Ich bin Marc, begeisterter Papa, Blogger, Foto- und Reisefuzzi.

Als Familie sind wir jedes Jahr zwei bis drei Monate unterwegs. Immer dabei sind verschiedene Kameras, um das Erlebte festzuhalten.

Auf meinem Blog nehme ich dich mit auf unsere Reisen, gebe dir Tipps für bessere Fotos und Empfehlungen für Kameras und Zubehör, die den Anforderungen im Familienurlaub gerecht werden.

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Wer mich kennt, weiß: Der Marc reist mit einem Fotodrucker. Immer im Gepäck ist ein Canon SELPHY CP810!
Damit drucke ich Postkarten für Freunde und Verwandte. Das kommt immer gut an.
In diesem Beitrag stelle ich dir die Nachfolger des Druckers vor, den SELPHY CP1200 und den SELPHY CP1300.

    Die geschätzte Lesezeit liegt bei ca. sechs Minuten. Zum Kommentieren solltest du drei Minuten einplanen und zum Teilen mit deinen Freunden eine weitere Minute.

    Canon Selphy CP1200 / CP1300 im Test – Fotodrucker für unterwegs

    Dieser Beitrag handelte ursprünglich nur vom Canon SELPHY CP1200. Da es nun aber den CP1300 gibt und dieser sich nur unwesentlich unterscheidet, habe ich den Artikel entsprechend erweitert.
    So siehst du auch direkt die Unterschiede der beiden Drucker.

    Mein SELPHY macht nicht nur auf Reisen Spaß. Auf Hochzeiten und andere Events nehme ich den Drucker auch mit. Es ist unglaublich, wie die Kreativität der Gäste wächst, wenn du ihnen Scheren, Kleber, Stifte und Co. + der Möglichkeit aktuelle Fotos zu drucken an die Hand gibst.

    Heute will ich dir aber nicht von den zahllosen Möglichkeiten erzählen, die du durch solch einen Drucker bekommst. Nein, heute sage ich dir meine Meinung zu den Topmodellen der SELPHY-Familie. Ich hatte für dich den Selphy CP1200 und den CP1300 im Praxistest.

    Mein Video zum Canon SELPHY CP1300

    Canon Selphy CP1200 / CP1300 – was ist das, was kann das?

    Der Selphy ist ein kompakter Thermosublimationsdrucker für Fotoabzüge mit einer maximalen Größe von 100 x 148mm. Es ist also das klassische 3×2 Format, welches du auch an den Automaten bei dm oder Rossmann und Co. drucken kannst (10 x 15cm).

    Der CP1200/CP1300 gefällt mir sehr gut. Hervorheben möchte ich:

    • Größe
    • Gewicht
    • Bedienung
    • Anbindung
    • Druckqualität

    Größe & Gewicht

    Ich habe keine Ahnung, ob man solch einen Drucker kleiner bauen kann. Aber das muss man auch nicht. Der Selphy CP1200/CP1300 ist 180,6 x 135,9 x 63,3 mm groß und wiegt mit Netzteil, Patrone und einer geladenen Papierkassette nicht ganz 1.5kg.
    Für mich ist das absolut im Rahmen und ich vergebe das Prädikat: portabel!

    Der CP1300 gleicht dem CP1200 recht stark. Größtes Unterscheidungsmerkmal: Der CP1300 hat ein minimal größeres Display und ein neu gestaltetes Menü.

    Nicht gleich aber ähnlich: Der Canon SELPHY CP1200 (links) und der SELPHY CP1300 rechts

    Bedienung

    Zusammenstöpseln, SD-Karte rein, Bild auswählen und drucken! Mein Sohn kann das, seit er 4 ist alleine. Noch Fragen?

    Ok, du kannst mit dem Selphy natürlich etwas tiefer graben und die Bilder zuschneiden und rudimentär bearbeiten. Dafür gibt es entweder eine automatische Korrektur von Helligkeit und Kontrast oder du stellst es manuell ein.
    Du kannst rote Augen entfernen, den Farbton ändern, Haut glätten, Collagen erstellen und noch ein paar andere Dinge, die kein Mensch braucht.

    Ganz egal, was du machen willst, die Bedienung ist wirklich einfach. Ich persönlich drucke in der Regel einfach nur. Bei mir kommen die meisten Bilder allerdings auch fertig bearbeitet aus Lightroom.

    Alle Funktionen findest du in den Handbüchern:

    Sagte ich beim CP1200 noch, dass die meisten Funktionen kein Mensch braucht, so kamen beim CP1300 wirklich sinnvolle Features dazu. So kannst du jetzt direkt Passofots drucken oder 2 Bilder oder einen ganzen Haufen auf eine Seite (Index).

    Druckst du mehr als ein Foto auf ein Bild, musst das nicht immer dasselbe sein. Du kannst auch verschiedene Fotos auf einmal drucken.

    Vor allem die Sache mit den Passfotos finde ich wirklich gut und nützlich.

    Auch neu beim CP1300 ist der sogenannte Party-Modus oder auch Shuffle Print. Dabei wartet der Drucker, bis er 8 Fotos empfangen hat und erstellt daraus dann eine Collage.

    Gerade bei Partys ist das eigentlich ein nettes Feature, wenn mehrere Leute Fotos an den Drucker schicken. Ich habe es allerdings bei mehreren Partys versucht und die Idee wurde von den Gästen mit recht wenig Begeisterung aufgenommen. Vielleicht ist Canon da etwas der Zeit voraus.

    Ohne viel Hinrschmalz kannst du mit dem CP1300 verschiedene Größen drucken. (Die Collage wurde mit dem Party-Modus erstellt.)

    Anbindung

    Als ich den SELPHY CP1200 auspackte, war ich zuerst erschrocken, weil ich den Kartenslot nicht sofort gefunden hatte. Im Gegensatz zu den Vorgängern kommt der CP1200 mit einem einzigen Slot für SD-Karten aus. Compact Flash war gestern!
    Zusätzlich gibt es einen Slot für USB-Sticks oder zum Anschluss an den Rechner und WLAN.

    Beim SELPHY CP1300 wusste ich dann schon Bescheid, allerdings benötigte ich den SD-Karten-Slot kaum, ich druckte fast ausschließlich über WLAN.

    WLAN ist ganz cool, damit kannst du …
    … direkt vom Smartphone oder Tablet drucken.
    Einzige Voraussetzung ist, dass du die App Canon Print Inkjet/SELPHY installiert hast.
    Da der Drucker bei mir schon im WLAN hing, ging die Installation ratzfatz. Das Handy hat den Drucker sofort gefunden, ich konnte auswählen, was gedruckt werden sollte und das wurde dann auch gedruckt. Funktioniert also genau so, wie es soll!
    Alternativ geht das auch über Apples Airprint.

    Direkt vom Smartphone oder Tablet zu drucken ist eine super Sache. Die App dafür ist allerdings recht dürftig. Viel mehr als die Kommunikation mit dem Drucker übernimmt diese nicht. So kannst du von der App aus bspw. keine Passfotos drucken usw.

    … direkt von der Kamera aus drucken.
    Das testete ich mit der Canon G9x. Diesmal verband ich die Kamera direkt mit dem Drucker. Der Selphy wird in diesem Modus zu einem eigenen WLAN-Hotspot, an dem du die Kamera anmelden kannst.
    Hast du das gemacht, ist es ganz einfach, Fotos zu drucken.
    Einziger Knackpunkt: Fotos im RAW-Format konnte ich so nicht drucken (CP1200, mit dem CP1300 habe ich es nicht probiert).
    Mit neueren Kameras von Canon kannst du intern Raws rudimentär entwickeln und als JPEG speichern. Über diesen Umweg steht dem direkten Druck nichts mehr im Weg.

    … den Drucker ins Heimnetzwerk hängen und vom PC aus drucken.
    Den Canon Selphy ins Netzwerk zu hängen, war kinderleicht. Allerdings hat mein PC weder den CP1200 noch den CP1300 gefunden. Keine Ahnung warum und die Lust an der Fehleranalyse ist mir auch recht schnell vergangen.
    Da mein alter Selphy aber kein WLAN hat, fand ich das nicht weiter tragisch. Bild auf SD-Karte speichern, in den Drucker stecken und fertig! Alternativ hätte ich den Drucker auch per USB an den Rechner anschließen können.

    Der Selphy CP1200 bei der Arbeit

    Druckqualität

    Canon spricht von Laborqualität und behauptet, dass die Bilder 100 Jahre lang farbstabil bleiben. Mangels Zeitmaschine konnte ich das nicht testen, also glaube ich es einfach.
    Die ältesten Bilder meines Selphys sind über 4 Jahre alt, in der Zeit hat sich auf jeden Fall nichts verändert.

    Die Druckqualität entspricht natürlich nicht der eines Labors, aber sie kann mit der Qualität der Kästen zum Sofortausdrucken bei dm, Rossmann, Media Markt usw. mithalten.
    Für meine Einsatzgebiete ist das absolut ausreichend.

    Einziger Schönheitsfehler: ca. 1cm von der linken Kante des Bildes entfernt, ist ein dünner, durchgehender Streifen zu sehen. Du siehst den Streifen nur, wenn du genau hinguckst, aber er war bei meinen Tests auf jedem Bild.

    Da der SELPHY CP1300 und CP1200 mit derselben Technik arbeiten, ist der Streifen bei beiden Druckern zu sehen.

    Die Druckkosten

    Die Drucker kostet aktuell zwischen 100€ und 135€ bei Amazon.de*, das ist nicht die Welt.
    Die Kosten für Patrone und Papier (du brauchst logischerweise Spezialpapier) summieren sich allerdings mit der Zeit.
    Ich kaufe mir immer die Canon KP-108IN-Packung. Dort bekommst du Patronen und Papier für 108 Drucke. Das macht bei einem aktuellen Preis von 30€ pro Bild knapp 0,28€.

    Für große Mengen lohnt sich ein Selphy also nicht, aber dafür ist er auch nicht gedacht.

    Du kannst auch Sticker drucken und Papier kaufen mit einem Postkartenvordruck.

    Hier alle Papierarten und Formate, die du für den Selphy kaufen kannst:

    Canon RP-108* / Canon KP-108IN* 100x148mm
    Hier erhältst du Patronen und Papier für insgesamt 108 Bilder. Der Unterschied zwischen RP-108 und KP-108 ist, dass du beim RP nur noch 2 Patronen bekommst, beim KP sind es 3.
    Auf die Anzahl der Drucke hat das aber keinen Einfluss. Für einen CP1200 würde ich einfach das günstigere Angebot kaufen. Ältere Selphys sind mit den RP-Patronen nicht kompatibel.

    Wenn dir 108 Blatt zu viel sind, greifst du zu KP-36IP.

    Canon KP-108IP* 100x148mm
    Der Unterschied zum IN-Papier ist, dass du auf der Rückseite einen Postkartenvordruck hast.
    Unterm Strich ist die IP-Packung teurer und du kannst mit Kuli auch auf das IP-Papier schreiben … also was soll’s …

    Canon KC-36IP* 54x86mm
    Papier im Scheckkartenformat

    Canon KC-18IS* 54x86mm
    Stickerpapier im Scheckkartenformat

    Achtung: Wenn du im Scheckkartenformat drucken willst, brauchst du die Canon PCC-CP400 Papierkassette*.

    Mein Fazit: Canon Selphy CP1200 und CP1300

    Eigentlich gilt das Fazit für alle Selphy-Drucker. Selbst die technischen Daten meines alten CP810 unterscheiden sich kaum vom aktuellen Modell. Er hat die identische Patrone, identisches Papier, identisches Druckverfahren und identische Qualität.

    Von daher ist es eigentlich egal, welchen Selphy du dir kaufst, zumal alle aktuellen Modelle WLAN anbieten.

    Hätte ich keinen SELPHY, würde ich zum CP1300 greifen. Die Möglichkeit Passfotos zu drucken ist wirklich gut und der Partymodus findet vielleicht tatsächlich irgendwann mal Anklang.

    Die Preisunterschiede sind minimal.

    Ich bin auf jeden Fall froh, einen Selphy zu haben und werde mir definitiv einen neuen kaufen, sollte der alte irgendwann das Zeitliche segnen.

    Hast du auch einen SELPHY oder hast du einen anderen Fotodrucker?

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    Offenlegung:
    Der Drucker wurde mir von Canon für den Test zur Verfügung gestellt.

    29 Kommentare zu “Canon Selphy CP1200 / CP1300 im Test – Fotodrucker für unterwegs

      1. Marc Autor des Beitrags

        Bitte. Ja, wenn du schon einen SELPHY hast und eh nicht mit Akku arbeitest, oder dir die Laufzeit reicht, kannst du das machen.

    1. Wolfgang

      Hallo Marc,

      danke für deinen tollen und ausführlichen Bericht….Ich habe seit ca. 1 Jahr den CP910…..ich kann dir in allen Belangen recht geben und würde den Drucker sofort wieder kaufen. Auf Geburtstagen, Familienfeiern, Kurzurlauben bei Verwandten oder Freunden……der Drucker ist immer eine Wucht und nicht mehr weg zu denken.
      WLAN mit der Canon App funktioniert tadellos. Die Druckkosten halten sich mit gesagten 28Ct pro Bild noch im Rahmen. Von mir auch eine klare Kaufempfehlung !
      Gruß Wolfgang

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hi Wolfgang,

        freut mich, dass wir dieselbe Meinung haben!
        Aber irgendwie auch klar: Preis/Leistung/Spaßfaktor stimmen einfach beim Selphy.

        Viele Grüße,
        Marc

    2. Ella

      Danke für den tollen Bericht! Ich habe mich soeben entschieden den Drucker zu kaufen. Ich komm jetzt öfter mal vorbei um mich zu informieren! Danke nochmal!!

      Gruß Ella

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Ella,

        dann wünsche ich doch direkt viel Spaß mit dem neuen Drucker. Ich bin mir sicher, dass du den haben wirst.

        Vielen Dank und freut mich, wenn du öfter vorbeischaust.
        Marc

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Alfred,
        sorry für die späte Antwort. Ich bin im Moment viel unterwegs und habe meist schlechtes Netz.
        Warum willst du denn einen neuen Drucker. Von der eigentlichen Technik des Drucks hat sich nichts geändert. D.h., die Qualität ist dieselbe geblieben.
        Ich für meinen Teil würde deshalb einfach den günstigsten kaufen.
        Viele Grüße
        Marc

      1. Marc Autor des Beitrags

        Ahh, wie ich gerade sehe, wird das gar nicht mehr hergestellt. Da muss ich meinen Beitrag updaten.
        Aber wie gesagt, funktioniert das auch wunderbar mit dem ganz normalen Fotopapier.

        Viele Grüße
        Marc

    3. Thiemo

      Hallo Marc,

      beim iPhone und Macbook wird der cp1200 über wlan als airprint-Drucker erkannt.
      Man braucht keinen Treiber oder Software dafür.

      Gruß
      Thiemo

    4. Werner

      Hallo Thomas und Marc,

      bzgl. des Postkartenpapiers, das gibt es noch.
      Es heißt KP-36IP. Ist halt die kleinere Verpackungseinheit.

      Viele Grüße
      Werner

    5. Roger

      Ich habe ein kleines Problem finde aber leider die Lösung nicht und zwar ist dies das folgende:

      Ich habe einen Selphy CP780 Fotodrucker, wenn ich diesen an eine Digitalkamera anschliesse „friert“ die Kamera das Bild auf dem Display ein und die Kamera kann nicht mehr bedient werden.
      Somit kann ich keine Fotos direkt ab der Kamera drucken. (Kamera : Canon Powershotsx10 is oder auch eine ältere IXUS)

      Möchte ja nicht jedesmal die SD Karte aus der Kamera nehmen.

      kann ja nicht so schwer sein?

      gruss
      roger

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Roger,

        stimmt, das sollte nicht so schwer sein. Ich nehme bei mir allerdings tatsächlich immer die Karte aus der Kamera, ist irgendwie Gewohnheit. 🙂
        Bei deinem Problem kann ich dir leider nicht helfen, weil ich meinen Drucker gerade nicht hier habe.

        Viel Erfolg
        Marc

    6. Sophie

      Danke für den Bericht! Ich hab jetzt auch den Selphy cp1200. Allerdings stört mich bei dem dazu gehörigen Fotopapier total dass es einen perforierten Rand hat den man immer abreißen muss.
      Kennst du Fotopapier im Format 10×15 ohne diesen perforierten Rand?
      Danke für die Unterstützung!
      Viele Grüße!

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Sophie,

        nein tut mir leid. Ich benutze immer das Papier mit Rand und kein anderes.

        Viele Grüße
        Marc

    7. Winnie

      Hallo Marc,
      ich war auf deinen Bericht gestoßen, als ich über die Anschaffung des CP1200 nachgedacht habe. Bisher drucke ich auf Reisen Postkarten und auch Sticker für mein Reisetagebuch immer mit dem „Urahn“ CP400 aus, mit dem ich von der Druckqualität her wunschlos glücklich bin. Allerdings musste ich dazu dann immer mein Macbook mit in den Urlaub schleppen….
      Mal abgesehen davon, dass das Justieren des zu druckenden Bildausschnittes mit der offiziellen Canon Print App ein (ärgerlicher) Witz ist, habe ich das Gefühl, dass die Ausdrucke im Gegensatz zum CP400 irgendwie kontrastlos wirken. Bilde ich mir das nur ein? Dazu gefunden im Internet habe ich nichts….

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hallo Winnie,

        dazu kann ich leider nichts sagen, als Vergleich habe ich nur den CP810 und im Vergleich dazu konnte ich überhaupt keinen Unterschied im Druck feststellen.
        Kann aber gut sein, dass ich im Laufe der Jahre etwas an der Software verändert hat und der CP400 mehr Kontrast drauf haut.
        Vielleicht kann man das beim CP1200 irgendwo einstellen !?

        Viele Grüße
        Marc

    8. Peter Ladleif

      Hallo, mein CP 910 ist mir gestohlen worden samt einigen Tintenkartuschen, hatte aber das passende Fotopapier anderweitig gelagert. Würde das Papier gerne zusammen mit meinem neuen CP 1200 verwenden, wenn ich Kartuschen separat ohne Papier kaufen könnte. Gibt’s dafür eine Quelle?
      War mit dem CP 910 und bin jetzt mit dem CP 1200 sehr zufrieden.

      Gruß
      Peter

    9. Akki Moto

      Ich habe auch den CP1200 mit Akku. Einige Kameras von Canon haben sowohl WLAN als auch eine integrierte Bildbearbeitung (hier z.B. Canon 6D und Canon 6D Mark II). Da kann man das RAW bearbeiten (Helligkeit, Weissabgleich, Bildstil, Objektivkorrekturen, Belichtungsanpassung und Rauschreduzierung, zuschneiden usw.
      Man kann es dann als JPG speichern und danach auf Wunsch auch zuschneiden und gerade stellen. Mit ein bisschen Übung geht das ganz fix.

      Danach kann es dann direkt per WLAN aus der Kamera gedruckt werden. Da muss kein Treiber rauf, alles ab Werk.

      Liebe Grüße
      Akki

    10. Chris

      Hallo.

      Erst einmal Danke für diese tolle Seite.
      Bin nur wegen Dir von der A58 auf die DSC-RX100 III umgestiegen ;-).
      Kannst Du mir bitte sagen, ob es möglich ist mit der RX100 III direkt auf dem Selphy CP1200 zu drucken?
      Vielen Dank und mach weiter so.
      Gruß Chris

      1. Marc Autor des Beitrags

        Hi Chris,

        ich habe leider keinen Drucker mit WLAN mehr hier, um es zu probieren, aber ich glaube ehrlichgesagt nicht.

        Sorry und viele Grüße
        Marc

    11. Winnie

      Habe mit großem Interesse deinen Vergleich CP 1200 und 1300 gelesen (ich besitze seit Juni den CP 1200) und ganz grundsätzlich auch deine Texte zum Minimalismus. Genau mein Thema. Ich war jahrelang mit dem CP 400 und Netbook (mit Photoshop Elements Uraltversion) unterwegs und glücklich. Da konnte ich den zu druckenden Bildausschnitt auf den mm genau justieren. Ein Traum. Das Drama begann, als ich auf ein Macbook umgestiegen bin, ein Treiber für den Selphy war nicht zu bekommen und die Photoshop Elements-Variante kann auch nicht so fein den Druckausschnitt justieren. Also wurde Parallels gekauft und eine Windows-Partition MIT Druckertreiber und MIT PSE Uralt eingerichtet. Klappt.
      Jetzt hatte ich gehofft, dank des CP 1200 das Macbook zu Hause lassen zu können und unterwegs meine Aufkleber (fürs Reisetagebuch) und die Postkarten direkt übers iPad drucken zu können. Geht theoretisch auch (also es wird in der Tat gedruckt), aber die Wahl des Druckausschnittes ist ein Witz. Gerade wenn man selbst Postkarten gestaltet, muss man sich auch darauf verlassen können, dass der gewünschte Bereich auch gedruckt wird. Ich weiß nicht, wie viele verschiedene Print-Apps ich getestet habe, ich bin einfach nur noch genervt. Und auf die nächste Reise kommt dann wieder der CP 400 mit… :o(

      1. Marc Autor des Beitrags

        Die App ist wirklich ein Witz. Ich würde mir an deiner Stelle eine Vorlage in Affinity Photo basteln. Mit ein bisschen rumprobieren sollte das machbar sein.
        Damit dann die Postkarten usw. gestalten und direkt an die App schicken und drucken.
        Der CP1200 und CP1300 waren leider nur Testmodelle, die ich zurückgeben musste, deshalb kann ich dir das leider nicht machen. Aber ich überlege tatsächlich einen CP1300 zu kaufen, weil ich mich während des Tests viel zu sehr an das Drucken übers WLAN gewöhnt haben … man wird immer bequemer!

        Viel Erfolg und viele Grüße
        Marc

      1. Marc Autor des Beitrags

        Von HP gibt es auch so einen kleinen Drucker. Den habe ich allerdings noch nicht ausprobiert.
        Sonst kenne ich keine anderen.

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