Makroobjektiv + Zwischenringe + Makrolinsen = ultimative Vergrößerung?

Was passiert eigentlich, wenn man ein Makroobjektiv mit Zwischenringen nutzt und Makrolinsen drauf schraubt?
Ich habe es ausprobiert!

Das hier ist kein hochwissenschaftlicher Beitrag zur Messung der Schärfe und was weiß ich noch alles.
Nein, ich saß auf meiner Terrasse und habe eine Spinne mit verschiedenen Setups fotografiert. Das Tier hat sich bewegt, ich habe micht bewegt und die Kamera hat sich bewegt. Deshalb gibt es nicht immer den gleichen Bildausschnitt.
Außerdem kann ich gar nicht garantieren, dass ich immer 100% gleich gut fokussiere. Bei solchen Vergrößerungen den Fokus richtig zu setzen ist nämlich eine Geschichte für sich.

Das ist aber alles egal, es geht ums Prinzip.

So sah mein Setup aus. Eine Haselnuss, in der sich eine winzige Spinne versteckte.

Makroobjektiv

Bei diesem Bild war nur das Sigma 105mm f/2.8 Makro (bei Amazon.de*)auf der Kamera.


Und hier die Spinne 1:1:

Makroobjektiv + 36mm Zwischenring

Das Sigma + ein 36mm Zwischenring

Und wieder 1:1:

Makroobjektiv + 69mm Zwischenringe


1:1:

Makroobjektiv + 69mm Zwischenringe + +1 Close up Linse


1:1:

Makroobjektiv + 69mm Zwischenringe + +2 Close up Linse


1:1:

+4 und +10 Makrolinsen probierte ich auch, aber da kannst du die Schärfe echt vergessen. Das lohnt nicht. Bessere Ergebnisse erzielst du, wenn du eines der hier gezeigten Bilder beschneidest.

Welche Vergrößerungsstufe findest du am besten?


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2 Kommentare zu “Makroobjektiv + Zwischenringe + Makrolinsen = ultimative Vergrößerung?

  1. Lynn

    Hallo Marc,

    tolle Tipps hast du da. Da wird mir ja fast die Spinne noch sympathisch 😀 Sehe ich da nicht fast sogar ein Lächeln auf ihren Lippen? 😉

    Liebe Grüße,
    Lynn

    1. Marc Autor des Beitrags

      Hm… weiß nicht ob die lächelt.
      Lustig ist aber, dass ich ursprünglich nur die Nuss fotografieren wollte. Die Spinne habe ich dann erst auf dem Display der Kamera entdeckt! 🙂

      Schon irre die Vergrößerung!

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