙂

    Liebe Grüße

  11. PatrWink

    Hallo Marc,

    Vielen Dank für die Zusammenstellung und die vielen tollen Tipps. Das ist alles sehr ausführlich und übersichtlich. Weiter so!

    Wir wollen übers verlängerte Wochenende mit unseren Zwillingen nach Tirol fahren. Es fehlt nur noch das Gästehaus. Mal schauen, wie das so wird mit der Fahrt. Aber mit deinen Tipps kann ja nichts falsch laufen.

    Gruß, Patrick

  12. Anna

    Hallo Marc,
    vielen Dank für den Artikel.
    Wir fahren auch bald nach Österreich mit den Kindern, denn wir wollen dort ein Zimmer in St. Anton buchen. Ein bisschen Angst habe ich ja schon bei der langen Autoreise mit den kleinen Kindern. Zum Glück haben wir auch ein relativ großes Auto, deshalb hoffe ich, dass die Kleinen das gut mit machen.

    LG
    Anna

  13. susilü

    Ich denke, dass es eben nach langer Fahrt auch wichtig ist, sich richtig auszuruhen. Im Auto zu schlafen ist eher kontraproduktiv. Da ziehe ich das Hotel doch vor, vor allem mit Kindern, aber auch ohne.

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